Es passierte ganz langsam

Chondaux

Boskoop
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Hallo,

Damals als ich mich hier vorstellte konnte ich mir nicht vorstellen jemals die Android Welt zu verlassen.

Ich hatte ein iPhone 6 gewonnen und war nur neugierig mal iOS zu erleben, dann hatte ich vielleicht vor es zu verkaufen. Jedoch lief es anders, das iPhone wurde nach und nach mein ständiger Begleiter anstelle nur das zweite zu sein.

Dann würde mir Ende 2016 noch günstig eine Apple Watch (die UrWatch) und ja kurze zweit später war Sie auch meine ständige Uhr. Ich hatte auch noch eine Android watch aber hier gab es immer wieder Probleme und das Aussehn gefiel mir auch nicht so. Letztes Jahr kaufte ich von einem Freund seine Apple Watch 3.

Das 6er benutze ich heute auch noch für die Arbeit, es hat mich eigentlich nie im stick gelassen. Aktuell benutze ich ein 7er und warte auf die neuen Modelle.

Mein letztes Android war das Huawei P9 was auch ein schönes Gerät ist nur leider liegt es nur noch rum, von Android benutze ich zwar noch mein Tablet aber meist nur noch zum Netflixen ;)

Dann kam dieses Jahr im März die AirPots dazu, zwar die einser aber waren gerade im Ausverkauf sehr günstig. Hab immer Angst die Dinger zu verlieren.

Seit 2017 intressiere ich mich auch mal ein Mac zu besitzen nur hab ich da echt die Kosten gescheut, ja manchmal denke ich das brauch ich und dann wird es kaum genutzt siehe Labtop, nur als iOS 13 Beta erschienen war und ich diese nicht installieren konnte und keinen Bock auf einen Virtuellen Mac hatte und meine Hackitosch versuche alle gescheitert waren kaufte ich einen gebrauchten Mac mini 2014 und hab natürlich nicht beachtet das man keinen Ram erweitern kann. Allerding ist seit heute eine SSD verbaut.

Tja jetzt stehn zwei Bildschirme und zwei Comuter auf meinem Schreibtisch. Ich bin gespannt ob der Mini weiter genutzt wird. Jedoch musste ich beim macOS Schreibtisch sofort an die Workbench Oberfläche denken ;)
 

Chondaux

Boskoop
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In der zwischen Zeit sind noch zwei HomePods dazu gekommen, ein iPad der 6. Generation mit Stift, AirPods Pro die aber wieder abgegeben wurden da ich sie nicht tragen konnte, für 4 Monate ein iPhone Xs Max das zu Gunsten des iPhone 11 Pro Max verkauft wurde und ein Apple TV zog auch in den Haushalt ein.

Also der Apple Virus hat mich erwischt.
 

Chondaux

Boskoop
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Wenn der HomePod Mini bestellbar ist werde ich mein Smart Home nach und nach auf HomeKit Geräte umstellen. Die Amazon Echo Dot sind ja relativ günstig haben aber das Problem die verstehe einem oft nicht, da spiegelt der Preis die Qualität.

Da der überwiegende Teil meines SmartHome nicht HomeKit Kompatible ist benutze ich eine HomeBright über mein NAS und mit Siri kein Problem. In der Wohnung stehen zwei normale HomePod und egal von wo ich rufe Siri reagiert.
 

Scotch

Harberts Renette
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Die Amazon Echo Dot sind ja relativ günstig haben aber das Problem die verstehe einem oft nicht, da spiegelt der Preis die Qualität.
Vielleicht solltest du mal einen aktuellen Echo mit einem Homepod vergleichen - sonst hinkt das. Ob der Homepod mini "besser" als ein Echo ist, muss er auch erst mal beweisen (Spracherkennung. Hintergrundgeräusch-Unterdrückung, Klang). Für Vorschusslorbeeren sehe ich da bei Apple wahrlich keinen Grund

Zwischen der Spracherkennung eines Dot und eines "normalen" Echo liegen Welten, wenn man nicht gerade vor dem Dot steht. Im Nahbereich funktioniert der auch sehr gut - aber eben nur da.

Da der überwiegende Teil meines SmartHome nicht HomeKit Kompatible ist benutze ich eine HomeBright über mein NAS und mit Siri kein Problem.
Ich weiss nicht genau, was deine Definition von "Smarthome" ist, aber in meinem steuere ich Leuchten, Heizung (theoretisch - da muss man nichts steuern, wenn man ein intelligentes Haus hat 😉), Jalousien/Rolladen und Szenen über Sprache. Da meine Bridge sämtliche Sprachdienste parallel unterstützt, habe ich den direkten Vergleich - und für mich ist schon Homekit eine Katastrophe (ernsthaft: Wer mit mehr als ein paar Lämpchen und einer handvoll Szenen benutzt das? Das GUI ist bei einem ganzen Haus allein schon mit den Räumen die man anlegen muss eine einzige Katastrophe und die Konfiguration ist eine einzige Katastrophe im Vergleich zu jeder mir bekannten Alternative (und das sind einige)), aber mit Siri wird's bizarr. Während die Spracherkennung noch gut klappt - Siri versteht eigentlich jedes Wort - ist die Dame so strohdoof, dass sie die Hälfte der Zeit schlicht und einfach nicht kapiert, was man von ihr will. Alexa hat da auch noch Luft nach oben, aber im Vergleich zu Siri liest sie mir jeden Wunsch von den Lippen ab. Und fragt in vielen Fällen wenigstens sinnvoll nach!

Wohlgemerkt: Gleiches Smarthome, gleiche Aktorik und Sensorik, gleiche Funktionen - nur die Spracherkenner unterscheiden sich. Direkter kann m.E. ein Vergleich nicht sein.

Bevor du also

mein Smart Home nach und nach auf HomeKit Geräte umstellen
wirst empfhele ich dringend eine ausgedehnte Testphase. Insbesondere auch mit der Konkurrenz 😉
 
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Chondaux

Boskoop
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Vielleicht solltest du mal einen aktuellen Echo mit einem Homepod vergleichen - sonst hinkt das.
Hallo, ich hatte natürlich auch einmal für kurze Zeit einen Echo in groß den mit der eingebauten Zigbee Station. Nur konnte dieser mich nicht überzeugen und ging zurück. Im einzelnen gehe ich jetzt nicht drauf ein.

Den HomePod Mini werde ich definitiv zwei mal bestellen und auch in jedem Zimmer testen bevor ich weitere kaufe.
 

Dennis Siebert

Braeburn
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Dein "Werdegang" erinnert mich stark an mich. Es fing mit einem iPod Touch an, den ich aus Neugier kaufte....
Dann gings mit dem iPhone 4 weiter, es folgte ein iPad kit Retina Display. Dann wurde der Windows PC mit dem Mac Mini 2014 ersetzt. Dazu kam dann noch ein Mac Book Pro 13" Der Mac Mini wurde dann wieder mit dem 2018er Modell ersetzt. Und nun steht hier der iMac 2020. Dazu kam dann auch noch eine Apple Watch und so weiter. Es ist einfach eine Sucht, die leider scheisse viel Geld Kostet :eek:
 

DF0

Pomme Miel
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Mich hat damals auch die Ähnlichkeit von macOS zur Workbench (sowie GEOS und auch TOS) begeistert. Als ich 1999 den ersten Mac vor mir stehen hatte, fühlte ich mich direkt wie zuhause. Mit MS-DOS bzw Windows konnte und wollte ich mich nach meiner Amigaphase Ende ‘94 nicht anfreunden und nutzte nur Vaters PC für DAY OF THE TENTACLE und SAM & MAX. Danach war bis zu meiner Begegnung mit dem Mac eh erstmal Computerpause.
Die ersten iPods fand ich witzigerweise eher befremdlich, weil ich nicht verstand, warum man nicht einfach per LineIn auch was selber aufnehmen könnte. Wäre für mich das ultimative Gerät gewesen. So hab ich mich erst mit anderen MP3-Playern rumgeärgert und irgendwann Apples Konzept des geschlossenen Systems, welches mit dem iPod richtig umgesetzt wurde, schätzen gelernt.
 

Scotch

Harberts Renette
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Mich hat damals auch die Ähnlichkeit von macOS zur Workbench (sowie GEOS und auch TOS) begeistert.
Als jemand der bis heute AmigaDOS und die Workbench benutzt, u.a. auf original-HW (1.3, 3.1 & MorphOS): Wo in aller Welt seht ihr Ähnlichkeiten zwischen macOS und der Workbench??? Selbst zwischen Mac OS und der Workbench kann ich die nicht erkennen. GEOS & TOS kann ich verstehen, die haben im Prinzip die gleiche Benutzeroberfläche und das gleiche HMI wie Mac OS (nicht aber macOS) - aber Workbench?!
 

Chondaux

Boskoop
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Also ich kann es jetzt nicht direkt erklären aber als ich MacOs das erste mal gesehen hatte dachte "Das kommt mir von meinem Amiga bekannt vor"
 

Scotch

Harberts Renette
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DF0

Pomme Miel
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Naja, wenn man vom AmigaDOS bzw Workbench mal bei einem Windows-Nutzer vorbeigeschaut hat, wusste man ja gar nicht, was los ist. Datenträger eingelegt...und dann erstmal über "Arbeitsplatz", "Windows Explorer" oder sonstwelche Wege auf die Laufwerke zugreifen. Auch gabs noch kein Drag'nDrop, soviel ich weiss.

MacOS wie auch Workbench: Disk eingelegt, Icon erscheint auf Desktop, Doppelklick drauf, Inhalt wird in Fenster gezeigt. Genau wie beim "Original" von Xerox, von dem Apple ja gaaanz allein sooo böse und schamlos geklaut hat.
 
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Scotch

Harberts Renette
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Auch gabs noch kein Drag'nDrop, soviel ich weiss.
Selbstverständlich gab es das. Sogar im Gegensatz zum Amiga für weitaus mehr Operationen, als nur das Kopieren und (über Umwege) Verschieben von Dateien.

und dann erstmal über "Arbeitsplatz", "Windows Explorer" oder sonstwelche Wege auf die Laufwerke zugreifen.
... und weil Intuition so "intuitiv" war hat sich absolut jeder, der mit seinem AMiga was anderes als Spiele spielen gemacht hat Directory Opus installiert? 😂

MacOS wie auch Workbench: Disk eingelegt, Icon erscheint auf Desktop, Doppelklick drauf, Inhalt wird in Fenster gezeigt.
Mir war nicht klar, dass das vollumfänglich "Mac OS sieht aus wie AmigaDOS und wir auch so (ähnlich) bedient" beschreibt. Aber OK, wenn man nie mehr als "Diskette einlegen - Spiel starten" mit dem Amiga gemacht hat, dann sind die Parallelen sicher unverkennbar 😉