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Die elektronische Patientenakte (ePA), die Anfang 2025 eingeführt wurde, wird in Hausarztpraxen stark kritisiert. Der Deutsche Hausärztinnen- und Hausärzteverband sieht die komplizierte Registrierung und technische Probleme als Hauptgründe, warum nur wenige Patient:innen die ePA nutzen, obwohl bereits rund 70 Millionen gesetzlich Versicherte eine Akte haben. Die Pflicht zur Dateneintragung begann im Oktober 2025, jedoch wird die ePA von den Ärzten aktuell eher als unübersichtliche Sammlung von Dokumenten wahrgenommen.
Die technische Stabilität des Systems wird ebenfalls angeprangert, da häufige Störungen und Ausfälle den Praxisalltag belasten und Zeit kosten. Der Verband betont, dass nicht das Engagement der Praxen, sondern die mangelhafte Umsetzung und die fehleranfällige Technik für den geringen Mehrwert verantwortlich sind. Die zukünftige Entwicklung der ePA hängt von den Reaktionen der Verantwortlichen im Gesundheitswesen ab.
Wie steht ihr zur aktuellen Situation der elektronischen Patientenakte? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.