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Filmprojekt: WMV <> AVI --> Qualität, Auflösung?

Dieses Thema im Forum "Videoproduktion" wurde erstellt von iFall, 04.08.08.

  1. iFall

    iFall Becks Apfel (Emstaler Champagner)

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    Moinmoin...

    Ich werkel derzeit an einem Videoprojekt. Hierbei erzähl ich eine Geschichte nach - gespielt von richtigen Pesonnen. Gefilmt wird alles mit einem Mini-Dv-Camcorder. Auslösung des Filmes soll 720*576 sein... und auf nem Beamer präsentiert werden.

    Wenn ich das Gefilmte mit einem USB-Kabel auf meinen Rechner übertragen will, brauche ich dazu den Windowsmoviemaker (also zum Impotieren). Hierbei lässt mich der WMmaker zwischen .avi und .wmv wählen...

    Habe beides mal ausprobiert. Nur das mit dem .wmv-Format der Filmschnipsel nur wenige Mbs groß ist, mit dem .avi-format hingegen manchmal mehre Gigabyte.
    Was soll ich nun von beidem wählen? Mir wurde mal gesagt, ich solle lieber alles im .avi-format abspeichern, das die Quali und Auflösung von .wmv schlechter sei. Wenn das stimmt, würde ich natürlich eher das im .avi-format abspeichern - uahc wenn das seeeehr viel Speicherplatz beansprucht.

    Zudem: wenn ich nun den abgespeicherten AVI-Film im Windowsmediplayer doer Quicktime Player abspielen will, wird er entweder ruckelig und langsam (WMP) oder mit horizontalen Shclieren (Quicktime) wiedergegeben. Außerdem ist der Film im avi-Format irgendwie Kontrastarmer als im WMV-Format. Woran liegt das? Kann ich trotzdem das AVI-Format zum Videobearbeiten benutzen?

    Ich habe kleine "Naturaufnahme-Squenzen" im Intenret gefunden, die ich gerne in meinem Film einbauen möchte. Sie liegen meist im wmv-format vor. Hier wären wir eig. somit wieder bei meiner ersten Frage. Soll ich die einfach so benutzen. Oder z.b. mit dem Moviemaker in avi umwandeln ? Zudem, was wieder zu meiner zwieten frage passt: Die besagten Sequenzen lasssen sich im WMV ohne ruckeln etc. im Windowsmediaplayer wiedergeben, sobald ich diese aber ins .avi-format umgewandelt habe, ruckelt es wieder.


    Ich danke euch
    iFall
     
  2. hosja

    hosja Wiltshire

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    Also das sind ja ein Haufen Fragen auf einmal. Ich versuche sie mal schnell zu beantworten. Du kannst dann ja nochmal nachfragen oder wikipedia gezielter nutzten.
    1. Versuche den Film über Firewire direkt in iMovie zu importieren. Dann bekommt du einen verlustfreien DV-Stream und am Ende auch das beste Ergebnis.

    2. AVI ist eine Container in dem viele Codecs gespeichert sein können.

    3. WMV ist eine Container- und Codec-Sammlung. Für Applenutzer nicht wirklich geschickt, da WMV von Microsoft kommt und nicht so gut unterstützt wird.

    4. Es ist gut wenn deine Film am Anfang viel Gigabyte benötigt, weil er denn unkomprimiert ist. Am Ende des Schnitts wird er dann so komprimiert wie du es benötigst.

    5. Um das Endergebnis zu beurteilen schaut man es sich auf einem Fernseher an. Dafür ist das PAL-Format ja entworfen worden. Da das Fernsehbild viel matschiger als der Mac ist, sieht es dort nochmal anders aus.

    Okay, ich hoffe mal ich habe nicht allzuweit an dir vorbeigeredet.
     
  3. iFall

    iFall Becks Apfel (Emstaler Champagner)

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    Jo, hast mir auf jeden Fall weitergeholfen.

    Ich sollte jedoch dazusagen, dass ich die Videobearbeitung auf meinem Windows-Desktop-Rechner mache. Auf meinem Macbook habe ich das gewollte Videobearbeitungsprogramm nuicht und das Macbook wird vllt irgendwann (gerade beim rendern) die kräft verlassen ;)

    Ich suche dann mal nahc einem Firewirekabel...

    Aber wenn du sagtest, es sei gut, "wenn die zu bearbeitenden Dateien groß seien", und ich dann nun das avi-format wähln würde, warum ist bei AVI dann der Kontrast irgendwie geringer als bei der gleichen Sequenz im wmv-format? ich dachte avi sei "besser"?
     
  4. hosja

    hosja Wiltshire

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    Achso, es geht um Videobearbeitung mit Windows. Ich versuche so gut es geht trotzdem zu helfen.

    Möglicherweise wird beim Komprimieren nochmal nachgeschärft. Und das Material im AVI-Container (DV eventuell) kommt halt so direkt aus der Videokamera. Wie gesagt, schau es dir auf dem Fernseher oder Beamer an. Außerdem wird der "AVI-Film" ja auch nochmal gerendet, mal sehen wie er dann aussieht.
     
  5. iFall

    iFall Becks Apfel (Emstaler Champagner)

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    Ok...

    Ist es denn ein großer Unetrschied, ob man mim firewirekabel das "auf die festplatte bannt" oder mim USB Kabl als avi abspeichert? BTW: was für ein Format ist es mit dem Firewire kabel?
     
  6. hosja

    hosja Wiltshire

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    Über Firewire bekommt man einen DV-Stream und kann die Kamera vom Rechner aus steuern. Das funktioniert eigentlich mit allen Kameras.

    Bei einer USB Verbindung weiß man nie so genau was man bekommt.
     
  7. iFall

    iFall Becks Apfel (Emstaler Champagner)

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    Okay...

    ich habe mal eben das bisherige Videoprojekt auf DVD gebrannt. Auf unserem Fernseher sieht es genial aus -wie ich finde.

    Aber als ich die DVD aufm Rechner abspielen wollte, hat es total geruckelt o_O.
    Liegt es am WMP 11 ? Ich dahct mit dem könne man auch gut DVDs anschauen....
     
  8. TexanSteak

    TexanSteak Horneburger Pfannkuchenapfel

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    Hm, Du hast eines der besten Computersysteme für hobbymäßige Videobearbeitung (macbook und mit Sicherheit imovie drauf), willst aber lieber den umständlichen Weg über den grauenvollen (sorry, aber im Vergleich ist es so...) Windowsmoviemaker gehen?
    Wenn die Kamera Firewire hat, stöpsel die einfach mal an Dein Macbook und starte imovie und probier ein bisschen rum. Ist eigentlich kinderleicht zu bedienen und recht stabil.
    Und hab mehr Vertrauen in Dein MacBook ;) Hey, ich hab auf meinem schon HD geschnitten - vor Ort am Drehort, um das ganze kurz nach dem Schnitt bei einem Livekonzert auf der Leinwand einzuspielen. Wenn sich die Effekte in Grenzen halten, geht das durchaus! (2 GigRam, Dual Core 2.0) DV ohne viele Effekte dürfte da auch mit einem älteren MacBook noch recht gut flutschen :)
    Viel Spaß beim Drehen & Schneiden!
    Und vergiss nicht: If you're in doubt, cut it out - alte Cutterregel ;)
     
  9. gKar

    gKar Maunzenapfel

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    Da sollte man relativieren: Für das neue iMovie '08 gilt das meines Wissens nicht, das codiert, wenn ich richtig informiert bin, direkt mit H.264 nach m4v und arbeitet danach nur noch mit dem Material. Für Schnell-Cuts mit der neuen Bedienung ist das sicher nett, aber für größere Projekte würde ich auf das ältere iMovie HD zurückgreifen, das noch auf DV-Material arbeitet, wesentlich stabiler bzw. fehlerärmer läuft und mehr Möglichkeiten in der Filmgestaltung bietet (und außerdem auch auf langsameren Macs läuft). Download gratis.
     
  10. hosja

    hosja Wiltshire

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    Nein. Wie so ein Programm mit einem verlustbehafteten Codec arbeiten?
    Sagen wir mal du willst eine Überblendung machen. Aber nur alle 30 Bilder ist ein Keyframe in deinem H.264 Film drin. Wie bitteschön sollen die einzelnen Bilder berechnet werden?
    Du kannst ja gerne mal den Project-Ordner öffnen da liegen deine .dv-Dateien schön sauber drin.

    Auf meinem MacBook läuft iMovie08 stabiler als iMovie HD (06). Bei einem 45 Minutenproject konnte iMovie irgendwann den Ton nicht mehr richtig überblenden. Habs nochmal neu angelegt, ging immer noch nicht. Mit iMovie08 hatte ich noch überhaupt keine Probleme.
     
  11. hosja

    hosja Wiltshire

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    Ich schneide und rendere auch auf meinem Notebook. Gestern habe ich es zum Rendern halt auch einen Kühlakku gestellt. Lief dann über Stunden hinweg problemlos.
     
  12. hosja

    hosja Wiltshire

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    Ich würde dir auf jeden Fall von WMV abraten. Das properitäre Software von Microsoft. In der Regel handelt man sich ne Menge Problem damit ein.

    Deine Video-DVD läuft, weil sie im MPEG2-Format gebrannt wurde problemlos. Das ist uralt und stabil.
     
  13. iFall

    iFall Becks Apfel (Emstaler Champagner)

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    Kann ich also so lassen?

    Kann man eigentluich dann diese Datei, die man über Firewire auf die Festplatte gebannt hat, einfahc ins videobearbeitungsprogramm einfügen und bearbeiten?

    Dann würde ich es so machen.
    Nur würde dann sich noch die Frage stellen, in welchem Format ich diese Natur-Sequenzen, die ich im internet gefunden habe impotiere.
    Sie liegen ja wie gesagt meistens im wmv-format vor.

    Mit Moviemaker kann ich dieses File dann in "DV-AVI (PAL)" konvertieren oder in etliche wmv-formate.
    Soll ich dann "DV-AVI" nehmen? Nur weiß ich immernoch nich,w arum das dann auf einmal kontrastarmer ist :( Liegt das am Moviemaker (schlechter Encoder?)
     
  14. hosja

    hosja Wiltshire

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    Also zu MovieMaker kann ich eigentlich nichts sagen weil ich damit noch nie gearbeitet habe. Da bist du in einem Mac-Forum einfach an der falschen Adresse.

    Bei Mac läuft es ungefähr so wie es rainer oben beschrieben hat. Du schließt die Kamera an. iMovie geht auf. Du spulst das Band an die Stelle die du haben möchtest. Wählst importieren aus. Dann schneidest du deinen Film. Am Ende wählst du dein Ziel aus und das war.
    Die Rohdateien werden vor dir eine wenig versteckt um die nicht durcheinander zu bringen. Du öffnest dein Projekt einfach mit nem Doppelklick und alle ist da.

    Falls du WMV, Divx oder sonst was drin haben willst, nimmst du Streamclip oder fmpegX und transcodierst das in DV. Das wird importiert und fertig ist die Laube.
     
  15. iFall

    iFall Becks Apfel (Emstaler Champagner)

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    Dabei wird aber irgendwo aufm Rechner eine Datei abgelegt? Man bruahct also nicht immer den Camcorder angeschlossen haben?

    Ich habe nämlich kein Firewirekabel (kA, wieviel so eins kostet, aber ich glaub, die sind doch recht teuer, oder?).
    Zudem habe ich schon einiges per USB auf die Festplatte geholt und dies auch shcon in mein Projekt miteingebaut (geschnitten etc.). Alles jetzt wieder von vorne zu machen - dem würde ich lieber ausweichen wollen.

    Ich habe gelesen, dass man auch USB nehmen könnte, wenn die Größe einer gefilmten Stunde ca. 11-13 GB ist (da die Quali so stimmen würde). Denn normalerweiße würde die Quali automatisch schlechter werden, wenn man mit USB die Dtaen übertragen will, da der Datenmenge für USB zu hoch sei. kA, was da Wahres dran ist.

    20 Min sind bei mir 3,99 GB. Dann passt es doch.
     
    #15 iFall, 04.08.08
    Zuletzt bearbeitet: 04.08.08
  16. hosja

    hosja Wiltshire

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    Ja, richtig.
     
  17. iFall

    iFall Becks Apfel (Emstaler Champagner)

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    Ich gluab ich nerv euch langsam mit meinen vielen Fragen, eine hätte ich da noch. Google konnte mir auch nicht helfen.

    Ich habe mit meiner videobearbeitungssoftware "PAL-DV (720x576 25,000 fps)" ausgewählt, um es letzendlich auf jedem handelsüblichen Fernseher wiedergeben zu können (also 4:3).

    Wie gesagt, habe ich dann vvorhin ne DVD gebrannt,um sicherzugehen, dass das alles richtig läuft - doch leider läuft es nicht so, wie ich es will.

    Ich habe zwar ein 16:9 Plasma-TV, aber der sollte ja wohl diese DVD richtig anzeigen können. Bild etc ist (wie gesagt) richtig gut. Nur wird, wie mir gerade aufgefallen ist, auf allen 4 seiten minimal abgeschnitten.
    Auch wenn ich in den verschiedenen Ansichten wechsle (16:9, 4:3, Aspekt....) bleibt es so. Also oben, unten, links und rechts wird gut 5% abgeschnitten -> nicht sichtbar.

    Ich bin langsam verwirrt. Ich wüsste auch nicht, was ich falsch geamcht habe.
     
  18. hosja

    hosja Wiltshire

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    Check das mal auf einem richtigen 4:3 Fernseher. 720*576 ist schon die richtige PAL Auflösung.
     
  19. iFall

    iFall Becks Apfel (Emstaler Champagner)

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    Werde ich machen...ich editier den Beitrag dann hier.

    EDIT:
    bin zwar noch zu keinem 4:3 TV gekommen, habe jedoch n bissl gegoogelt. Dort habe ich gelesen, dass es anscheinend einen bereich gäbe, den manche Fernsehergeräte nicht anzeigen (von Gerät zu gerät verschieden). Stichwort: Overscan.
    Wusste ich noch gar nicht... finds interessant.

    Ich hoffe, da is was wahres dran.

    Für die Präsentation würde ich das dann via Macbook abspielen. Und an mein macbook den beamer dran. Ich hoffe mal, dass der Beamer nichts abschneidet (aber eig, sollte er doch das 1:1 wiedergeben).
     
    #19 iFall, 04.08.08
    Zuletzt bearbeitet: 04.08.08

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