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Aktuell berichten zahlreiche Banken von einem Anstieg von Betrugsfällen, bei denen digitale Wallets wie Apple Pay und Google Pay ins Visier genommen werden. Betrüger nutzen gezielte Angriffe und Social Engineering, um Bankkarten in digitale Wallets einzuschleusen, indem sie sich als Bankmitarbeiter ausgeben und persönliche Daten abfragen. Nach der Bestätigung durch die Opfer fügen die Täter:innen die Karten zu ihren eigenen Geräten hinzu und tätigen schnell kostspielige Käufe.
Zur Vermeidung solcher Betrugsfälle sollten Nutzer niemals persönliche Daten, Codes oder Benachrichtigungen am Telefon weitergeben, insbesondere wenn sie nicht selbst den Kontakt initiiert haben. Banken übernehmen in der Regel den Schutz vor unberechtigten Zugriffen und sollten bei Verdacht auf Betrug umgehend kontaktiert werden. Die Nutzer sollten regelmäßig ihre Transaktionen und Push-Benachrichtigungen überprüfen, um verdächtige Aktivitäten rechtzeitig zu erkennen.
Was haltet Ihr von diesen neuen Betrugsmaschen? Habt Ihr bereits Erfahrungen gemacht oder Tipps, wie man sich besser schützen kann? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.