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Erfahrungen mit WPS-Office

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Gelöschtes Mitglied 256836

Gast
Hallo zusammen!

Hat von Euch jemand Erfahrungen mit WPS-Office gemacht?

Gruß!

Leon
 
Nein.
Zuviel China, ein USandA reicht mir allemal. ;)

Was ist denn ein USandA?


Du hast zwar nicht danach gefragt ...

Nimm lieber dieses Office hier:

Das hatte ich sogar im Abo. Lieber meissel ich meine Texte in Stein und versende sie mit dem Taxi, als noch einmal diesen XXX zu nutzen. Support: Schulnote 6 - Community: Schulnote 6 - Ohne Ende Spielereien, die man nicht abschalten kann, und Bugs ohne Ende. Einfachste DOCX bereiten Probleme. Der Duden-Korrektor achtet mehr auf wokes Gendern als auf Fehler.
NIE WIEDER!!!
 
Sorry, hatte übersehen dass du damit schon schlechte Erfahrungen gemacht hast.

😁😂🤣 Jaaa... man soll den Morgen nicht vor dem Abend loben! Der ERSTE EIndruck war ja auch wirklich hervorragend. Ging dann aber recht schnell rapide bergab.

Am Mac funktionieren für mich Apples eigenes Office am besten und zur Kompatibilität mit MS Office gibt es LibreOffice.
Ich hadere mit der Oberfläche. Ist aber garantiert wieder so eine "Abneigung", die sich später in "Hurra" und "Jupheidi" auflöst.
LO funktioniert so lange gut, bis Du anfängst, längere Dokumente zu formatieren, und eventuell nochmals anders, und dann wiede anders zu formatieren. Da gibt es doch sehr schnell den Geist auf. Und der Quellcode für E-Books ist wirklich unterirdisch schlecht.
 
Update: Ich werkel damit nun zwei Wochen umher und bisher hat mir der chinesische Geheimdienst NOCH nicht die Tür eingetreten. Dafür hab ich tatsächlich ein Office, welches RICHTIG Spaß macht, sehr gut zu bedienen ist und innovativ ist.
Da kann sich MS ein paar Scheiben von abschneiden.
 
Naja, worum geht es denn hier? Um WPS-Office.

Hinter die Logik von Apple-Office bin ich leider nicht gekommen. Ich finde es sehr "frickelig" und so gar nicht nutzerfreundlich. Aber trotzdem Danke für den Tipp!
 
Ach, ich fand, es geht tatsächlich. Wenn man mal einige Tage erstmal an einem privaten Dokument arbeitet und daran mal versucht, sich das Interface einzuverleiben, geht es tatsächlich als „Bordmittel“ recht passabel. Insbesondere auf iOS/iPadOS weiterarbeiten haut mit Formatierung hin.