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Frage zu XP

Dieses Thema im Forum "Windows auf dem Mac" wurde erstellt von Kitzi, 02.04.09.

  1. Kitzi

    Kitzi Braeburn

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    hätte mal eine Frage

    Wieviel GB würdet ihr mir empfehlen mind. auf mein macbook drauf zu mache für XP?

    Und eine Frage noch zu XP. Wenn ich nur mitte OS im Internet bin und XP nur offline benutze gelangt kein Virus auf dàs Macbook? Oder findet es seinen Weg auch wenn ich XP nur offline benutze?

    Edit:

    Und zwar bin gerade am XP installieren und hab gesehen bei der Anleitung, dass ich nachher noch mit der Mac OS CD die wichtigen Treiber installieren muss. Da ich gerade in der Schule bin wollte ich fragen, ob die CD vom OS überhaupt beim Alubook dabei war?? Hab glaube ich nämlich in der Verpackung vom Book keine CD gesehen und muss man diese Treiber schon installieren?
     
    #1 Kitzi, 02.04.09
    Zuletzt bearbeitet: 03.04.09
  2. gugucom

    gugucom Spätblühender Taffetapfe

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    Die Partitionsgrösse hängt immer von der geplanten Benutzung und der Plattengrösse ab. Ich würde grob ein Viertel der Platte empfehlen wenn regelmässig Windows benutzt wird.

    Es ist fast unmöglich mit Windows nicht online zu gehen. Ein Virusscaner ist also eigentlich immer sinnvoll. Wenn man allerdings keine Netzwerkverbindungen aufbaut und keine email bearbeitet sollte auch kein Virenbefall möglich sein.
     
  3. schnuffelschaf

    schnuffelschaf Rheinischer Bohnapfel

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    Die einzig sinnvolle Möglichkeit, um mit XP immer offline zu arbeiten wäre, Ethernet oder Airport gänzlich abzuklemmen.

    Virengefahr droht aber z.B. auch über Dateien von CDs oder USB-Sticks, die bereits verseucht sind ...
     
  4. Kitzi

    Kitzi Braeburn

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    Was ist eigentlich wenn man wirklich einen Virus dann bekommt und das Macbook bekommt irgendeinen Fehler geht dann die Garantie bei Apple verloren?

    Danke
     
  5. turboprinz

    turboprinz Boskoop

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    das die garantie verloren geht, kann ich mir beim besten willen nicht vorstellen, apple bietet doch mit bootcamp die möglichkeit, windows zu installieren. und was sollte passieren? bei dem aufbau von bootcamp kann ich mir schwer vorstellen, dass da was passieren könnte.
    und ich muß meinen vorrednern zustimmen, virenscanner auf windows ist pflicht, antivir würde ich empfehlen und die größe der partition hat wirklich mit dem programmen zu tun, die du unter xp nutzen willst. rechen mit ein, dass windows 15% freien festplattenplatz braucht, um einwandfrei defragmentieren zu können.
    ich hoffe, dir konnte geholfen werden.
     
  6. GunBound

    GunBound Pohorka

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    Windows XP ist ein siebeneinhalb Jahre altes Betriebssystem. Selbst heute ist ein Mac mit EFI und GPT noch viel zu modern. Von Haus aus bietet XP eine Sicherheitsabschaltung, um Hardwareschäden zu vermeiden (ein BSoD kommt dann). Wenn da aber ein Virus drin ist, der das abschaltet, dann ist's Essig mit dem Mac. Vor allem, wenn man so einen Betriebssystemdinosaurier nativ auf dem Mac werkeln lässt. Böse Überraschung (selbst in so einem harmlosen Fall wie diesem hier)!

    Du setzt ja auch kein Kind ans Managerpult deiner Firma, oder? Gut, in heutigen Zeiten ist alles möglich (cf. Banken)…:)
     
  7. Rastafari

    Rastafari Golden Noble

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    Ja klar. Und wennste einen Porsche mit 230 Sachen gegen den Brückenpfeiler donnerst, wird "aus Sicherheitsgründen" der Motor "abgeschaltet"...
    Ein BSOD ist exakt nichts anderes als eine "kernel panic". Funktioniert genauso, sieht nur anders aus, that's all.
     
  8. Rastafari

    Rastafari Golden Noble

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    Gewährleistungsansprüche gibt es immer nur auf Hardwareschäden, niemals aber auf verfälschte oder verloren gegangene Daten oder sonstige Vermögensschäden.
    Viren & Co verursachen aber genau solche Schäden an Daten, nicht am Gerät. Schadsoftware die es tatsächlich schafft, einen Rechner physisch zu beschädigen gibt es zwar, ist aber schon recht lange nicht mehr von nennenswerter Bedeutung. Da braucht man sich keinen Kopf zu machen.
    Falls es dich beruhigt:
    Wenn dein Mac mal kaputt geht ist es spätestens nach einem kompletten Löschen der HD völlig unmöglich nachzuweisen, wodurch genau der Schaden entstand. Kein Techniker der Welt kann es sich heute noch leisten da überhaupt nachzuforschen. Im Zeitalter der Hochintegration ist es meist noch nicht mal rentabel, einen Fehler wirklich genau auf eine bestimmte Komponente einzugrenzen. Da werden einfach auf Verdacht Baugruppen getauscht und fertig. Nach den tatsächlichen Ursachen zu forschen leistet man sich nur, wenn durch gehäuftes Autreten klare Massenfertigungsfehler erkennbar werden.
     
  9. GunBound

    GunBound Pohorka

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    Zumindest zeigte mir XP nach der missglückten Installation diesen BSOD mit eben genau einem solchen Hinweis: "Windows was shut down to prevent damage of your hardware." Deshalb war ich mir unsicher (weil ja eben ein BSOD gleich wie eine Kernel Panic entsteht, wenn der Kernel — blöd formuliert — quasi keine Kontrolle mehr über den Computer und die Software hat. Wie soll da Windows selbst mit einem Bluescreen noch wissen, dass es abschalten soll, um Hardware zu schonen?).
     
  10. Rastafari

    Rastafari Golden Noble

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    Eine wirklich wunderschöne Umschreibung für radikal abgekackten Code. Da klingt sogar der übelste Bug noch nach was nützlichem.

    Wenn ich mir das so überlege....
    ...wäre nicht genau das der Satz, den man in etwas abgewandelter Form mal auf dem Grabstein von Bill Gates lesen sollte? Ich mein ja nur, weil das "...was shut down..." im englischen so herrlich zweideutig daherkommt... :)
     
  11. GunBound

    GunBound Pohorka

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    Hat tatsächlich etwas! Zumindest mit einer Torte wurde Bill Gates schon mal "abgeschossen".
     

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