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die Sache mit den Partitionen

cmue

Freiherr von Berlepsch
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Hallo,
ich bin gerade dabei meinen iMac neu zu installieren, da meine Bootcamp partition viel zu groß war. Nun. Ihr kennt es: bei einer Neuinstallation muss man ja dreitausend millionen Dateien Sichern. Dafür gibt es Time Machine, ja ich weiß. Ich gehe aber auf Nummer sicher und kopiere ca. 120GB Bild Dateien von hand auf eine Externe. Hier ist der Punkt: ich hatte schonmal vor ewigkeiten den Mac neuinstalliert und musste x Daten kopieren. Das will ich in Zukunft nicht mehr machen. DAher meine Idee: 150GB für OSX und Apps, 650GB für Daten und 200GB für Boot Camp. Klingt cool, ist cool, geht aber nicht.

Hat jemand von euch diese Konstellation mal zum Laufen bekommen?
- Partition 1 OSX
- Partition 2 Daten für OSX
- Partition 3 Boot Camp

Ich habe bisher Probiert:
In OSX Disk Utility 3 Partionen eingerichtet, Variante eins mit 3. Partition in FAT32 formatiert, Variante zwei einfach 200GB frei lassen und Variante drei über den Boot Camp Assist. Variante Vier ist, dass ich das Win7 Setup Boote und dort die Partition anlege, haut auch nicht hin. Es gibt bei allen Varianten den Fehler, dass die Partion Teil einer GPT Partitionstabelle ist. Gut, mag ja sein, aber es MUSS doch irgendwie einen Weg geben um drei Partitionen zu haben?

Danke fürs Lesen!
 
3 Partitionen und dein Wunsch OS X und Daten zu rennen sind vollkommener Quatsch( und das ist vollkommen ernst gemeint).
Nutze Timemachine oder Clone die Platte( z. B. mit dem Festplatten Dienstprogramm oder carbonCopyCloner etc.
dann hast du ein vernünftiges Backup und jederzeit Zugriff auf die Daten und das System aus dem Backup.
 
Ich finde nicht das es quatsch ist. Betrachte das Backup doch mal ganz getrennt davon: wenn du all deine Daten (ausgenommen Apps und deren Profile/Einstellungen) auf einer zweiten Partition liegen hast, braucht man (im Falle des Falles) "nur" mal eben OSX neu drauf kaltschen ohne (im schlimmsten fall) 700GB oder mehr Daten zurück zukopieren, was schätzungsweise 3-4 Stunden dauert. Es geht mir also auch um die Zeit ersparnis, und wenn man so will, doppelte Sicherheit: a) durch Backup auf externe Medien und b) durch Trennung von Betriebsystem und Daten.
 
Deine Betrachtungsweise kann ich nachvollziehen, aber wie gesagt ist es vollkommener Quatsch, os x trennt sauber Daten Programme und System. Du kannst os x ohne datenverlust neu installieren, da mindestens 95% der auftretenden Fehler im benutzerprofil liegen ist ein neuinstall von os x in den allermeisten Fällen Unsinn.
 
Daten und System sind bereits (logisch) getrennt. Insofern brauchst du nur 2 Partitionen.
 
Ich habs genauso: Part 1 für OSX und Part2 für Daten. Spart ungemein Zeit, wenn nur das OSX und nicht sie Daten aufgespielt werden müssen. Ist allerdings zu Windows-like und wird deshalb hier i. A. nicht empfohlen. Nachteil ist allerdings, das eine Lösung mit Bootcamp und drei Part nicht funktioniert, weil das einfach der BC-Assistent nicht zulässt und auf zwei Part besteht.
 
Ich finde nicht das es quatsch ist. Betrachte das Backup doch mal ganz getrennt davon: wenn du all deine Daten (ausgenommen Apps und deren Profile/Einstellungen) auf einer zweiten Partition liegen hast, braucht man (im Falle des Falles) "nur" mal eben OSX neu drauf kaltschen ohne (im schlimmsten fall) 700GB oder mehr Daten zurück zukopieren, was schätzungsweise 3-4 Stunden dauert. Es geht mir also auch um die Zeit ersparnis, und wenn man so will, doppelte Sicherheit: a) durch Backup auf externe Medien und b) durch Trennung von Betriebsystem und Daten.
Es wäre mir völlig neu, daß eine Partition ein externes Medium ist.
Im Fall der Fälle, der beim Mac eigentlich nur ein Festplattencrash sein kann, ist alles futsch, was auf der Platte liegt, egal in welcher Partition.
Zerhaust Du Dir nur das System, spielst Du Du OS X einfach neu auf. Die Daten gehen ja nicjt verloren, bloß weil das System es nicht mehr tut.
 
Ja ist windenke und unter os x auch kontraproduktiv, der Faktor schnell ist da wie immer ein Aufhänger, aber leider ist der Haken dabei sehr wackelig in der Decke befestigt.
 
Es wäre mir völlig neu, daß eine Partition ein externes Medium ist.
Im Fall der Fälle, der beim Mac eigentlich nur ein Festplattencrash sein kann, ist alles futsch, was auf der Platte liegt, egal in welcher Partition.
Zerhaust Du Dir nur das System, spielst Du Du OS X einfach neu auf. Die Daten gehen ja nicjt verloren, bloß weil das System es nicht mehr tut.

Ich habe nicht behauptet, dass eine Partition ein Externes Medium ist. Und das OSX nur durch einen Festplatten crash kaputt geht finde ich eeeeetwas blauäugig.

Nun ja. Es geht ja nicht und damit ist das Thema, leider, auch gegessen. Oder ich baue eine zweite Festplatte ein, dann kann ich auch physikalisch meine Daten auf einer anderen HD ablegen.


Ja ist windenke und unter os x auch kontraproduktiv, der Faktor schnell ist da wie immer ein Aufhänger, aber leider ist der Haken dabei sehr wackelig in der Decke befestigt.


Dazu möchte ich erwähnen: ein OSX installiert man in ca. 20-30 Min. Ein Backup von ca. 700GB spielt man in X Stunden ein. liegen die Daten aber auf einer anderen Partition, die nicht von der neuinstallation auf der Boot Partition liegen, sind sofort wieder einsatzbereit. Mag ja sein, dass OSX Daten von System trennt, wie auch Windows und Linux, aber ich persönlich möchte nicht einfach ein bestehendes System, das neben meinen Daten liegt, auf gut glück drüber installieren, bzw. löschen und neu installieren lassen. Das funktioniert vielleicht, aber auch hier ist ein weiterer Single Point of Failure.

Das ganze als Windenke abzustempel ist auch nicht besonders geistreich. In der Linuxwelt ist es nichts neues bestimmte Bereiche in verschiedenen Partitionen auszulagern, und das schon seit ewigkeiten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mit Lion auf der HD sind 2+1 Partitionen nur möglich, wenn die "Recovery HD" vorher manuell auf irgendein externes Gerät (bevorzugt USB-Stick) umgetopft wird. Und auch dann ist dafür (wie auch schon bei SnowLeo und älter) eine händische Partitionserstellung notwendig.

Also --> Schritt 1)
Transporter besorgen und den Werkzeugkoffer in die Hosentasche umziehen lassen.
 
Lässt sich dieses "ungemein" auch in Zeitwerten ausdrücken? Am liebsten hätte ich diese Angabe in Sekunden.

Beim letzten Mal, als sich OSX nicht mehr starten ließ und das FDP bei der versuchten Reparatur gar kein Dateisystem mehr erkannte, hat das Restore von Time Machine geschätzte 2.700s gedauert. Glücklicherweise musste die Datenpartition mit Dokumenten, Musik und Videos nicht wiederhergestellt werden.
Ich habe auch bis jetzt noch kein stichhaltiges Argument hier gelesen, das wirklich gegen eine extra Datenpartition spricht, außer den ewig redundanten Argumenten à la 'bei OSX passiert eh' nix', 'Daten sind doch sauber getrennt, ergo drüberbügeln kein Problem', 'größte Probleme zu erwarten, wenn man's trotzdem macht' etcpp...
Wenn es wirklich nur einen guten Grund gibt, alles in eine Partition zu packen (außer Komfort und Bequemlichkeit), dann bin ich gerne bereit meine Meinung zu revidieren. Zwei Partitionen haben eben auch den Nachteil, daß man die Größe im Nachhinein nicht mehr so leicht ändern kann, wenn sich die Ansprüche ändern. Ich habe bis dato allerdings Erfahrungen gemacht, die mich noch an der extra Partition festhalten lassen.
 
OS X und Boot Camp vertragen sich nicht mit mehr als zwei Partitionen. OS X zu partitionieren (System / Daten) ist ohnehin völliger Mumpitz.
 
Guter Grund: Platzgewinn. Wie immer man vorhandenen Platz aufteilt, man wird irgendwann dahin kommen, daß im einen Bereich alles voll ist, im anderen aber noch Platz. Ist bei Partitionen nicht anders als bei Kartons, Schränken, Kellern. Mit dem Unterschied, daß man bei Rechnern logisch Ordnung einhalten kann - bei Kellern und Schränken geht das nicht so einfach ohne physische "Partitionierung".
Dein Problem ist deine nicht nachvollziehbare Hemmung, im Zweifel, falls das mal notwendig sein sollte, nur das System neuzuinstallieren, auch wenn auf der gleichen Platte noch Daten liegen. Konsequenterweise sollte man dann aber wenigstens drei Partitionen einrichten: System - Programme - Daten. Oder vier, noch eine für Erweiterungen, Libraries, Frameworks?
Ich habe übrigens auch immer zwei Partitionen. Auf der zweiten ist allerdings immer eine ältere Systemversion für die Fälle, daß sich Programme einige Zeit lassen, bis sie an Systemupdates angepasst sind oder daß manche gar nicht angepasst werden. Oder daß sich für mich eine kostenpflichtige Aktualisierung nicht lohnt.
 
man kann sich das Leben doch wirklich mit anderen Dingen schwer machen, muss das unbedingt der zwanghafte Wahn sein, seinen Mac mit Partitionen zu quälen ?
 
Vielleicht ist die frage doof aber: wie ist das mit den 2 hdd Kits für den Mac? Möchte mir eins kaufen und eine Hdd mit einer Ssd betreiben. Dann habe ich doch auch 2, sogar reale, Partitionen? Oder habe ich da etwas als Neuling übersehen?
 
Eine Frage:

Ich hab ein MBP mit 500GB HD. Kann eine große Bootcamp Partition (150GB) OS X langsamer machen? Oder ist das völlig egal solang auf der OS X Partition noch genug frei ist?