• Es ist bereits Apfeltalk-Tradition und wir möchten sie auch in diesem Jahr fortsetzen: Unser Apfeltalk-Weihnachtslogo-Wettbewerb hat begonnen! Gestaltet für uns das Weihnachtsbanner, das im Monat Dezember bis zum Weihnachtsfest unsere Webseite schmücken soll. Lasst Eurer Kreativität freien Lauf! Hier geht es zum Wettbewerb --> Klick
  • November - das bedeutet oftmals Herbstblues, grauer Himmel, Tristesse und Wetter, bei dem man gern im Warmen bleibt. Aber nur oftmals! Wir fordern Euch gern auf, gegen den Herbstblues anzukämpfen und hoffen, dabei hilft Euch unser aktuelles Monatsthema. Neugierig geworden? --> Zum Mitmachen bitte hier klicken

FaceTime-Gruppentelefonate: Teenager erhält Belohnung für Fehlermeldung

Martin Wendel

Redakteur & Moderator
AT Administration
AT Moderation
AT Redaktion
Registriert
06.04.08
Beiträge
45.644
FaceTime-Gruppentelefonate: Teenager erhält Belohnung für Fehlermeldung
macOS-Mojave-Facetime-700x400.jpg



Vergangene Woche musste Apple die erst vor wenigen Monaten gestarteten FaceTime-Gruppentelefonate serverseitig deaktivieren. Ein schwerer Fehler führte dazu, dass das Gegenüber bereits vor der Annahme des Anrufs mitlauschen konnte. Apple möchte demnächst ein Update mit einer Fehlerbehebung veröffentlichen. Einstweilen hat sich ein, wie es in Medienberichten heißt, "hochrangiger Apple-Manager" mit Grant Thompson in seiner Heimatstadt Tucson im US-Bundesstaat Arizona getroffen.
Verbesserungsbedarf für Bug-Reporting


Thompson meldete den Bug als erster an Apple. Bei dem Treffen soll es unter anderem darum gegangen sein, wie Apple sein Bug-Reporting verbessern kann. Denn die Mutter des Teenagers musste für die Fehlermeldung erst einmal einen Developer-Account einrichten. Trotzdem scheinen die Entwickler bei Apple von dem schwerwiegenden Fehler erst nach den Medienberichten erfahren zu haben. Außerdem wurde Thompson eine Belohnung im Rahmen des "Apple Bug Bounty Program" in Aussicht gestellt.
Belohnung zwischen 20.000 und 200.000 Dollar


Was das genau für die Familie bedeutet, ist nicht klar. Eigentlich hätte Thompson keinen Anspruch auf eine Belohnung im Rahmen dieses Programms, da es nur sehr bestimmte Sicherheitsfehler umfasst. Apple scheint hier also eine Ausnahme zu machen. Regulär ist, je nach schwere des Fehlers, eine Belohnung zwischen 20.000 und 200.000 US-Dollar vorgesehen – übrigens deutlich geringer, als bei vergleichbaren Unternehmen wie Google. Die Mutter möchte das Geld jedenfalls für die College-Ausbildung des Sohnes zur Seite legen.

Via 9to5Mac
 
Hi,
Vernünftige Einstellung dieser Mutter, so passt das.

Gruß Franz
 
  • Like
Reaktionen: u0679
Den Jungen sollte Apple auf seinem Weg unterstützen und nach der Schule in Ausbildung übernehmen.
 
  • Like
Reaktionen: dg2rbf
Die Mum war generell cool ,... Die hat das ja aufbereitet inkl Video und alles und ist damit zu Apple.
Steht ihm auch zu - finde ich gut das Apple zahlt - im Sinne der Bug Bounty.

Wie man die Bugs einreichen muss ist echt zu technisch ,... das kriegt ein normaler / Teenie Mensch so auch nicht hin.
 
  • Like
Reaktionen: dg2rbf