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Frage in die Runde an die " alten" OsX-Nutzer zu Stabilität und Nutzbarkeit

Ich kann zwar nicht alle der Punkte nachvollziehen aber zumindest einige...es gibt wie Du ja ganz richtig bemerkt hast, genügend Alternativen. Rein subjektiv ärgere ich mich seit 10.7 auch über den sehr trägen Systemstart. Im Büro sind wir noch auf 10.6.8. Das ist gefühlt auf älteren Macs performanter als bei höheren Versionen. Leider wird man irgendwann dazu gegängelt, upzudaten ;-)
 
Was heisst denn träge?

Ein neuer Mac mini mit Fusion Drive bootet in +/- 15 Sekunden nach einschalten hoch.

Mein iMac 21,5 Mid 2010 mit 4 GB RAM und originaler Festplatte und Mountain Lion 10.8.2 braucht 28-30 Sekunden.

Ich pers. empfinde das alles vollkommen im Rahmen.

Wenn hier allerdings Threads auftauchen wie: "Mein Mac braucht 2 Minuten zum hochfahren / ML ist total shice" - dann liegt das nicht an ML sondern an diesem speziell verkorksten / zerfrickelten System dieses Users - oder an einem Hardwarschaden.
 
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Reaktionen: ImperatoR
Hau mal auf die XP-Kiste Windows 7 drauf und vergleiche nochmals. Aber recht habt ihr schon, dass man sich nicht über alles was Apple treibt freuen kann -- aber dieses Gejammer gab es mit jeder neuen OSX-Verison und das wird es weiterhin geben.

Es liegt nicht in meiner Hand, was auf dem Firmenrechner läuft. Der ist mit seinen fast 6 Jahren eh so langsam fällig. Aber noch läuft ja alles einigermaßen.

Das war jetzt von mir eigentlich kein Gejammer. Ich bin mit meinem Mac immer noch sehr zufrieden. Nur wenn ich mal so zurück denke, gab es damals noch immer einen richtigen Wow Effekt wenn ich mich an den Mac gestzt habe.
Ich möchte fast bezweifeln, daß das heute auch noch so wäre. OS X ist halt anders als Win, aber man muß sich nicht mehr anschnallen wenn man einen Mac einschaltet und viel intuitiver und weniger anfällig ist es auch nicht mehr. Damit meine ich jetzt nicht nur das Betriebssystem, sondern alles was dazu gehört (iWork, Aperture, ....)

Ich bleibe aber auf jeden Fall bei Apple :)
 
OS X ist halt anders als Win, aber man muß sich nicht mehr anschnallen wenn man einen Mac einschaltet und viel intuitiver und weniger anfällig ist es auch nicht mehr. Damit meine ich jetzt nicht nur das Betriebssystem, sondern alles was dazu gehört (iWork, Aperture, ....)

Es hat sich halt in letzter Zeit auch nicht mehr viel getan auf dem Mac. Vergleicht doch mal den aktuellen Finder mit dem von Tiger. Fortschritt ist anders. Die aktuelle iWork-Version heißt '09. Ich bin ja mal gespannt ob jetzt bei iTunes, wenn es denn dann demnächst mal fertig ist, einen Schritt nach vorne macht.

Ich frage mich wer Apple auf den Computern zuerst überholt, Linux oder Windows. Ich fürchte letzteres. Aber ich bin flexibel genug nicht zu sehr am Apfel zu hängen.
 
Und diese These ist nunmal falsch.
Ich habe auch eher von Ubuntu gesprochen :)
Ansonsten kann es natürlich nach Wunsch "Umgeschrieben" oder erweitert werden.... Wem's Spaß macht ;D
Und andere so benutzerfreundliche Distributionen kenne ich nicht... Mint und so also Debian sind vielleicht schnell und bieten viele Möglichkeiten aber haben nicht gerade eine Benutzerfreundliche Oberfläche... Es gibt bestimmt User denen das egal ist, aber ich weiß nicht wie die dann an Mac OS X geraten sind :)
 
Wie gesagt, benutzerfreundliche Desktops gibt es quasi nicht unter Linux. Sie sind nicht schlecht, aber ausgezeichnet auch nicht wirklich. Jedoch scheitert es nicht an der Technik! ;)
 
Joa kann gut sein ;') Aber wie gesagt von der Benutzerfreundlichkeit ist Ubuntu noch am besten.. Mich erinnert es an Mac OS X ;')
Trotzdem finde ich von der Bedienung trotzdem Win und Mac noch besser ;D