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Magazin EFI-Update 2.9.1 und Mavericks 10.9.5. Beta

Ich wäre hier nicht so sicher, ob nicht die Firmware eines Rechners zu den Hardwarebestandteilen gehören muss. Ohne diese Firmware ist das Gerät schlicht nutzbar. Es startet nicht einmal. Hier wird von sonstiger Software, die "zusätzlich" nutzbar ist, sicher irgendwie abzugrenzen sein.

Im Übrigen stimme ich den Ausführungen zum Verbraucherschutz und den über AGB ausgeschlossenen Haftungen zu, diese wird es dort im Regelfall nicht geben. Letztendlich ist es kaum vorstellbar, dass der Hersteller eines Computers ein Update ausdrücklich empfiehlt, es selbst herstellt, selbst verteilt, es nicht ausreichend prüft und dann hinterher kommt und sagt, dass (ätsch) eine Haftung für den Murks aber gleichwohl nicht übernommen werden soll. Aber so etwas habe ich auch von Apple (und auch von keinem anderen Hersteller) bisher gehört. Gehört habe ich nur von den vielen "so was darf ja nicht passieren"-Mahnern und davon, dass die Probleme dann doch auch irgendwie in einem angemessenen zeitlichen Rahmen in Ordnung gebracht worden sind.

Nun mag es solche Leute geben, die dann mit "ich konnte die Zeit nicht arbeiten und ich brauche meinen Rechner dringend" daher kommen und gleichzeitig von "Verdienstausfällen" sprechen. Dieser Gruppe mag gesagt sein, dass man aus Vorsichtsgründen nicht von der Funktion eines Rechners vollständig abhängig sein darf. Hier muss es Backup-Lösungen (Zweit-/Drittrechner, ggf. ältere Modelle etc.) geben, die vor solchen Szenarien Schutz bieten.

Viel Getöse um nichts. ;-)
 
Ich wäre hier nicht so sicher, ob nicht die Firmware eines Rechners zu den Hardwarebestandteilen gehören muss. Ohne diese Firmware ist das Gerät schlicht nutzbar. Es startet nicht einmal. Hier wird von sonstiger Software, die "zusätzlich" nutzbar ist, sicher irgendwie abzugrenzen sein.

Im Übrigen stimme ich den Ausführungen zum Verbraucherschutz und den über AGB ausgeschlossenen Haftungen zu, diese wird es dort im Regelfall nicht geben. Letztendlich ist es kaum vorstellbar, dass der Hersteller eines Computers ein Update ausdrücklich empfiehlt, es selbst herstellt, selbst verteilt, es nicht ausreichend prüft und dann hinterher kommt und sagt, dass (ätsch) eine Haftung für den Murks aber gleichwohl nicht übernommen werden soll. Aber so etwas habe ich auch von Apple (und auch von keinem anderen Hersteller) bisher gehört. Gehört habe ich nur von den vielen "so was darf ja nicht passieren"-Mahnern und davon, dass die Probleme dann doch auch irgendwie in einem angemessenen zeitlichen Rahmen in Ordnung gebracht worden sind.

Nun mag es solche Leute geben, die dann mit "ich konnte die Zeit nicht arbeiten und ich brauche meinen Rechner dringend" daher kommen und gleichzeitig von "Verdienstausfällen" sprechen. Dieser Gruppe mag gesagt sein, dass man aus Vorsichtsgründen nicht von der Funktion eines Rechners vollständig abhängig sein darf. Hier muss es Backup-Lösungen (Zweit-/Drittrechner, ggf. ältere Modelle etc.) geben, die vor solchen Szenarien Schutz bieten.

Viel Getöse um nichts. ;-)
 
es ist immer wieder lustig, hier mutmassende Diskussionen mitzulesen.....