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Erster sicherer Zugang zu Musik für Kinder

ChrisW90

Langelandapfel
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2.670
Guten Morgen,

Vorweg:ich hab über die Suchfunktion kein passendes Thema gefunden, was aber nichts heißt, ich komme mit der Suche hier selten gut klar ..

Zum Thema: wie sind auf der Suche nach einer Möglichkeit unserer 5 jährigen Tochter einen sicheren Zugang zu Musik zu ermöglichen.

Die Anforderungen wären:
- Kindersicherung (keine ungeeigneten Inhalte sind aufrufbar)
- Maximale Lautstärke kann begrenzt werden
- einfache Bedienbarkeit
- guter Klang
- Möglichkeit eigene playlists zu erstellen und ggf. auch nur diese aufrufen zu können
- wenn möglich bedienbar per Stimme ohne zusätzliches Gerät

Ich denke da natürlich sofort an einen
HomePod mini, aber der erfüllt mehrere Kriterien nicht, oder?

Habt ihr was im Einsatz, was sich bewährt hat?
 
Mmhh...da fällt mir nur ein ipad ein. Hier könnte man bestimmt gut eine Kin dersicherung machen.

Folgende Fragen stellen sich mir aber:
- hat sie schon bestimmte Musik die man ihr auf dem iPad bereitstellen könnte?
- wo sollte sie sich ihre Musik suchen? Apple Music Account von Eltern?

Zugang zu Musik heisst für mich auch: Instrument lernen.
Ich hab mit 12 Jahren Gitarrenunterricht erhalten (1974), der lehrer war stur und es wurde nur Klassik gespielt.
Auch wenn ich das nie weiter verfolgt habe (Unterricht ca. 2 Jahre), profitiert habe ich aber davon, weil es meinen Zugang zu Musik verändert hat.

Und auch heute steht noch die Gitarre in der Ecke und wird gelegentlich genutzt....
 
Apple Music zb hat ne Kinderschutzfunktion, Spotify ebenfalls
 
Meine Lösung war bei meiner damals auch fast 5jährigen (jetzt 13) Tochter ein in der Zeit noch erhältlicher iPod touch. Ergänzend zu einem Stereoplayer für Radio, CD und Kassette (!). Für mich stand auch im Mittelpunkt, wie unsere Kinder ihre eigene Lieblingsmusik sammeln und entdecken können.

Dafür richtete ich ihr einen Kinderaccount im Familienverbund ein. So nutzen wir alle das Apple Music Abo.

Anschließend übernahm ihre jüngere Schwester das Gerät (nachdem Gravis den iPod zum Preis eines Batterietausches komplett ausgetauscht hatte). Mit der Lösung war und bin ich zufrieden. Inzwischen sind beide mit iPads unterwegs. Die ältere natürlich auch mit dem alten iPhone meiner Frau.

Sehr schade, dass Apple für Kleinkinder kein geeignetes Produkt anbietet. So wie es aussieht, sieht Apple die Watch als Einstieg für Kinder in die Apple Welt. Naja. Ich find solchen Hightech an Kinderarmen ungeeignet.

Am ehesten sehe ich nun das iPad mini für diesen Zweck, aber das ist preislich nicht da angesiedelt, wo der iPod lag.
 
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Hatte die Antwort auch schon so parat, als ich Dein Post am Morgen gesehen habe. Aber mangels gewollter Inaktivität von mir habe ich nicht geantwortet 😂
HomePod oder iPad Mini, Apple Music, fertig. Erfüllt all Deine Bedürfnisse.
Sehr schade, dass Apple für Kleinkinder kein geeignetes Produkt anbietet. So wie es aussieht, sieht Apple die Watch als Einstieg für Kinder in die Apple Welt. Naja. Ich find solchen Hightech an Kinderarmen ungeeignet.
Mit Kleinkindern wird die Lücke ja wunderbar durch Tonibox gefüllt. Die hatten wir auch. Danach dann eben auch iPod.
Bzgl. Uhr: habe ich auch immer so gedacht. Daher haben wir viel mit Anio (ein Arbeitskollege hat sie entwickelt) und XPlora 4, 5, 6 experimentiert. Nun seit knapp einem Jahr endlich auf die Appel Watch SE 2 Cellular umgestiegen, als Kinderuhr konfiguriert. Das ist einfach das Beste, was ich an Kinderuhr bisher erlebt habe. Top!
 
Ist nicht der beste Zeitpunkt für diese Frage, zwei Tage nach der "Black Week", aber

Echo Dot Kids

  • BENUTZERFREUNDLICHE KINDERSICHERUNG – Alexa gibt kinderfreundliche Antworten und kann den Zugriff auf Songs mit anstößigen Inhalten einschränken. Du kannst auch die maximale Lautstärke und tägliche Zeitlimits festlegen sowie die Aktivitäten im Eltern Dashboard überprüfen.
Funktioniert mit allen gängigen Anbietern wie Apple Music, Spotify und mehr.
 
Wir nutzen für unsere beiden Kinder zwei iPhone 7 (ohne sim), die über die Familienfreigabe administriert sind. Gehört wird entweder über den Lautsprecher vom iPhone, einem Kleine Bluetoothlautsprecher oder über Kinderkopfhörer, die in der Lautstärke limitiert sind.

In der Musikapp sind viele Hörspiele und Kindermusik, die ich u.a. auch von alten Kinderkassetten und CDs von mir digitalisiert habe.
Zudem hat jedes Kind seinen eigenen Kinderaccount über Deezer Family für zeitgemäße Musik und ebenfalls Hörspiele (TKKG Kids usw).
Die Apps sind jeweils auch mit Zeitlimits belegt, sodass man sich nicht endlos berieseln lässt.
Die iPhones sind mit einem Code geschützt, den nur die Eltern kennen. Herausgegeben wird das iPhone dann in der jeweiligen App nur im geführten Zugriff.
Für längere Autofahrten machen wir Eltern einen Hotspot mit unserem iPhone auf und die Kids können hinten mit Kopfhörer individuell ihre Musik hören und die Eltern können sich unterhalten.
Das klappt sehr gut. Altersgemäß kann man dann nach und nach die Limitierungen öffnen.

Edit: davor hatten wir lange Zeit die Toniebox mit einigen Kreativ tonies.
 
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Bei uns nutzen die Kinder einerseits iPads 9 (das Letzte mit Klinke für die Kinderkopfhörer) um mal was zu schauen oder zu spielen.
Davon separat haben sie iPhones SE (1. Gen, neue Akkus), mit denen sie aber nur Spotify nutzen und Fotos machen können. Wir wollen gerade bei Hörspielen etwas großzügiger sein als beim Anschauen, daher fanden wir es gut, wenn das getrennte Geräte sind.
"Unter Aufsicht" können sie online nach Musik und Hörspielen schauen, "allein" nur die Downloads. Manchmal sind die Grenzen natürlich recht fließend.
Spotify Kids hatte uns nicht überzeugt, daher sind wir zu diesem Ansatz übergegangen. Funktioniert für uns wunderbar.

Sie könnten das Ganze auf die Sonos-Boxen legen, die im Haus verteilt sind, aber das ist ihnen meist nicht wichtig.
 
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Bei uns nutzen die Kinder einerseits iPads 9 (das Letzte mit Klinke für die Kinderkopfhörer) um mal was zu schauen oder zu spielen.
Davon separat haben sie iPhones SE (1. Gen, neue Akkus), mit denen sie aber nur Spotify nutzen und Fotos machen können. Wir wollen gerade bei Hörspielen etwas großzügiger sein als beim Anschauen, daher fanden wir es gut, wenn das getrennte Geräte sind.
"Unter Aufsicht" können sie online nach Musik und Hörspielen schauen, "allein" nur die Downloads. Manchmal sind die Grenzen natürlich recht fließend.
Spotify Kids hatte uns nicht überzeugt, daher sind wir zu diesem Ansatz übergegangen. Funktioniert für uns wunderbar.

Sie könnten das Ganze auf die Sonos-Boxen legen, die im Haus verteilt sind, aber das ist ihnen meist nicht wichtig.

Das hört sich gut an.
Wie setzt man das technisch um, dass das iPhone nur für Spotify und Fotos nutzbar ist, geht das über die Bildschirmzeit?
Und dreht ihr dann das WLAN ab, wenn das Kind ohne eure Aufsicht ist, sodass dann garantiert ist, dass nur die Downloads funktionieren?
 
Wie setzt man das technisch um, dass das iPhone nur für Spotify und Fotos nutzbar ist, geht das über die Bildschirmzeit?
Ja genau. Ich glaube mit Zeiten für die Apps. Müsste ich nachschauen, ist ne Weile her, dass ich es konfiguriert habe.
Ich habe aber auch erstmal so viele Apps wie möglich runtergeschmissen und nur Spotify, Kamera und Fotos sind auf dem Homescreen. Das hilft schon so lange die Kinder noch keinen großen Spieltrieb haben.
Und dreht ihr dann das WLAN ab, wenn das Kind ohne eure Aufsicht ist, sodass dann garantiert ist, dass nur die Downloads funktionieren?
Genau. Aber mit "manchmal sind die Grenzen fließend" meine ich auch, dass wir nicht 100% darauf achten, so dass es nicht immer "garantiert" ist. Wir laufen also nicht unbedingt sofort hinterher, wenn sie 5 Minuten allein im Kinderzimmer sind. Sie nutzen das aber tatsächlich lieber in unserem Beisein und so bekommt man einen ganz guten Eindruck, wo sie das "surfen" in Spotify hinführt. Bisher haben wir keine schlechten Erfahrungen...

Außer dass ich mir manchmal wünsche, sie würden sich damit weiter entfernen. ;) Dann müssen sie Kopfhörer aufsetzen.
 
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