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Dose für Macs

siaccarino

Johannes Böttner
Registriert
07.03.07
Beiträge
1.149
Hi,

ich habe noch eine alte PIII/633 Dose, die ich zum File- und Printserver für meine Macs umrüsten will. An den Server brauchen nur Macs rankommen.

Ich denke, ich werde mal wieder Debian dafür nehmen - doch welche Protokolle verursachen an den Macs die geringsten Kopfschmerzen? AppleTalk, NFS?
Sollte ich Cups oder einfach nur stumpf lpr für einen Postscript Laserdrucker nehmen?

Bringt eine Gigabit Ethernet Karte am PCI Bus etwas mehr Performance als der Onboard 100Mbit Anschluß? Der Server hängt an einem Gigabit-Switch...

Sonst noch Tipps, wie ich den Server reibungslos in ein Mac Netz integrieren kann?

Danke und Tschüß,
Silvio
 
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Ich hab bei mir Samba. Aber ich hab auch ein gemischtes Netz. NFS ist unter reinen Linuxumgebungen wohl die beste Wahl. AppleTalk hab ich unter Linux noch nicht getestet, sollte aber vielleicht besser gehen als Samba, dei dem man nach jedem Standby die Laufwerke neu suchen darf :-)

Bei der Gigabit Karte ist die Frage wie schnell deine Festplatten sind. 100MBit schaffen per FTP knapp 11MB pro Sec. Wenn du dann natürlich ne alte Platte drin hast die nur 20 MB pro Sec liefert lohnt sich die GBit Karte fast garnicht. Ansonsten würd ich sie schon einbauen. Selbst wenn die anderen Macs nur mit 100 am Netz hängen kann man so doch zumindest 3-4 gleichzeitig bedienen :-)

Ansonsten kann ich dir vielleicht webmin für die Konfiguration empfehlen, oder mt-daapd für das streamen ins iTunes. Ach und eine Oberfläch wie Gnome oder KDE brauchst du eigentlich auch nicht.
 
Klingt gut, es gibt wohl auch AFP (via netatalk) und Bonjour (via Avahi) für debian.
Ja, eine Oberfläche brauche ich nicht, der Server soll im Keller stehen und neben den Apple-typischen Services eigentlich nur ssh und webmin beherbergen.

Das einziges Problem sehe ich derzeit noch darin, dass die Platte (nicht die Boot-Platte), die in den Server soll (400Mb) mit HFS+ formatiert ist und ich keinen Platz habe, die Daten zu migrieren.