• Das kreative Thema des Monats Oktober wird vor allem diejenigen unter Euch besonders ansprechen, denen Do-it-yourself quasi im Blut liegt. Zeigt uns Eure Improvisationskünste oder fotografiert, was andere Leute sich so im Alltag zusammengestrickt haben. --> Zum Mitmachen bitte hier klicken

Defragmentieren, aber wie?

kicker04

Transparent von Croncels
Registriert
03.01.07
Beiträge
311
Hallo!

Gibt es eine Möglichkeit die Festplatte auch vom Startvolume aus zu defragmentieren? Ich habe keine Möglichkeit von einem anderen Rechner aus zu booten und dann per Target Mode oder so zu defragmentieren.
Ich kann mittlerweile, trotz über 70 GB freiem Speicherplatz, nicht mal eine 5 GB Partition für bootcamp erstellen.

Kennt sich da jemand aus?

Danke für Tipps! ;-)
 
Wow! Das wär's wohl. Keine bootfähige zweite Platte nötig. Aber relativ teuer...
 
Die Festplatte eines Macs muss nicht / soll nicht defragmentiert werden.
Es ist eine völlig überflüssige Übung.
Mac ist nicht Windows und ein Unix System legt die gelöschten Dateien ganz anders ab. Defragmentierungstools dienen nur den Erzeugern.
Dass du mit Boocamp Probleme hast, liegt nicht an einer fragmentierten Festplatte.
In zahlreichen Threads hier findest Erläuterungen.
Wenn du mit der SuFu nicht zurecht kommst, lade dir YubNub, erstelle ein Kürzer für die Google-Suche in AT (z. B. atg) und du findest zuverlässig und schnell sämtliche Threads zum Stichwort. Ist eine sinnvollere Beschäftigung als defragmentieren.
Salome
 
Das seh ich bisschen anders. Natürlich ist eine fragmentierte Platte ein Hindernis um eine Partition zu erstellen, das ist doch logisch. Weiß nicht, worauf du hinauswillst.
 
Du kannst dir auch erstmal eine Demo zum Probieren laden!
 
"file defragmenting" (d.h. dass eine Datei auf möglichst nahe beieinanderliegenden Sektoren gespeichert ist) macht mac os x zum grössten teil selber.
Jedoch kein "drive defragmenting" (d.h es kann viel freien platz zwischen den Datei-Blöcken geben), was zum problem werden kann wenn die HD fast voll ist.
Schlussfolgerung ist aber dass Defragmentierung in den meisten Fällen nicht nötig ist.

Hier 2 hilfsreiche Seiten mit mehr infos:
http://docs.info.apple.com/article.html?artnum=25668-en
http://www.macattorney.com/ts.html#Anchor-31774

;-)
 
andere als salomes meinung gibt es natürlich auch, z.b. bei macattorney

und auch apple selbst räumt ein, dass defragmentierung unter umständen nötig sein könnte


too slow, links stehen ja schon weiter oben.

was auch helfen sollte, ist einen klon mit dem FPDP zu erstellen, und diesen wieder retour zu spielen. zeitaufwendig in abhängigkeit von der datenmenge ... dafür aber ohne weiter SW-kosten.
 
Ich bleibe bei meiner Meinung. Be Mac OS X ist die "Fragmentierung" vernachlässigbar. Und Fragmentierungsprogramme richten mitunter mehr Schaden als Nutzen an. Vergesst Windows.
Was man eventuell tun kann, ist mit dem FDP "freien Speicherplatz" löschen. Boardmittel sind Fremdprogrammen immer vorzuziehen.
Aber macht was ihr wollt, nur schreit dann nicht Hiiilfe.
Salome
 
was auch helfen sollte, ist einen klon mit dem FPDP zu erstellen, und diesen wieder retour zu spielen.

Irgendwie habe ich im Hinterkopf, dass die Idee mit dem Klon nicht so prickelnd ist, da dieser auch die Lücken mit auf die Platte kopiert. Ein Verzeichnisabbild wäre da doch eigentlich praktischer, oder nicht?
Oder kann das FPDP beim Klonen diese Lücken schließen?
 
hmhh ... ? jetzt wo du es sagst ... könnte sein.
ich meine in meinem hinterkopf uz haben, dass irgend ein klon dies eliminieren sollte. CCC / SD / FPDP ... keine ahnung mehr welches, mal googeln ... :-/
 
Nunja, ich vermute, dass es ein Programm sein sollte, das eben kein Image erstellt, sondern nur die Verzeichnisse kopiert, trotzdem aber startfähig sein kann. Ich mach solche Sachen bisher mit CCC, aber ob das nun Lücken kopiert, keine Ahnung...
CCC spricht jedenfalls von einem starfähigen "Klon". Ich vermute weiterhin, dass es nicht so tragisch ist, wenn man diesen Klon recht früh anlegt, also zu einem Zeitpunkt, zu dem die Platte noch nicht durchlöchert ist. Und inkrementelles Klonen wird doch hoffentlich nicht jede Lücke als zu kopierenden Bereich einstufen.
Ach, wenn doch der Rasta endlich mal seine Ostereier gefunden hätte...
 
  • Like
Reaktionen: salome
salome bitte, selbst apple ... siehe oben.

es geht hier auch nicht um fragmentierte dateien und alte windows denke, sondern primär um die summe kleiner leerer blocks zwischen fragmenten. (bei apple mal genau lesen und auch bei macattorney)
 
Ja ich lese bei Apple:
You probably won't need to optimize at all if you use Mac OS X. Here's why: …
Den macattorney kenne ich nicht und verlasse mich lieber auf MacMark, der ist mir hier schon begegnet.
Aber wie gesagt, jedem Tierchen sein Pläsierchen, wenn ihr defragmentieren wollt, dann tut es.
Am beste: Die gesamte Festplatte abrasieren, mehrmals Nullen drüber schreiben, richtig formatieren und dann das System und jedes Programm eins nach dem anderen installieren. Das kostet zwar Zeit aber beruhigt ungemein. Und ein eures Defragmentierprogramm holen, das kurbelt die Wirtschaft an. ;-)
Salome
 
salomes meinung ist also klar ... weiter im text

Ach, wenn doch der Rasta endlich mal seine Ostereier gefunden hätte...

hehe sehe ich aus so ;)

und ganz nebenbei könnte auch ein TM backup eine lösung sein.
- TM backup machen
- HD via DVD neu formatieren und dann setup durchlaufen mit der TM option

denke nicht, dass TM dann auch die leeren blöcke schreibt sondern fein säuberlich alles zusammenschreibt.
 
Wobei hier ja in keiner weise klar ist, ob eine Defragmentierung, im Sinne des Apple Dokuments, in diesem Fall denn überhaupt Sinnvoll ist oder auch nur nötig.

Das Bootcamp Problem kann von ner menge sachen kommen.
 
Habs defragmentiert und jetzt hat das Partitionieren wunderbar funktioniert! Blöd dass es dafür keine Funktion im System gibt und man auf Dritthersteller angewiesen ist...