- Registriert
- 15.06.24
- Beiträge
- 34.284
Die nächste Generation der Künstlichen Intelligenz steht vor der Herausforderung, an ausreichende Daten aus der realen Welt zu gelangen. Während China mit verbindlichen Standards für Daten, die in verkörperter KI verwendet werden, vorangeht, bleibt Europa hinterher und kämpft vor allem um den Zugang zu diesen Daten. Dies führt zu einem Spannungsfeld zwischen starkem Datenschutz und dem Mangel an verfügbaren Trainingsdaten für KI-Anwendungen.
- China entwickelt verbindliche Datenstandards für verkörperte KI innerhalb von zehn Tagen nach einer Anfrage von sieben Unternehmen.
- Die chinesische Datenbehörde plant, regionale Stellen in der Umsetzung dieser Standards zu unterstützen, um eine zentrale Dateninfrastruktur aufzubauen.
- In Europa liegt der Fokus auf den Zugriffsrechten zu Maschinen-Daten, jedoch fehlen nennenswerte Programme zur systematischen Datenproduktion.
- Die fragmentierten Datenquellen und strengen Datenschutzvorschriften in Europa erschweren die Entwicklung europäischer Alternativen zu bestehenden KI-Diensten.
- Globale Anbieter wie Apple, Google und OpenAI stehen vor unterschiedlichen Herausforderungen in China und Europa bezüglich Datenverfügbarkeit und regulatorischen Vorgaben.
Was denkt Ihr über die aktuellen Entwicklungen in der KI und den Umgang mit Daten in Europa und China? Glaubt Ihr, dass Europa mit seinen strengen Datenschutzrichtlinien im internationalen Wettbewerb bestehen kann? Diskutiert mit uns!
Klick hier, um den vollständigen Beitrag im Magazin zu lesen
Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.