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[10.8 Mountain Lion] Externes Laufwerk als Verzeichnis einbinden

Wenn das Erstellen von Symlinks im Terminal zu umständlich ist: es gibt auch Kontextmenüerweiterungen, die das Erstellen mit einem Klick übernehmen. Muß man dann nur noch mit der Maus ans gewünschte Ziel ziehen (genau wie bei einem über Kontextmenü erstellten Alias).
Ich benutze SymbolicLinker.plugin, weiß aber nicht, ob das unter ML oder neuer funktioniert.

Der von Rasta genannte Befehl (und das ln ist dabei der eigentliche Befehl, nicht das fettgedruckte in Post #20) erzeugt einen Link, -s spezifiziert, was genau gemacht wird, und in den Anführungszeichen stehen der Dateiname (inklusive Pfad!) des Originals und des Links. Details findest du im Terminal, wenn du man ln eingibst.

Zum genannten Programm oder zu den möglichen Problemen, die Rastafari andeutet, kann ich nichts sagen, aber ein Backup sollte man nicht überbewerten, wenn das Risiko droht, daß Daten beschädigt werden - sofern nichts verschwindet oder der Rechner abstürzt oder rumzickt, merkt man ja manche Beschädigungen erst nach langer Zeit, und dann wird's mühsam, alles zu rekonstruieren.


Damit, daß man SymLinks nicht mit Etiketten versehen kann (zumindest unter OS X 10.6), muß ich wohl leben, oder?
 
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MetaMovie wird (schwervermutlich) mit Symlinks genauso wenig funktionsfähig werden wie mit anderen Basteleien.
Gleiches gilt für MetaX, dessen Entwickler den gleichen Bock geschossen zu haben scheint.
Das eigentliche Problem ist nämlich nicht dass deine Dateien in den dedizierten Medienordnern, wie zB Movies oder Music, liegen müssten.
Das wirkliche Problem ist, dass sich die Dateien auf dem Startvolume befinden müssen. Und daran kommst du weder mit Mountpoints noch mit Symlinks vorbei.

Als Tool der Wahl zum Metapolieren *) von MPEG-4 Dateien (m4a, m4v, m4a, m4p, m4b, m4"irgendwas"...) empfehle ich gerne Subler.
Der kann so einiges was andere überhaupt nicht gebacken bekommen. Beispielsweise die Erzeugung von Kapiteln mit dazugehörigen Vorschaubildern (!), Altersbeschränkungen, HD-Tags oder multiple Audiospuren. Nur die Stapelverarbeitung ist bisher noch sehr rudimentär und für kaum was zu gebrauchen, leider.
Andere Tools, u.a. für sehr spezielle Aufgaben, wären zB die Kommandozeilenwerkzeuge AtomicParsley oder MP4Box, aber dafür sind profunde Vorkenntnisse in diesem Bereich ein absolutes "muss".
Ausserdem gibt es mittlerweile eine ganze Reihe von Metadatenwerkzeugen, die ich zT nur vom Hörensagen kenne und bei denen mir nicht bekannt ist, inwiefern sie überhaupt deine Bedürfnisse treffen. Im AppStore gäbe es da zB das recht gefragte "iFlicks" (die alte Version bis Jahresende noch kostenlos), da dürfte das ausprobieren lohnen. Das kann so einiges nützliche und integriert sich übers "Dienste" Menü sehr elegant in iTunes.

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*)
Metapolieren == Metadaten extrapolieren, extrahieren, manipulieren, optimieren und hübsch aufpolieren.
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Notiz an mich:
Diese nichttriviale Wortschöpfung unbedingt schützen lassen, bevor sie Einzug im Duden hält. ;-)
 
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Damit, daß man SymLinks nicht mit Etiketten versehen kann (zumindest unter OS X 10.6), muß ich wohl leben, oder?
Leider ja.
Theoretisch lässt sich das im HFS-Dateisystem zusammenmogeln, aber praktisch funktioniert das leider (seit etwa Panther?) trotzdem nicht mehr. Der Finder zeigt das zwanghaft nicht an. Auch das Ausblenden von Suffices oder ein eigenes Icon funktionieren nicht.