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Apple hat eine von der Analysis Group beauftragte Studie veröffentlicht, die zeigt, dass die Einführung des Digitalen Märkte Gesetzes (DMA) im März 2024 nicht zu niedrigeren Preisen für Nutzer:innen im EU-App-Store geführt hat. Trotz eines Rückgangs der Gebühren um durchschnittlich zehn Prozent blieben in 91 Prozent der Fälle die Preise für Apps unverändert oder stiegen sogar. Die Untersuchung umfasste 41 Millionen Transaktionen und ergab, dass die meisten Einsparungen bei den Entwickler:innen außerhalb der EU verblieben.
Die Studie, die ausschließlich Daten von Apples eigenen Diensten berücksichtigt, wirft Fragen über die tatsächlichen Auswirkungen des DMA auf die App-Preise auf. Apple kritisiert die Regulierung und argumentiert, dass sie Nachteile für Datenschutz und IT-Sicherheit mit sich bringe, was zu verzögerten iOS-Funktionen in der EU führe. Wer mehr über die Ergebnisse der Studie erfahren möchte, kann die vollständige Untersuchung einsehen.
Was haltet ihr von den Ergebnissen der Studie? Glaubt ihr, dass das Digitale Märkte Gesetz den gewünschten Effekt auf die App-Preise haben wird, oder sind weitere Maßnahmen nötig? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.