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Heyho!
Nachdem es vergangenes Wochenende DEVONthink Pro im Angebot gab und hier sicherlich der ein oder andere zugeschlagen hat (mich eingeschlossen), dachte ich, es wäre vll. ganz interessant zu wissen, wie ihr denn so DEVONthink (und andere DEVON-Technologies) in euren Alltag (privat oder auch im Job) integriert.
Ziel ist es, mit neuen, aber auch erfahreneren Nutzern die Einsatzmöglichkeiten des Programms, dessen Funktionsvielfalt (die man sicherlich erst nach einiger Zeit größtenteils kennen lernt) und vll. Tipps und Tricks zum Umgang und Anwendung des Programms, auf die man so vll. nicht kommen würde, zu teilen.
Also, ich würde mich freuen, wenn sich hier eine intressante Diskussion zum Programm entwickeln würde
Viele Grüße,
Claw
Nachdem es vergangenes Wochenende DEVONthink Pro im Angebot gab und hier sicherlich der ein oder andere zugeschlagen hat (mich eingeschlossen), dachte ich, es wäre vll. ganz interessant zu wissen, wie ihr denn so DEVONthink (und andere DEVON-Technologies) in euren Alltag (privat oder auch im Job) integriert.
Ziel ist es, mit neuen, aber auch erfahreneren Nutzern die Einsatzmöglichkeiten des Programms, dessen Funktionsvielfalt (die man sicherlich erst nach einiger Zeit größtenteils kennen lernt) und vll. Tipps und Tricks zum Umgang und Anwendung des Programms, auf die man so vll. nicht kommen würde, zu teilen.
Also, ich würde mich freuen, wenn sich hier eine intressante Diskussion zum Programm entwickeln würde

Viele Grüße,
Claw

Ich bin selbst noch am rumprobieren, welche Datanbank-Methode für mich die beste ist (indexing/importing). Meine Literatur hab ich vor DT bereits rel. sauber in Ordnern gehabt, d.h. der Aufwand mit Devonthink ist relativ klein. Allerdings erleichtert mir DT jetzt durch die automatische Tagging-Geschichte (Gruppe=Tag) die Sucherei und die Zusammenhänge schon etwas.