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Die EU-Kommission hat beschlossen, WhatsApp stärker zu überwachen, wobei die Kontrolle sich auf öffentliche Kanäle beschränkt und private Chats weiterhin verschlüsselt bleiben. WhatsApp wird als besonders große Online-Plattform eingestuft und unterliegt damit dem Digital Services Act, der sicherstellen soll, dass verbotene Inhalte wie Hassrede oder Morddrohungen gelöscht werden. Kommt die Kommission bei ihren Kontrollen zu dem Schluss, dass WhatsApp gegen die Regeln verstößt, können Bußgelder verhängt werden.
Zusätzlich wird WhatsApp wegen möglicher Wettbewerbsverstöße beobachtet, insbesondere betreffend den bevorzugten Zugang zu dem KI-Assistenten von Meta. Die EU-Kommission prüft, ob dies gegen Wettbewerbsregeln verstößt, während auch andere Meta-Dienste wie Facebook und Instagram unter Beobachtung stehen. Diese Maßnahmen sollen die Bekämpfung illegaler Inhalte und den Missbrauch marktbeherrschender Positionen auf großen Plattformen verstärken.
Was haltet ihr von dieser neuen Regulierung? Glaubt ihr, dass sie die richtigen Maßnahmen sind, um gegen problematische Inhalte vorzugehen? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.