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Film über Steve Jobs soll mit drei Szenen auskommen

Ich steh dem ganzen eher skeptisch gegenüber. Sieht für mich danach aus, als will der Regisseur eine Art Kunstfilm daraus machen.
eine Szene aus der Kindheit, eine aus seinem Werdegang und natürlich noch etwas aus den letzten Jahren bei apple
 
Ist doch ok - Mainstream bzw abhaken der ganzen Lebensabschnitte: der Film mit Kutcher und die, die etwas mehr über die Person an sich erfahren wollen (und ich nehme einfach mal an, daher die Reduktion und Konzentration auf ganz bestimmte Lebensmomente) haben diesen Film.
 
guck dir mal „Hard Candy” an, oder „Der Gott des Gemetzels”. Das sind beides Filmadaptionen von Theaterstücken und beide sind großartig. Auch CUBE ist im grunde alles in einem Raum und der Film war echt ein überraschungserfolg. Ich kann daher das konzept nicht im vorfeld kritisieren - eher im gegenteil.
Du verwechselst da was, mein Kommentar war auf die Aussage von Heinzi bezogen und nicht auf die News selbst.

Die aufgezählten Filme kommen alle mit mehr als drei Einstellungen aus. Eine Einstellung ist nicht dasselbe wie eine Szene, eine Einstellung ist eine durchgehende Aufnahme ohne Unterbrechung oder Schnitte. Hin und wieder wird so etwas stilistisch eingesetzt, aber nicht für 30 Minuten sondern vielleicht über 2-3 Minuten. Ich habe auch nichts gegen eine Filmadaption von Theaterstücken, aber eine 30-minütige Einstellung hat meiner Meinung nach nichts in einem Film zu suchen. Eine 30-minütige Szene: Von mir aus, wenn es gut gemacht ist. :)