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Elektroautos: In Deutschland deutlich teurer als in China

Apfeltalk Redaktion

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Elektroautos sind in Deutschland im Durchschnitt 47 Prozent teurer als in China, wie eine Analyse des Center Automotive Research zeigt. Während der Preis für ein Elektroauto in China bei etwa 29.765 Euro liegt, müssen Käufer:innen in Deutschland durchschnittlich 43.749 Euro zahlen. Besonders ausgeprägt ist der Preisunterschied bei chinesischen Modellen, die in Deutschland mehr als doppelt so viel kosten.

Die höheren Preise in Deutschland sind auf den intensiven Wettbewerb und die Skalenvorteile in China zurückzuführen, wo im letzten Jahr etwa zehn Millionen Elektroautos produziert wurden. Experten erwarten, dass die niedrigeren Preise aus China mittelfristig auch europäische Märkte erreichen werden, jedoch durch EU-Zölle verzögert werden könnten. Trotz des ansteigenden Anteils von Elektrofahrzeugen in Deutschland bleibt die Präsenz von Marken wie BYD weiterhin gering.

Wie schätzt ihr die Preisentwicklung für Elektroautos in Deutschland im Vergleich zu China ein? Glaubt ihr, dass die niedrigeren Preise in naher Zukunft auch hierzulande spürbar werden? Diskutiert mit uns!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Liegt vielleicht an der Kaufkraft in den jeweiligen Ländern.
Wir dürfen nicht vergessen, dass wir, also die EU, im Zollkrieg fleißig mitspielen und rd. 20% auf den Endkundenpreis umgelegt, Zölle sind.
Denn Zölle sind die EINZIGE Idee Europas gegen den technologischen Vorsprung Chinas!
 
In China sind die Hersteller von E-Autos massiv staatlich subventioniert. Dadurch gibt es unzählige Autohersteller (mehr als 100) die aktuell einen Verdrängungswettbewerb führen und ihre Autos teilweise sehr deutlich unter den Herstellungskosten verkaufen. Der Markt ist also mit Europa überhaupt nicht vergleichbar. Insofern ist die Aussage, dass dort die Auto viel billiger sind, nur Pupulismus.
 
Nun ja, letztlich ist die Sache ja die, entscheidend ist, was der Kunde hier in Deutschland bereit ist auf den Tisch zu legen und überhaupt auf den Tisch legen kann. Wer da die Kosten im Hintergrund verwässert ist ja erstmal egal.

Die Frage ist wie lange dieser Weg der Subventionierung möglich ist, wann zu viele Autos auf dem Hof stehen und in welcher Form man im Ausland auftreten wird. Wird es hier BYD Autohäuser geben wie von anderen Herstellern? In welcher Dichte, welchen Standorten? Wie sieht es mit der Garantie und deren Abwicklung aus? Muss ich für eine Inspektion 100,150 oder 200 KM fahren?

Da sind sehr viele offene Fragen.
 
@tdiver1 Hast Du die entsprechenden Quellen parat? In Deutschland wird mit 17 Milliarden/Jahr die Automobilwirtschaft subventioniert.
 
Das Geld kommt ja auch irgendwo wieder rein. Daher sind Subventionen immer von zwei Seiten zu sehen.
 
Die Frage ist wie lange dieser Weg der Subventionierung möglich ist, wann zu viele Autos auf dem Hof stehen und in welcher Form man im Ausland auftreten wird. Wird es hier BYD Autohäuser geben wie von anderen Herstellern? In welcher Dichte, welchen Standorten? Wie sieht es mit der Garantie und deren Abwicklung aus? Muss ich für eine Inspektion 100,150 oder 200 KM fahren?
Die Frage wird doch eher sein ob sich das Konzept Autohaus wie wir es heute kennen nicht komplett überholt hat.

Beispiel:
Meine Frau nutzt seit September 2022 als Firmenwagen das Angebot von Finn. Auto auf der HP oder der App aussuchen, paar Klicks und zum gewünschten Liefertermin steht das Auto im Hinterhof ihres Ladens.

Zusätzlich hat sie letztes Jahr noch einen Kleinwagen geleased. Das örtliche Autohaus hat nach 3 Wochen auf die Anfrage reagiert. Da war der Vertrag über Leasingmarkt längst unterschrieben und der gewünschte Liefertermin bestätigt.
 
@tdiver1 Hast Du die entsprechenden Quellen parat?
z.B.https://www.handelsblatt.com/politik/international/subventionen-so-viel-geld-pumpt-china-in-elektroautos/100046965.html

und :
 
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Reaktionen: SORAR und u0679
Vom Preiskampf profitiert der Kunde, man sollte halt auf eine größere Marke achten, um nicht irgendwann ohne Service da zu stehen.
 
Dann braucht in Deutschland ja keiner mehr Jammern, dass Arbeitsplätze in der Automobilbranche gestrichen werden. Chinesische Autos und Asiatische allgemein sind günstiger, spart der Kunde ordentlich.
 
Als Dacia damals kam war der Aufschrei auch groß. Wir sollten ein wenig mehr Ruhe bewahren.