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Feature Frage der Woche: Wie viel würdest du monatlich für „Apple Music“ bezahlen?

Wie viel würdest du monatlich für „Apple Music“ bezahlen?

  • gar nichts, ich möchte ein Angebot ähnlich zu Spotify Free

    Stimmen: 63 15,0%
  • maximal 5 Euro

    Stimmen: 83 19,8%
  • bis zu 10 Euro

    Stimmen: 130 31,0%
  • bis zu 15 Euro

    Stimmen: 20 4,8%
  • mehr als 15 Euro

    Stimmen: 2 0,5%
  • mich interessieren keine Musikstreaming-Dienste

    Stimmen: 121 28,9%

  • Umfrageteilnehmer
    419
  • Umfrage geschlossen .
@Schönebecker-Apfelbaum Ob das von Apple kommt ist mir völlig schnurz. Nur du hättest genauso gut schreiben können "... dann gehe ich früh zu Bett" oder "...dann lese ich ein Buch" oder kurzum "mache ich etwas völlig anderes". :)

Wollte nur darauf hinweisen, dass TuneIn Radio und Streaming, wie z.B. bei Spotify, nicht wirklich viel gemeinsam haben. Selbst die free Version von Spotify bietet mehr Möglichkeiten, das zu hören was man mag, statt sich von einem Radio berieseln zu lassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn schon nicht den Silberling dann mindestens per gesponserter Guthabenkarte bei iTunes kaufen.
Meistens ist aber der Silberling bei Amazon viel günstiger als der Download bei Apple ...
 
Schwierig zu bewerten was einem etwas wert wäre von dem man gar nicht genau weiß was es nun wird.

Ist es ein Angebot genau so wie Spotify würde ich dafür nicht mehr zahlen als für Spotify. Wenn es besser integriert ist als Spotify würde ich aber vielleicht von Spotify umsteigen.
 
@TheTripleist Du weißt aber schon, dass man bei TuneIn auch nach Titeln oder Interpreten suchen kann, die gerade auf irgendeinem Radio Sender laufen. Somit ist der Begriff des berieseln nicht ganz richtig, da man auch aktiv eingreifen kann...[emoji2]
 
ich hätte gerne ab und an Zugriff auf die ganze Mucke aber 10 Euro wären mir bei meinem geringen Konsum von Musik, die ich nicht eh schon bestzte, zu viel. Es sollte daher ein Modell für Wenighörer wie mich geben. Bereit zu bezahlen bin ich.
 
"Apple Music" steht stellvertretend für den Namen des kommenden Streaming Diensts. Daher ja auch in Anführungszeichen. ;)
 
Also ich würde mir ja wünschen, dass iTunes Match das Streaming-Angebot abdeckt, wie bei iTunes Radio, was es ja leider nie hierher geschafft hat...
 
Also wenn man den gesamten Itunes Store statt Hörproben in voller Länge hören könnte wäre mir das 15-20 Euro pro Monat wert.
 
Ich werde diesen Dienst nicht nutzen, daher wird mir auch der Preis völlig egal sein. Mit CDs, Radio, Internetradio und iTunes steht immer und überall eine so große Musik- und Informationsvielfalt zur Verfügung, dass Musikdienste eigentlich überflüssig sind.

Auch das Argument "mal was neues zu hören" zieht nicht. Im Radio kommt sehr häufig was neues. Und wenn die regionalen Sender mal nix dabei haben, gibt es extrem viel Auswahl über Apps, wie z. B. radio.de.

Vielleicht bin ich altmodisch, aber manche Künstler oder Alben muss ich einfach als schnöde CD oder ACHTUNG!!!... SCHALLPLATTE haben.

Für die jüngeren unter Euch: das sind die runden, meist schwarzen Dinger mit jeweils einer Rille auf der Vorder- und Rückseite, die den analog gepressten Klang über eine Nadel abnehmen und einen verdammt guten Klang haben. Der soll doch beim heutigen Überangebot an Musik nicht zu kurz kommen.
 
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Reaktionen: Ohana
Ich bin ein bisschen hin und hergerissen. Ich hab jetzt etwa 6 Monate für Spotify bezahlt um festzustellen, dass ich privat die Musik dann doch kaufe. Manchmal auf Vinyl oder dann als Download. Im Büro allerdings lassen wir sehr oft irgendwelche Playlists von Spotify laufen wo vor kurzem hald noch das Radio lief. Es erfüllt da seinen Zweck definitiv sehr gut.

Ich will meine Musiksammlung nicht von einem Dienst abhängig machen, der von heute auf morgen sein Angebot ändern kann.
 
Soviel wie für Spotify...mehr nicht und nur unter der Bedingung, dass Bedienungen und Musikauswahl mindestens vergleichbar sind – idealerweise aber besser.

Grüße
 
Ein wichtiges Kriterium wäre für mich noch die Zusammenarbeit mit den Mobilfunk-Betreibern. Aktuell benutze ich Spotify-Premium über die Telekom und daher wird das Volumen über Spotify nicht auf das Datenvolumen angerechnet.

Ein anderer Musikdienst wäre nur dann interessant, wenn es ebendiese Zusammenarbeit mit den Funkern gäbe und dann natürlich noch ein Mehrwert vorhanden wäre, den ich mir aktuell noch nicht ausmalen kann ;-)
 
Bisher nutze ich Spotify und bezahle dafür knapp 10 Euro im Monat. Wechseln käme auch für mich nur dann in Frage, wenn das Angebot von Apple alle Möglichkeiten von Spotify bietet. Verlockend wäre, dann endlich die gesamte Musik über eine App hören zu können.
 
Würde jedem davon abraten.

Als Laie würde ich mal schätzen dass es bei der ganzen Sache an erster Stelle um die Kundenbindung geht. Mit jedem Dienst und Produkt von Apple vernetzt Ihr euch immer fester in die Welt von Apple.

Ein Umstieg auf was anderes wird immer schwerer bzw. unbequemer. In Jahren des Music Streamings kann man sich unter Umständen Playlists mit tausenden von Songs zusammen stellen, falls man mal von Apple weg will wird das sehr umständlich alles wieder bei einem anderen Anbieter zusammen zu stellen.

Umso mehr Unbequemlichkeiten bei einem Wechsel auf den Nutzer warten umso mehr wird dieser davor zurück schrecken und über Unzulänglichkeiten der eigenen Produkte hinwegsehen.

Auch wenn es sich manche im Moment nicht vorstellen können aber es könnte der Tag kommen an dem Ihr keinen gefallen mehr an einigen (oder vielleicht sogar allen) Apple Produkten findet, da solltet Ihr euch den Umstieg nicht unnötig schwerer machen.

Einige Apps bei Apple sind vielleicht einzigartig aber gerade Apple Music bietet weder wirklich mehr noch ist es günstiger, warum sollte man sich also seiner eigenen Freiheit/Flexibilität berauben. Vor allem Leute die extra von Spotify und co. zu Apple Music wechseln nur "um alles aus einer Hand" zu erhalten spielen Apple damit gehörig in die Hände.