• Wieder einmal haben uns unsere Apfeltalker tolle Fotos zur Abstimmung eingesandt. Welches ist Euer Favorit? Stimmt mit ab! Hier geht es zur Abstimmung --> Klick
  • Es ist bereits Apfeltalk-Tradition und wir möchten sie auch in diesem Jahr fortsetzen: Unser Apfeltalk-Weihnachtslogo-Wettbewerb hat begonnen! Gestaltet für uns das Weihnachtsbanner, das im Monat Dezember bis zum Weihnachtsfest unsere Webseite schmücken soll. Lasst Eurer Kreativität freien Lauf! Hier geht es zum Wettbewerb --> Klick

Drosselung ohne AGB Hinweis

Ari-M

Kaiser Wilhelm
Registriert
08.12.05
Beiträge
175
Hallo miteinander,

nachdem meine Kabel 20000 Leitung seit ca 5 Tagen nurnoch DSL 2000 ausspuckt (Laut Speedtest) wundere ich mich doch sehr, dass keine Besserung in Sicht ist.

Ich habe weder hohen Traffic noch extreme Belastung der Leitung erzeugt.

Nun zu meiner Frage :

Ist es rechtens, wenn man als Internetanbieter eine Leitung OHNE Hinweis in den AGB´s drosselt ? Nichterbrachte Leistung ? Minderung ?

Grüße
 
Hast du mal bei deinem Provider abgerufen? Was sagtder Router bei den Sync werten? Meiner zeigt an wie schnell die Leitung sein kann und wie die leitungsdämpfung ist.
Erstellst du den Test über WLAN oder per Kabel?
 
Danke für eure Antworten.

Der ISP ist Komro Rosenheim, ein lokaler Kabelanbieter.

Wie gesagt, die Leitung lief bereits mit 2,3 Mbit Downspeed - Router ist eine aktuelle Time Capsule.

Laut Speedtest waren die Werte erst im grünen Bereich (20000) und vor einigen Tagen :


Ihr Ergebnis:

Download-Geschwindigkeit: 1897 kbit/s entspricht 237 kByte/s
Upload-Geschwindigkeit: 600 kbit/s entspricht 75 kByte/s

Der Provider "prüft" das gerade.... was auch immer das heißen will.

Grüße
 
Selbst wenn ... der Provider hat dich in der Hand, da er folgende Klausel im Vertrag hat:
Beim Tarif „Internet-Flat 20000“ bekommen Sie automatisch die maximale Geschwindigkeit, die technisch bei Ihnen vor Ort möglich ist.

Wenn sie dir sagen, dass langfristig nur 2000er DSL funktioniert, dann ziehst du leidern den Kürzeren.
 
Die Aussage von DubiDuh ist korrekt.
Nur wenn die Geschwindigkeit permanent unter der nächstmöglichen vom Provider angebotenen Geschwindigkeit liegt, sollte eine tarifliche Reduzierung möglich sein. Im vorliegenden Fall werden allerdings nur 10% der versprochenen Leistung realisiert.
 
Wenn sie dir sagen, dass langfristig nur 2000er DSL funktioniert, dann ziehst du leidern den Kürzeren.

Leute - hier gehts um Kabel und nicht um DSL.
Ich gehe mal davon aus, dass das eher ein technisches Problem denn eine gewollte Drosselung ist.
Einfach mal abwarten, was die Leitungsprüfung des Providers ergibt.
 
So ist es. Bei Kabel treten diese "Probleme" öfters auf.

Allerdings sollte man sich nicht auf diese Speedtests verlassen... Kein Speedtest hat mir jemals nur annähernd korrekte Leitungswerte ausgespuckt...
 
So ist es. Bei Kabel treten diese "Probleme" öfters auf.

Allerdings sollte man sich nicht auf diese Speedtests verlassen... Kein Speedtest hat mir jemals nur annähernd korrekte Leitungswerte ausgespuckt...

Wahrscheinlich steht einfach nicht genug Bandbreite in dem Cluster in dem er angeschlossen ist zur Verfügung und das bleibt auch so bis der Provider die Bandbreite erhöht.
 
Hallo Leute !

Um das Thema nochmal anzutreiben :

Nach wie vor unter 2000kbit....
 
Der Support hatte mir vor 2 Wochen geschrieben, dass es "sofort" an die Technik weitergeleitet wird.

Wahnsinn... Hauptsache ich bezahle die nicht erbrachte bzw. 10%tig erbrachte Leistung.
 
Nachhaken, anrufen, anrufen anrufen und beschweren.
 
Hast du die AGB's gelesen? Steht dort irgendwo ein Bandbreitenkorridor? Wenn nicht, dann zählt "bis zu 32000"
 
"Bis zu 32000" bedeutet aber nicht zwingend, dass der Anbieter, wie im vorliegenden geschilderten Fall, nur 10% der versprochenen Leistung liefern darf. Ansonsten hätte er auch nicht von sich aus den Techniksupport beauftragt, sondern in seiner Antwort den von Dir geschilderten Passus angeführt.
 
Keef, ich meinte damit ja nicht, dass es rechtens ist, aber die Provider berufen sich darauf leider in der Praxis... Da muss man wirklich hartnäckig bleiben, so dass da mal was passiert.
 
Das reicht nicht!
In Deutschland zählt immer noch: Wer schreibt, der bleibt!
Provider anschreiben (nachweisbar) und Fristen setzen, sonst lassen die Dich ewig hängen!

Bingo! Das ist die einzige Möglichkeit die dem Themeneröffner bleibt, falls die "Drosselung" weiterhin stattfindet.

Es gibt gesetzliche Vorschriften wie hoch die Mindestbandbreite sein muss! Soweit ich weiß waren das bei 16000 um die 6000, also kann bei einer 20 000er Leitung keine 2000er Mindest sein!


BTW: Irgendwie ist dieser Anbieter nicht gerade seriös!! Es heißt AGB und nicht AGBs ... und dann als WebMailer einfach RoundCube zu verwenden, anstatt was eigenes auf die Beine zu stellen ... naja ...