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Eigenentwickelter WLAN-Chip verleiht iPhone 17 deutlichen Geschwindigkeitsschub

Apfeltalk Redaktion

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Das iPhone 17 nutzt erstmals den neuen Netzwerkchip N1, der eine verbesserte WLAN-Leistung im Alltag bietet. Tests von Ookla zeigen, dass das iPhone 17 beim Upload und Download bis zu 40 Prozent schneller ist als das iPhone 16, insbesondere in schwierigen WLAN-Situationen, wo die Übertragungsrate um 60 Prozent gesteigert werden konnte.

Darüber hinaus überholt das iPhone 17 viele aktuelle Android-Flaggschiffe in Nordamerika, trotz der Tatsache, dass die WLAN-7-Router dort bereits auf dem Markt sind. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass der N1-Chip auch unter weniger optimalen Bedingungen eine konstante Leistung liefert. Was haltet ihr von den Verbesserungen im iPhone 17? Diskutiert mit uns!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Bringt eigentlich alles nicht viel. Gut ist immerhin, dass Apple sich von Broadcom löst – das ist das einzige Positive.

Ansonsten braucht man auf Seiten der Access Points wirklich sehr starke Router-Hardware. Ich selbst habe zuhause ein WiFi-7-Netzwerk und komme mit meinem iPhone 17 Pro auf knapp ein Gigabit im Up- und Download. Für ein Smartphone ist das vollkommen ausreichend. Ob 300 Mbit oder 750 Mbit merkt man auf einem mobilen Gerät kaum. Am Ende ist vieles nur Marketing.