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Frage zu RAW und Bildbearbeitung allg.

Dieses Thema im Forum "Grafikbearbeitung & Layout" wurde erstellt von Cramer1234, 25.01.09.

  1. Cramer1234

    Cramer1234 Uelzener Rambour

    Dabei seit:
    28.06.07
    Beiträge:
    375
    Hallo!

    Ich verwende Aperture 2, habe aber auch Photoshop CS3 (natürlich mit RAW Modul)
    Hätte da mal eine Frage.
    Ich habe schon einiges in Foren und Büchern gelesen:
    Digitale Fotopraxis: Menschen & Porträt: Inklusive Nachbearbeitung mit Photoshop
    Digitale Fotopraxis: Landschaft & Natur: Inklusive Nachbearbeitung mit Photoshop
    Das Photoshop-Buch für digitale Fotografie. Aktuell zu Photoshop CS3
    Scott Kelby: Die glorreichen Sieben.

    Aber nirgendwo fand ich dazu wirklich Hilfe.

    also mir taugt Aperture eigentlich sehr, weil ich es grafisch sehr ansprechend und übersichtlich finde, mir die Organisation sehr taugt, ich auch sehr gute Fotobücher machen kann und eine optimale Einbindung in meine Mac Umgebung habe (Kann auf die Bilder, Alben und so auch in Mail, Officeprogrammen etc. super zugreifen)

    ICh habe dann auch ls externen Editor Photoshop CS3 und das funktioniert eigentlich auch prima zusammen.

    Trotzdem bin ich ein bissl unsicher. Und zwar wegen dem RAW Converter.
    Überall wird geschrieben, man soll MÖGLICHST ALLES dort machen.
    Das heißt Aperture ist Camera RAW oder??
    Also ALLES was in Aperture gemacht wird, ist verlustfrei.

    Aber einige Dinge kann Aperture beim bearbeiten nicht, oder nicht so gut wie Photoshop.
    Was ich nicht verstehe, weil in Photoshop ist doch alles verlustbehaftet ist. Trotzdem sind die Ergebnisse besser als in Aperture? (z.B. Schatten aufhellen)

    Auch Camera RAW hat einige Funktionen die Aperture so nicht hat (z.B. leider diese Gradiationskurven. Aperture hat zwar die Tonwertkorrektur, aber damit sind finde ich Dinge wie Mieltonkontrast usw. nicht wirklch möglich.
    Auch dieses "Schatten aufhellen" wirkt in Camera RAW wesentlich weniger verrauscht und natürlicher!

    Was kann ich da machen?
    Wenn ich Belichtung, Weißabgleich, Farben und so in Aperture mache, aber dann in Photoshop gehe für Schatten aufhellen, erweiteter Kontrast, Gradiationskurven hat das nciht Nachteiel ebei der Bildqualität?
    Ich mein was ist denn besser? eigentlich doch alles in RAW zu machen, aber ien Funktionen schauen in Aperture einfach nicht so gut aus!

    Auch habe ich noch eine Frage zu Photoshop CS3 (Bin da leider erst reltiver Anfänger)

    Wenn ich da was angewendet habe (z.B. Gradiationskurven) und dann ok drücke. Kann ich das dann gar nicht mehr ändern? (außer mit zurück und alles neu machen)

    Kann ich da nicht mehr rein gehen in Gradiationskurven und meine Einstellungen ansehen und VERÄNDERN?
    Wenn ich da nachher rein gehe sieht man seine vorigen Einstellungen nicht.

    Genauso auch später. Wenn das Bild dann in Aperture ist, und ich es umbearbeiten will. Ich öffne Photoshop, aber ich kann meine Einstellungen nicht mehr ändern. Die sind schon ins Bild verrechnet.

    Außer: Bei den Ebenen. Da kann ich auch die Gradiationskurve öffenen. (Dann kriegt man auch sowas wie eine Maske) Da sieht man das dann. Aber über Bild>Einstellungen>Kurve geht das nicht?
    Danke
     
  2. egon

    egon Kaiser Wilhelm

    Dabei seit:
    18.11.07
    Beiträge:
    176
    aparture arbeitet nicht destruktiv, das ist richtig. das programm erzegt eine xml-datei mit den korrekturen, die sich auf das raw bezieht, quasi angehängt wird. die original-datei bleibt erhalten.

    aber auch in photoshop lässt sich auch vieles aus nicht destruktive art machen. in der ebenen-palette findest du z.b. unten einen schräg stehenden halbmond. mit diesem icon kannst du einstellungsebenen erzeugen. diese liegen dann wie ein filter über den darunterliegenden ebenen. hier kannst du z.b. eine einstellungsebene mit einer gradationskurve erzeugen. diese kannst du aus und einschalten oder auch wieder löschen. die ebene darunter, in der z.b. dein original bild liegen kann, wird dabei nicht verändert.

    um die verluste beim bearbeiten gering zu halten kannst du aber z.b. auch die fotos in einem höreren dynamikumfang bearbeiten und am ende der bearbeitung herunterrechnen. du exportierst also die bilder aus aparture im 16-bit-modus, bearbeitest sie in photoshop und rechnenst sie am ende in den 8-bit-modus um.
    der 16-bit-modus ist entfernt mit einem raw-bild vergleichbar, da er wesentlich mehr datei-information enthält, als der standart 8-bit-modus.

    photoshop bietet noch weitere möglichkeiten der verlustfreien bearbeitung, z.b. smart-filter. das würde jetzt aber den rahmen hier sprengen. einfach mal googlen oder die hilfe von photoshop benutzen. die ps cs3 beigelegte tutorial-dvd ist auch sehr gut.
     
    #2 egon, 28.01.09
    Zuletzt bearbeitet: 28.01.09

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