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Als erste Tageszeitung der Welt im iBookstore landete die taz binnen kürzester Zeit auf Platz Eins der Verkaufscharts. Doch heute die Hiobsbotschaft: Trotz des enormen Erfolges im Store wird das Angebot eingestellt. Im taz-Blog nennt Mathias Broeckers die Gründe: Als Tageszeitung mache Apple einem unnötig das Leben schwer, da es kaum möglich sei, zeitnah durch die Kontrollen des Store-Anbieters zu gelangen und jeden Tag eine neue Zeitung in den Store zu stellen. Man habe zwar mit kleineren Tricks zumindest den Inhalt älterer Versionen "on-the-fly" ändern können und mit einem Wasserzeichen das Datum künstlich abändern können, jedoch bedeutete dies, dass es quasi eine Zeitungsflatrate auf Lebenszeit gewesen wäre, da sich nur ein existierendes, und somit bereits gekauftes Exemplar ändern ließ. Nach einem langwierigen Versuch, mit Apple in Kontakt zu treten, wurde man trotz 860 verkaufter Exemplare binnen weniger Tage und einer Topplatzierung in den Charts mit einer freundlichen aber direkten Absage der Forderung nach einer schnelleren Bearbeitung einer Tageszeitung abgespeist.[PRBREAK][/PRBREAK]
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Wäre ich Apple würde ich denen auch aufs Dach steigen, kann ja wohl nicht ihr Ernst sein zu meinen, dass ein eingereichtes PDF innerhalb weniger Stunden den nun mal zur Veröffentlichung nötigen Prozess durchläuft (dass Zeug muss ja erstmal auf den Servern verfügbar gemacht werden)
Ne Tageszeitung gehört in eine App und dann kann man auch zeitnah veröffentlichen, weiss nicht wenn die hier als "Entwickler" engagiert haben, aber eigentlich eindeutig, hier wurde nichts entwickelt sondern nur versucht billig billig und dass dann Apple in die Schuhe zu schieben, finde ich mehr als dreist.