forenwalter
Rheinischer Bohnapfel
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- 09.08.11
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Normal wird überall erwähnt das man seine Daten vor einer Reparatur sichern soll, oder man hat ein Abkommen das beim Shop gegen Bezahlung das durchgeführt wird.
wenn man behauptet, dass die Daten auf seinen Smartphone 7000 Pfund wert wären, diese aber nicht vor Defekt, Diebstahl oder Verlust schützt, ist das für mich entweder nicht glaubwürdig oder eben dumm.
Ehrlich. Wenn ich weiß , ich habe wichtige Sachen auf einem Smartphone dann sichere ich diese. Ansonsten waren sie nicht wichtig genug.
Eigentlich sollte man das nicht begrüßen. Selbst wenn der Mitarbeiter es nicht gesagt haben sollte. Für mich fällt das unter "höhere Gewallt". Die kann man auch nicht beeinflussen. ^^
Korrekt ist das Verhalten des Apple Mitarbeiters nicht, ich bin trotzdem der Meinung, dass ich als Eigentümer die Hauptverantwortung trage, mein Eigentum zu schützen. Und da sollte die menschliche Vernunft schon ausreichen, um zu wissen, dass ein Smartphone kein sichererer Ort für Daten ist.
Die Frage ist doch, wurde er darauf hingewiesen, das er ein Backup braucht?
Wurde er vom Mitbarteiter darauf hingewiesen dass alle Daten unter Umständen wech sein können, ohne Möglichkeit der Wiederherstellung?
Vergleichsweise wenig - im Vergleich zu dieser Frage.was bitteschön hat ein fehlendes Backup mit Dummheit zu tun?
Falsch.der durchschnittliche User von solchen Dingen vielleicht keine Ahnung hat und es auch nicht haben muss?
Ist doch egal. Wichtig ist doch nur die Frage, ob er wissen kann, dass ein Smartphone kein sicherer Ort für Daten ist und daher in seiner Verantwortung liegt, diese ausreichend vor Verlust zu schützen. Und angesichts der vielfältigen Möglickeiten, einen Datenverlust zu erleiden, bin ich der Meinung: Ja, er kann es wissen.Nochmals: wieso sollte er seine Daten mittels einem Backup schützen, wenn er gar nicht weiss, dass es diese Möglichkeit gibt?
Sagst du das auch wenn bei dir Zuhause eingebrochen wird? "Korrekt war das Verhalten des Einbrechers nicht, aber ich hätte den Schmuck meiner Frau halt in einem Safe aufbewahren sollen. Ich hätte wissen müssen, dass mein Eigenheim kein sicherer Ort für Schmuck ist."
Genau. Da gebe ich dir 100% Recht.Die Frage ist doch imho eher, wieviel Hirn man den Leuten abverlangen darf oder soll. ...

)
Nein es ist eben gerade nicht egal. Das Eine hängt mit dem Anderen zusammen.Ist doch egal. Wichtig ist doch nur die Frage, ob er wissen muss, dass ein Smartphone kein sicherer Ort für Daten ist und daher in seiner Verantwortung liegt, diese ausreichend vor Verlust zu schützen.
Du schreibst ja selber, dass das Verhalten vom Applemitarbeiter nicht korrekt war.Ist doch ein völlig anderer Sachverhalt. Es geht darum, ob Apple für einen Datenverlust Schadensersatzpflichtig ist oder nicht.
Korrekt ist das Verhalten des Apple Mitarbeiters nicht, ich bin trotzdem der Meinung, dass ich als Eigentümer die Hauptverantwortung trage, mein Eigentum zu schützen.
Es sagt keiner das es nicht logisch ist, Backups zu machen, aber es muss auch klar sein, das sich nicht jeder mit der Technik so auskennt wie wir hier.Aha. Die Käufer brauchen wohl kein Hirn. ...
Es ging in der Klage nicht darum, dass die Daten durch einen Defekt verloren gingen, sondern dass diese durch einen geschulten Apple Mitarbeiter ohne Rückfrage gelöscht wurden. (wenn ich es richtig verstanden habe)Also, wäre es jetzt nicht der Genius gewesen, wäre vielleicht am nächsten Tag das iPhone kaputt gegangen und dann wären seine Daten genauso weg.
Vielleicht hat er iCloud generell nicht aktiviert? Soll Leute geben, denen Wolkenspeicher nicht geheuer ist.Kann mich natürlich auch irren, aber falls ich Recht habe, dann muss er ja händisch die Backup-Funktion deaktiviert haben.

Selbst wenn er wusste, dass man Backups generell machen sollte, entschuldigt das imho nicht Apple von seiner Pflicht, dass sie bei der Übernahme des Gerätes darauf hinweisen, dass die Daten eventuell gelöscht werden könnten. Das scheint in diesem Fall nicht passiert zu sein (normalerweise dürfte Apple das schon machen, hier haben es die Mitarbeiter offenbar vergessen).Von daher halte ich das nicht für unwahrscheinlich, dass er es dennoch selbst getan hat.
Niemand, aber wirklich niemand hat in diesem Thread behauptet, dass man als Käufer kein Hirn braucht und/oder nicht auch selber ein bisschen denken soll.Aha. Die Käufer brauchen wohl kein Hirn. Hauptsache jeder Mist wird dem Hersteller in die Schue geschoben. Ach, was reg ich mich auf. Es werden ja doch nur irgendwelche abstrusitäten als Beispiel herangezogen.
Ok, das stimmt, die muss er nicht unbedingt aktiviert haben. Jedoch kenn ich das von den meisten Leuten so, dass die immer alles bejahen oder zumindest schonmal nichts deaktivieren was wichtig sein könnte. Von daher halte ich das nicht für unwahrscheinlich, dass er es dennoch selbst getan hat.
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