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Ford sieht CarPlay Ultra kritisch – Ford CEO äußert sich zur Apple-Integration

Apfeltalk Redaktion

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Im Podcast äußerte sich Ford-Chef Jim Farley kritisch zur aktuellen Version von Apples CarPlay Ultra und betonte, dass Ford unzufrieden mit der Umsetzung sei. Farley stellte klar, dass das Hauptproblem die Übernahme der Kontrolle über die Nutzererfahrung durch Apple ist, was für Ford und andere Automobilhersteller entscheidend ist, da sie ihre eigenen Systeme integrieren möchten. Trotz der fortgesetzten Gespräche mit Apple bleibt Ford skeptisch und hat derzeit keine Pläne zur Einführung von CarPlay Ultra.

Ein wichtiges Anliegen für Ford ist zudem die reibungslose Verbindung zwischen Entertainment-Systemen und Fahrerassistenzsystemen, insbesondere in Hinblick auf die Entwicklung teilautonomer Fahrfunktionen. Während CarPlay Ultra einige Anpassungsmöglichkeiten bietet, signalisiert Ford, dass die Unterstützung spezifischer Funktionen eingeschränkt ist. Die Integration von CarPlay Ultra bleibt aktuell nur bei wenigen Herstellern, während Ford auf eine Lösung wartet, die mehr Kontrolle erlaubt.

Was haltet ihr von der Skepsis, die Ford gegenüber CarPlay Ultra zeigt? Glaubt ihr, dass die Kontrolle über das Nutzererlebnis für Automobilhersteller wirklich so wichtig ist? Diskutiert mit uns!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Was haltet ihr von der Skepsis, die Ford gegenüber CarPlay Ultra zeigt? Glaubt ihr, dass die Kontrolle über das Nutzererlebnis für Automobilhersteller wirklich so wichtig ist?

Kann ich absolut nachvollziehen. Gegenfrage: Warum ist das Nutzererlebnis im Fahrzeug für Apple so wichtig?
 
Wenn man bedenkt, dass rund 99% der fahrzeuginternen Systeme bereits nach fünf Jahren veraltet sind und kaum weitergepflegt werden, spricht vieles für CarPlay.

Hinzu kommt, dass es kaum native Systeme gibt (mit Ausnahme vielleicht von Tesla), die gestalterisch wirklich klar und schön wirken. Hersteller wie BMW, Mercedes und viele andere setzen stattdessen auf Effekte, Schatten und Verläufe – also auf Gestaltungstricks, die oft den Mangel an echtem Design ersetzen sollen. Ich sage als Designer immer: Wenn man nicht mehr weiter weiss, greift man zu solchen Effekten.

CarPlay beziehungsweise CarPlay Ultra ist für mich daher der entscheidende Hauptgrund beim Autokauf.
 
Hinzu kommt, dass es kaum native Systeme gibt (mit Ausnahme vielleicht von Tesla), die gestalterisch wirklich klar und schön wirken. Hersteller wie BMW, Mercedes und viele andere setzen stattdessen auf Effekte, Schatten und Verläufe – also auf Gestaltungstricks

Das ist - wie so häufig - Geschmackssache. Ich finde z.B. die Gestaltung des Kombi-Instruments bei Mercedes recht ansprechend. Bei BMW ist es mir aber definitiv zu verspielt. Aber ob Apple das dann mit CarPlay Ultra wirklich besser hin bekommt?

Wann integriert Apple denn endlich mal die Apple Watch ins Fahrzeug-Infotainment?

Und was mir auch wichtiger wäre als CarPlay Ultra, ist die Umsetzung von BMWs Digital Key Plus (also das Nutzen von UWB des iPhones und der Apple Watch für Keyless-Go) durch andere OEMs.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Das ist - wie so häufig - Geschmackssache.
Oft hört man das Totschlagargument, Design sei Geschmackssache. Das greift jedoch viel zu kurz. Natürlich gibt es bei Farben, Symbolen oder Stilen subjektive Vorlieben – ob jemand Blau oder Rot schöner findet, ist tatsächlich Geschmack.

Doch gutes Design erschöpft sich nicht in solchen Oberflächenentscheidungen. Es geht um Funktionalität, Benutzerfreundlichkeit, logische Abläufe, Informationsarchitektur, Sicherheit und Langlebigkeit. Diese Aspekte sind objektiv beurteilbar und lassen sich messen:
  • Ist ein System intuitiv bedienbar?
  • Findet man die wichtigste Funktion in Sekunden oder erst nach mehreren Klicks?
  • Bleibt die Gestaltung auch nach Jahren konsistent und aktuell?
  • Wird das System auch nach Jahren gepflegt und bekommt Updates – was bei den meisten System kaum mehr der Fall ist
Viele fahrzeuginterne Systeme bestehen diesen Test nicht. Sie sind nach wenigen Jahren veraltet, unübersichtlich und werden oft nicht weiterentwickelt. Die Hersteller kaschieren diese Schwächen dann mit Effekten, Schatten und „schicker“ Optik. Doch das ist Kosmetik, kein Design.

CarPlay (und CarPlay Ultra) zeigt dagegen, dass gutes Design eben keine Geschmacksfrage ist: Klarheit, Einheitlichkeit, einfache Bedienung, regelmäßige Pflege – das sind Faktoren, die unabhängig vom persönlichen Stil-Empfinden die Qualität bestimmen. Genau deshalb ist CarPlay für mich ein objektiver Vorteil und kein Detail für Designliebhaber. Es ist ein Hauptkriterium beim Autokauf.

Natürlich hat auch Carplay einige Punkte die nicht optimal sind.
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Beim neuen BMW "Neue Klasse" finde ich das mit der Bildschirm Widget Bar unter dem Fenster cool und interessant:

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Obwohl ich dieses abgeschrägte Display eher als „Verlegenheitsdesign“ sehe. Es wirkt so, als hätte man sich nicht getraut, ein klares, gerades Display zu gestalten – also hat man es schräg gemacht. Einen funktionalen Vorteil hat das nicht, im Gegenteil: Die Schrägstellung verschlechtert die Ablesbarkeit, erzeugt Reflexionen und macht das UI-Design unnötig komplex.

Am Ende bleibt der Eindruck, dass man hier einfach erzwingen wollte, anders zu sein – nicht weil es besser wäre, sondern nur um sich von anderen abzugrenzen. Doch gutes Design entsteht nicht durch Zwang zur Differenzierung, sondern durch nachvollziehbare Funktion und Klarheit.
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Überschrift ist ziemlich irreführend. Der Ford CEO hat nicht gesagt, dass Ford CarPlay Ultra grundsätzlich kritisch sieht. Er hat ausdrücklich betont, dass man mit Apple eng zusammenarbeitet, aber mit der ersten Ausführung in round one unzufrieden ist, vor allem weil wichtige Assistenzsysteme nicht sauber eingebunden werden.

Das ist ein klarer Unterschied: Unzufrieden mit der aktuellen Umsetzung ja, grundsätzlich gegen CarPlay Ultra nein. Kritisch ist hier einfach eine schlechte Übersetzung und wirkt unnötig reißerisch.

Am Ende heißt es: Ford will CarPlay Ultra nutzen, wenn Apple bei der Integration mehr Freiheiten zulässt. Das ist deutlich differenzierter, als es die Überschrift vermuten lässt.

Kann nicht mal Jemand Michael schreiben, dass es wirklich schade ist, wie sich der Journalismus hier bei AT gerade entwickelt?
 
Wenn man bedenkt, dass rund 99% der fahrzeuginternen Systeme bereits nach fünf Jahren veraltet sind
Kannst du das genauer erklären?
Ich hab z.B. vor 5 Jahren ein Auto gekauft. Das interne System empfinde ich als logisch durchdacht, es bietet mir die notwendigen Funktionen, die ich beim Autofahren brauche und es passt von optischen Design zum Interieur des Fahrzeugs..
.. wie kann das veralten?
Selbst, wenn ich jetzt nichts dran ändere, ist das in 10 Jahren immer noch logisch durchdacht, bietet die gleichen Funktionen und passt immer noch zum Interieur des Fahrzeugs..
Es kann durch Updates eigentlich eher schlechter werden..

Ich persönlich empfinde CarPlay (insbesondere die Navigation) in quasi allen Bereichen deutlich unterlegen und deutlich weniger sinnvoll designed. Alleine dadurch, dass ich in meinem Fahrzeug Hardware-Tasten für die wichtigsten Funktionen (Navigation, Audio-Entertainment etc) habe, ist CarPlay hier deutlich schlechter zu benutzen. Entsprechend nutze ich das quasi überhaupt nicht..

Ich weiß jetzt auch nicht, was an einem fahrzeuginternen System mit den Jahren weiterentwickelt werden müsste, wenn es von Anfang an auf das jeweilige Fahrzeug zugeschnitten ist..?
Aber vielleicht kannst du das aufklären..?

Der Ford CEO hat nicht gesagt, dass Ford CarPlay Ultra grundsätzlich kritisch sieht.
Ich glaube das missverstehst du ein bisschen.
Er sagt laut Artikel:
Laut Farley besteht das Hauptproblem darin, dass Apple durch CarPlay Ultra die Kontrolle über die gesamte Nutzererfahrung im Fahrzeug übernehmen würde.
Das ist der grundlegende Unterschied zwischen CarPlay und CarPlay Ultra.
CarPlay ist mehr oder minder Entertainment und Navigation, während CarPlay Ultra eben alle Aspekte des Fahrzeugs kontrollieren möchte. Die meisten Autohersteller haben kein Problem mit Ersterem, aber große Probleme mit Letzterem. Und das lässt sich auch nicht auflösen. Ford will die Kontrolle nicht abgeben und Apple möchte die Kontrolle übernehmen. Da gibt es keinen Mittelgrund. Ford wird CarPlay Ultra auch langfristig nicht einbauen.
Die Bemerkung, dass man mit Apple zusammenarbeitet ist nur Beschwichtigung der Fans, die CarPlay Ultra toll finden, dass man angeblich eine Lösung sucht. (Im Grunde ist es eher ein letzter Ausweg, falls alternative Anbieter wie KIA, die CarPlay Ultra einbauen wollen, damit dermaßen großen Erfolg haben, dass Ford gezwungen wird seine Haltung aufzugeben. Dann kann Ford sagen "Wir haben das nie abgelehnt, sondern immer nach einer Lösung gesucht".. aber sie wollen das nicht. Wie ein Großteil der Autohersteller)
Daher ist die Überschrift, dass er CarPlay Ultra kritisch sieht schon vollkommen berechtigt.
 
Der OEM ist Hausherr in seinen Produkten. Er sollte entscheiden, was er möglich werden lassen möchte.
 
Hast Du den original Text (keine Übersetzung, wie die, worauf sich die News hier bezieht) gelesen?
Ich sehe deinen Punkt, aber genau das ist für mich der Unterschied zwischen dem, was Farley wirklich gesagt hat, und wie es hier interpretiert wird. Wörtlich meinte er „we don’t like the execution in round one of Ultra, but we’re very committed to Apple“. Das klingt nicht nach einer generellen Absage, sondern nach Kritik an der aktuellen Umsetzung.

Dass Apple mit Ultra mehr Kontrolle beansprucht, stimmt. Aber ob das wirklich „nicht auflösbar“ ist, bleibt offen, gerade weil Farley ausdrücklich von Gesprächen mit Cook spricht und Ford sich eine Lösung vorstellen kann, wenn ADAS und Assistenzsysteme sauber integriert werden.

Außerdem darf man nicht vergessen: Wenn es zwei Marken gibt, die am meisten US DNA verkörpern, dann sind es Ford und Apple. Gerade die letzten Commercials von Ford sind da schon sehr committed. Allein schon deshalb werden die beiden im Gespräch bleiben, selbst wenn die erste Version nicht überzeugt, denn mit Stellantis ist ein großer Partner in der Richtung „weg gebrochen“ (da gab es mal ein Interview, dass die Europäische Sicht auf die US Marken anders ist), und GM ja CarPlay eh den Kampf angesagt hat…

Die Überschrift ist deshalb für mich zu schwarz-weiß. Kritisch ja, aber nicht im Sinne von „lehnen es ab“, sondern eher „so wie es jetzt ist, passt es uns nicht“. Das ist ein Unterschied, den man nicht wegdiskutieren sollte.
 
Selbst, wenn ich jetzt nichts dran ändere, ist das in 10 Jahren immer noch logisch durchdacht, bietet die gleichen Funktionen und passt immer noch zum Interieur des Fahrzeugs..
Es kann durch Updates eigentlich eher schlechter werden..
Naja, nach deiner Logik hätten wir auch alle bei Windows XP oder MacOS 8.6 bleiben können – war damals auch „logisch durchdacht“ und hat funktioniert. Tatsache ist: bei Fahrzeugen ist nach fünf Jahren technisch praktisch alles veraltet – nicht weil es nicht mehr läuft, sondern weil sich Standards, Schnittstellen und Sicherheitsanforderungen weiterentwickeln.

Und genau da liegt der Punkt: Heute ist einer der wichtigsten Bestandteile eines Fahrzeugs die Software. Alles andere – Motor, Fahrwerk, Karosserie – ist zu einem grossen Teil standardisiert und ändert sich viel langsamer – und wird zudem sehr träge und langsam weiterentwickelt. Die Software hingegen ist das Bindeglied zu Navigation, Kommunikation, Entertainment, Sicherheitssystemen und der digitalen Infrastruktur drumherum. Wenn die stagniert, wirkt das ganze Fahrzeug alt, selbst wenn es technisch noch völlig intakt ist.
 
Hast Du den original Text (keine Übersetzung, wie die, worauf sich die News hier bezieht) gelesen?
Ja, du auch?
Dass Apple mit Ultra mehr Kontrolle beansprucht, stimmt. Aber ob das wirklich „nicht auflösbar“ ist, bleibt offen,
Farley sagt das selbst recht klipp und klar: Wenn Apple Kontrolle über den Wagen haben möchte, also z.B. Speedlimit oder Access Limits setzen, wird Ford da nicht mitmachen. Für Ford ist es okay, wenn Apple als Entertainment System dabei bleibt, nicht mehr. Will Apple mehr Kontrolle, wird Ford den Ast absägen:
How far do you want the Apple brand to go? Do you want the Apple brand to start the car? Do you want the Apple brand to limit the speed? Do you want the Apple brand to limit access?
We’re doing that now for our Pro customers. If you’re a Pro customer, you can limit access to the vehicle on the weekend. Many of our plumbers and electricians have a company vehicle and they’re not allowed to use it on the weekend. We allow speed control now, so you can’t go above the speed limit. Is Apple going to want to do that? If Apple wants to do that, I think we’re going to have a tough time because then the Digital Experience gets really messy, and we’ll have to decide between Google and Apple, to your point.
Now, Google has two different layers. It has Google Automotive Services, which is a curated digital services experience in the car, but it also has Android Auto, which is an operating system that we can build our own experience on top of. So, Google as a platform company gives us both. Apple has a totally different approach. Again, I’ve talked to the Apple team and our team is in contact with them. I think Apple has to decide if it wants control of the entire experience inside a vehicle. If it does and it wants to follow Ultra with the Ultra 2 or whatever is next, then Ford will have to make a big decision.
Mit "big decision" ist gemeint: "Wir machen das unter keinen Umständen freiwillig, sondern nur, wenn wir durch die Kunden dazu gezwungen werden, weil unsere Verkäufe rapide fallen."
Es ist eine sehr klare Absage an den Kern von CarPlay Ultra und alles was Ultra vom normalen CarPlay unterscheidet.
 
Wie lange gibt es jetzt schon CarPlay und was hat sich seitdem groß geändert? Genau. So gut wie nichts? CarPlay wirkt weitaus angestaubter als moderne Infotainment-Systeme. Und was hat die Screen-Form jetzt mit CarPlay zu tun? Der muss sich dann auch CarPlay oder CarPlay Ultra unterordnen.

CarPlay Ultra müsste schon Dinge, wie Augmented Reality und andere Kamerasysteme sowie Fahr- und Parkassistenzsysteme nahtlos einbinden können, dann wäre es vielleicht interessant, aber ob das die OEMs so umsetzen wollen? Zudem möchte ich nicht, dass mein iPhone irgendwas an meinem Auto steuert.
 
Oh.. Ja. Ich lese das mehrheitlich in der Mutter(Vater)sprache 😌

Ganz absolut ist es nicht. Farley sagt nicht, dass Ford CarPlay Ultra nie einbauen wird, sondern dass es Probleme gibt, sobald Apple über Entertainment hinaus auch sicherheitsrelevante Funktionen wie Speed oder Access Limits kontrollieren will. Genau da zieht Ford aktuell die Grenze. Aber (!) er betont auch, dass man im Gespräch mit Apple bleibt und dass es auf deren Kurs ankommt. Es ist also eher eine Bedingungslinie als eine endgültige Absage.
 
Tatsache ist: bei Fahrzeugen ist nach fünf Jahren technisch praktisch alles veraltet – nicht weil es nicht mehr läuft, sondern weil sich Standards, Schnittstellen und Sicherheitsanforderungen weiterentwickeln.
Kannst du dafür einfach mal Beispiele geben? Welche Standards, Schnittstellen und Sicherheitsanforderungen haben sich bei der Software in meinem 5 Jahre alten Auto geändert, so dass die Software überarbeitet werden müsste?
Ich steh wirklich auf dem Schlauch.. Mir fällt da absolut nicht eine einzige Sache ein.

Die Software hingegen ist das Bindeglied zu Navigation, Kommunikation, Entertainment, Sicherheitssystemen und der digitalen Infrastruktur drumherum. Wenn die stagniert, wirkt das ganze Fahrzeug alt
Also nehmen wir an die Software in meinem Auto bleibt jetzt noch 10 Jahre unverändert.. dann wirkt mein 15 Jahre altes Auto.. alt..? Ach, ne?
Wenn du dir heute einen fancy Backofen kaufst, der per Touchscreen bedienbar ist.. dann wirkt der in 10 Jahre alt..
Weil er halt alt ist?

Ich seh' hier einfach das Problem nicht? Die Software bei allen Autos, die jetzt 20 Jahre alt sind, ist halt alt. Trotzdem funktioniert sie weiterhin genauso gut wie bei Release
 
@dtp das ist deine Sicht. Für mich ist z.B. CarPlay die absolute Grundvoraussetzung für ein Autokauf.

Zusätzlich bin ich auch sehr, sehr viel in Mietwagen unterwegs, und auch hier würde mir keiner unterkommen, der kein CarPlay hat.

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Hier wird genau das auch angesprochen.

Trotzdem funktioniert sie weiterhin genauso gut wie bei Release
Da habe ich andere Erfahrungen gemacht. Das fing schon mit der Verbindung zum iPhone an. Liest man ja hier im Forum auch häufig, mein Ford zum Beispiel bringt immer schnell nach großen iOS Updates auch ein over the Air Update, welches explizit die CarPlay Verbindung anpasst.

Bei meinem alten Auto war nach vier Jahren die Navigationssoftware so veraltet, zudem gab es dann keine Updates mehr vom Händler, da mein Autofirma von Hamann Kardon zu einem anderen System gewechselt ist.
 
Farley sagt nicht, dass Ford CarPlay Ultra nie einbauen wird, sondern dass es Probleme gibt, sobald Apple über Entertainment hinaus auch sicherheitsrelevante Funktionen wie Speed oder Access Limits kontrollieren will.
Ja eben.
Aber wenn man für weiterreichende Features ohnehin eine eigene Software entwickeln muss und Apple keinen Zugriff darauf gibt.. was ist dann der Unterschied zwischen CarPlay und CarPlay Ultra? Dass man die Lüftung kontrollieren kann? Ja mei.. dann kann man sich den Aufwand halt auch sparen und das normale CarPlay anbieten. Und Android Auto. Und man spart sich die Ausgrenzung der Android User, wenn man Apple mehr Kontrolle gibt..

Zusätzlich bin ich auch sehr, sehr viel in Mietwagen unterwegs,
Das ist auch ein sehr anderer Fall.
Wenn man natürlich ständig den Wagen wechselt, ist ein übergreifendes System wie CarPlay natürlich viel einfacher als ein brand-spezifisches, weil man seine Einstellungen einfach mitnehmen kann und immer das gleiche System hat.
Wenn man, wie ich, ein Auto kauft und das 20 Jahre lang fährt, bis es schrottreif ist, sieht das halt anders aus.
Bei meinem alten Auto war nach vier Jahren die Navigationssoftware so veraltet, zudem gab es dann keine Updates mehr vom Händler
Kommt halt auf den Händler an.
Mein System läuft einfach mit den TomTom Karten. Das sehe ich als relativ zukunftssicher an.
 
Zuletzt bearbeitet:
@dtp das ist deine Sicht. Für mich ist z.B. CarPlay die absolute Grundvoraussetzung für ein Autokauf

Ich fahre so gut wie nie Mietwagen und bin auch voll auf Mercedes und BMW fixiert. Bei meinem aktuellen BMW 420d Cabrio sehe ich zwischen CarPlay und CarPlay Ultra auch nur minimale Unterschiede (verglichen mit deinem verlinkten Viedeo), weil BMW CarPlay schon sehr gut in BMW OS integriert hat.

Als CarPlay eingeführt wurde, wollte ich es auch unbedingt haben, aber letztlich war es für mich bisher nur eine große Enttäuschung. Schon die Karten App finde ich grausam. Und auch, dass ich sie nicht mit ner Pinch-Geste aufzoomen kann, gefällt mir überhaupt nicht. Ich muss aber sagen, dass ich das noch nicht unter iOS 26 ausprobiert habe. Vielleicht hat sich da was verändert.
 
CarPlay benötige ich eigentlich nur, um meinen Radiosender empfangen zu können.
 
Das hatten wir ja schon mal. Die Pinchgeste funktionierte bei mir und funktioniert jetzt auch mit iOS 26 noch besser.

Ich bin aber auch ein kompletter Apple Karten Nutzer (ob und zu auch Waze).
Und auch bei mir ist das absolut super integriert. Mein Bildschirm, der ja Hochkant steht, ist so groß, dass im oberen Teil Apple CarPlay ist, und im unteren Teil die bedienen Elemente für das Fahrzeug.

Aber in den Mietwagen nervt es mich schon mit den teils kleinen Bildschirm, dass man immer irgendwas umstellen muss, und zum Beispiel die Klimasteuerung zu haben.

Mir gefallen zum Beispiel das BMW und Mercedes System gar nicht. BMW noch schlimmer als das Mercedes. Ich finde es viel zu überladen vom Design her.
 
Ja, das BMW OS ist schon etwas speziell. MBUX finde ich aber sehr gut. Na ja, in ca. 1 1/2 Jahren lass ich mir vielleicht mal ein CLE 220d Cabrio raus. Auf BMW habe ich irgendwie keinen Bock mehr. Hatte mal nen Jaguar zur Probe, aber dessen Infotainment hat mich gar nicht überzeugt. Marken, wie VW und Opel enenfalls nicht meins. Audi wäre noch interessant, aber ich komme doch immer wieder zu Mercedes zurück.