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Europa prüft weitreichende Social-Media-Verbote für Minderjährige

Apfeltalk Redaktion

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In Europa wird die Diskussion über Social-Media-Verbote für Minderjährige intensiver, da mehrere Regierungen konkrete Gesetze in Erwägung ziehen oder bereits umsetzen. Tschechien, Spanien, Frankreich, Deutschland, Österreich und andere Länder prüfen Maßnahmen, um unter 16-Jährige von sozialen Netzwerken auszuschließen, während auf EU-Ebene ähnliche Regelungen diskutiert werden. Auslöser dieser Entwicklungen ist ein Verbot in Australien, welches die gesundheitlichen Risiken der Social-Media-Nutzung für Kinder und Jugendliche thematisiert.

Die gesundheitlichen Bedenken, die durch die Nutzung sozialer Medien bei Jugendlichen entstehen, umfassen Einsamkeit, Depressionen und andere psychische Probleme. US-Technologiekonzerne, die von diesen Verboten betroffen sind, zeigen sich skeptisch und nehmen Stellung gegen solche Regulierungen. Gleichzeitig könnte die Reaktion der Trump-Regierung auf diese Entwicklungen die Beziehung zwischen Europa und amerikanischen Tech-Firmen weiter belasten.

Was haltet ihr von den geplanten Social-Media-Verboten in Europa? Glaubt ihr, dass sie die richtige Lösung sind? Diskutiert mit uns im Forum!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
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Sehr gut, wird auch echt Zeit. Frage bleibt, wie die Missachtung durch unsere Kuscheljustiz geahndet werden wird/ soll und wie das ganze kontrolliert werden kann. "Eltern haften für ihre Kinder" - das gabs mal früher und hatte durchaus auch mal Relevanz und Konsequenzen, aber heute?
 
@StillMacUser dein Kommentar geht in eine völlig andere Richtung.

Hier geht es darum, dass Social Media für Minderjährige verboten werden soll, um ihre kind-/jugendlichge Entwicklung zu schützen. Das hat mit den Eltern erst mal nichts zu tun!
 
Soso, mit den Eltern hat es nichts zu tun....? Wie bitte genau soll denn verhindert werden, dass die Minderjährigen (also alle bis 18 Jahren!) an diesen Dreck heran kommen? Mit rein technischen Lösungen auf Betreiberseite? Niedlich.
Am Ende wird zuhause auf Papas und Mamas Handy/ Mac / iPad weiter gemacht.....
Ja, es wäre ein Anfang, die Gesetzgebung für die Betreiber entsprechend anzupassen - dringend, d´accord.
Aber der Fisch stinkt vom Kopfe an und der Kopf ist Zuhause (...sollte er sein).
Wenn ich schon sehe, dass unter 10 Jährige mit Handys und co gesegnet sind.... 🤮

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Wie bitte genau soll denn verhindert werden, dass die Minderjährigen (also alle bis 18 Jahren!) an diesen Dreck heran kommen?
Das würde zB über einen standardisierten Altersnachweis möglich sein, in Österreich ist das über die sogenannte ID Austria möglich. Es gibt auch bereits ein EU-Regelwerk für einheitliche bzw. interoperable digitale Identitätsnachweise (eIDAS).
 
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