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Der grüne Apfel, Apple und Umweltschutz

Dieses Thema im Forum "Café" wurde erstellt von cybpat, 16.10.07.

  1. cybpat

    cybpat Auralia

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    27.07.07
    Beiträge:
    201
    Hi,

    habe gerade diesen Artikel:

    http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,511721,00.html

    gelesen und dabei festgestellt, dass ich mir über Apples Umweltverhalten bisher wenig Gedanken gemacht hatte, da ich einfach davon ausging, dass solche Überlegungen bei einer Firma dieses Rufs eine Rolle spielen würden.

    Wenn man dann aber das hier liest:

    macht man sich schon so seine Gedanken.

    Was meint Ihr dazu?
     
  2. unknown7

    unknown7 Saurer Kupferschmied

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    Beiträge:
    1.699
    Man muss bei dieser Diskussion beachten, wo der Marktanteil von Apple liegt, verglichen mit Firmen wie HP oder Compaq.
    Ich denke dass das ganze nicht so ein Ding ist und dass Apple da sicher dran feilen wird. Dass Greenpeace und ähnliche Vereine da gerne einen auf Weltuntergangsstimmung machen und da aufheizen ohne Ende ist ja wohl hinlänglich bekannt.
    Imho jedenfalls ist die Umweltpolitik von Apple nicht mal ein Promill so schlimm wie diverse Chinesische Kohlekraftwerke ;) nur die kann selbst Greenpeace nicht schließen lassen ;)
     
  3. sirana

    sirana Kleiner Weinapfel

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    Beiträge:
    1.142
    alleine der gedanke vom neuen alu imac find ich nicht grad umweltfreundlich .... das man die LED für Standby abgeschafft hat weil "wieso sollte man ihn ausschalten" ...

    also dieses "A Greener Apple" find ich nur ver....
     
  4. cybpat

    cybpat Auralia

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    Beiträge:
    201
    Ich habe noch etwas weiter nachgelesen. Bei der Green my Apple Campagne geht es darum, dass Apple langlebige, umweltschädliche Chemikalien einsetzt, die eigentlich ersetzbar wären durch weniger umweltschädliche Produkte.

    Wenn dem so ist, sollte Apple darauf wirklich reagieren (was Steve Jobs ja scheinbar schon getan hat).

    Lasst uns hoffen, dass neue Produkte von Apple in der Beziehung etwas zulegen.

    Nun, das ist aus meiner Sicht relativ egal, wenn eine Firma mit 3 % Marktanteil für sagen wir mal 7 % der Umweltbelastung dieser Branche verantwortlich ist, bedeutet dies einfach, dass sie überdurchschnittlich viel schädigt, auch wenn in absoluten Zahlen das Unternehmen mit 45% Marktanteil sicher mehr Schadstoffe ausstoßt.

    Auch wenn diese Vereine tatsächlich oft sehr rabiat auftreten, bedeutet dies nicht, dass sie mit ihren Anliegen nicht recht haben. Ohne solche Vereine hätten wir sicher bis heute noch keine Katalysatoren in den Autos.

    Gut, in Bezug auf CO2 Ausstoß hast Du sicher recht, nur das baut sich auch relativ schnell wieder ab, während PVC und dessen Derivate u.ä. über Jahrtausende in der Umwelt rumgeistern und sich in lebenden Organismen ansammeln. Das ist für mich schon ein qualitativer Unterschied, auch wenn sich Umweltschutzdiskussionen heute meist auf die globale Erwärmung beschränken. Aber wenn dann plötzlich in entlegenen Gebieten nur noch Mädchen zur Welt kommen, da scheinbar irgendein Umweltgift, dass tausende von Kilometern entfernt in die Umwelt eingebracht wurde, dafür sorgt, dass männliche Hormone nicht mehr erzeugt werden, ist das schon sehr bedenklich.
     

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