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CPU Belastung unter Parallels

Dieses Thema im Forum "Windows auf dem Mac" wurde erstellt von equinox, 16.06.06.

  1. equinox

    equinox Gast

    Hallo,

    ich benutze die final von Parallels mit Windows XP SP2 mit allen Patches mit meinem MacBook 1,83 Ghz und 2 GB RAM. Wenn ich unter Parallels Win XP gebootet habe, dann zeigt mir meine Aktivitätsanzeige unter OS X eine Dauerbelastung von ca. 14% der CPU an, obwohl der Taskmanager in Windows XP anzeigt, dass die CPU 0-1% Auslastung hat. Ist das normal? Ist das bei Euch auch so? Das nervt ganz schön, weil die CPU heiss wird und das MacBook dann anfäbgt zu muhen.
     
  2. newman

    newman Roter Eiserapfel

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    Ist auf meinem iMac Core Duo genauso - mit Accelration Level auf High. Setzt man diesen auf Normal, wird es besser. Habe im Moment 3-9% pro Last pro Kern, während ich dies schreibe und XP im Hintergrund idle ist.
     
    #2 newman, 16.06.06
    Zuletzt bearbeitet: 16.06.06
  3. michast

    michast Adersleber Calvill

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    Du bist Dir aber schon dessen bewusst, dass Parallels Systemressourcen braucht? Ich meine, warum sollte Windows eine CPU-Belastung melden, wenn da nichts läuft? Windows läuft in einer Emulation und bekommt auch keine Information über die echte CPU-Belastung. Im emulierten PC ist alles auf null.

    Anders im "richtigen Leben". Unter MacOS ist Parallels gestartet und verhält sich für das Betriebssystem wie ein Programm. Es muss auch auf die CPU zugreifen, weil es Funktionen der CPU zur Virtualisierung nutzt. Alleine deshalb erscheint es logisch, dass eine permanente CPU-Last aufrecht erhalten wird. Die ganze Zeit, in der Dein Windows fröhlich "keine nennenswerten Vorkommnisse" meldet, astet sich Parallels mit Hilfe der CPU ab, um Windows diese heile PC-Welt auf Deinem Mac vorzugaukeln. :-D
     
  4. .mitro

    .mitro Allington Pepping

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    Hi,

    ich verwender zwar Parallels (noch) nicht, allerdings kann ich mir schon vorstellen, dass das normal ist.

    Schließlich ist es ja eine Emulation und auch wenn das Guest-System glaubt, dass es nichts zu tun hat, werkelt das Host-System ja darunter, um die ganze G'schichte eben zu emulieren.

    LG .mitro
     
  5. newman

    newman Roter Eiserapfel

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    Für die gebotene Leistung ist die von Parallels erzeugte Prozessorlast meines Erachtens ziemlich gering. Das Teil geht ab wie Schmidts Katze...
     
  6. michast

    michast Adersleber Calvill

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    Ich fand die beschriebenen 14% von equinox auch nicht hoch war aber verwundert, dass er davon ausging, dass die bei 0% sein müsste, weil Windows ja auch 0% meldet o_O
     
  7. Sapiens

    Sapiens Alkmene

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    34
    Ähm, ich will ja nix sagen, aber Parallels emuliert nichts, wenn schon dann wird virtualisiert - und ich denke das ist wesentlich einfacher als eine Emulation.
    Nichtsdestotrotz muss die Auslastung unter Windows und Mac natürlich eine andere sein, Windows sieht nur sich - Mac sieht sich und Windows (nicht Windows, aber halt ein Programm namens Parallels). Ich kuck später mal wie das bei mir aussieht...
     
  8. michast

    michast Adersleber Calvill

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    Ungeachtet dessen verbraucht Parallels Ressourcen und arbeitet, auch wenn im Gast-Betriebssystem nichts passiert. Ob man nun softwaremäßig einen Rechner nachbildet, was zugegeben mehr Ressourcen kostet, oder ob man die CPU "partitioniert" und Teile einem anderen OS parallel zur Verfügung stellt.

    Gruß,
    Michael
     
  9. Nettuser

    Nettuser Zwiebelapfel

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    Hallo Newman,

    sorry für die blöde Frage, aber ist das wirklich so?
    Ich höre nämlich immer wieder, dass WIN unter Parallels "erste Sahne" läuft, kann die Aussage aus eigener Erfahrung aber nicht 100% bestätigen und frage mich, ob bei mir was falsch läuft oder dies nur eine relative Aussage ist, z.B. in Bezug auf Virtual PC mit dem ein WIN-Betrieb kaum bis gar nicht möglich ist?
    Ich habe Parallels auf einem 2GHz iMac mit 2GB RAM laufen, 512MB sind WIN zugewiesen und es läuft zumindest bei weitem nicht wie "Schmidts Katze" :)
    Man kann´s für "kleine" Dinge durchaus verwenden, aber antsändig Arbeiten ist eigentlich nicht möglich. Es fängt schon dabei an, dass der Mauszeige träge (mit Handbremse) und unpräzise läuft. Schließe ich z.B. einen Cardreader an, dauert´s eine halbe Ewigkeit bis die LW im Explorer erscheinen. Bei Kopiervorgängen von Dateien "hängt sich Win auf" und braucht wieder lange bis es weitergeht. Insgesamt also alles ziiiemlich träge.
    Mit Bootcamp habe ich keine Erfahrung, die gleichen Probleme würde es dort aber wohl kaum geben, so dass ich durchaus überlege demnächst Bootcamp zu installieren.
    Mal schauen, aber was "Schmidts Katze" angeht, so würde ich es gerne etwas näher erläutert bekommen!? :innocent:

    Danke und Gruß

    Nettuser
     
  10. newman

    newman Roter Eiserapfel

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    Hallo Nettuser,

    ich besitze das gleiche System, einen iMac 20" CD mit 2GB und weise Parallels 512 MB zu. Es gibt 2 Dinge die ich als etwas träge empfinde: Fenster verschieben und der Zugriff auf den OS X Public Folder, beides nutze ich nicht besonders häufig und es ist keineswegs so träge, dass es die Arbeit behindern würde. Die Schwächen der USB-Unterstützung sind ist bekannt. Alles andere rennt bei mir wie "Schmidts Katze".

    Beispiel: Ich besitze ein Green-Screen-Plugin für PS, das läuft in PS in Parallels genauso schnell, eher schneller als auf meinem alten Athlon 3200 XP und dort war es nicht langsam. Ich habe kürzlich QuickSteuer installiert, auch da kann ich keinerlei Unterschied zum Betrieb auf dem Athlon erkennen. Auch OOo habe ich probehalber mal installiert und es läuft ebenso flott.

    Grüße,

    newman
     
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  11. Nettuser

    Nettuser Zwiebelapfel

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    Danke für deine Antwort Newman,

    vielleicht übertreibe ich tatsächlich ein wenig bzw. habe zu hohe Anforderungen.
    Was ist aber mit dem Mauszeiger? Vielleicht kommt mir daher das System subjektiv träger vor als es ist. Läuft die Maus bei dir flüssig wie unter OS X?

    Gruß
    Nettuser
     
  12. mathilda

    mathilda Leipziger Reinette

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    Was ist denn der Unterschied zwischen Virtualisierung und Emulation in o.g. Kontext?
     
  13. newman

    newman Roter Eiserapfel

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    Hallo Nettuser,

    ich kann beim Mauszeiger keinen Unterschied zwischen Parallels und Windows Nativ-Betrieb feststellen, läuft absolut flüssig. Ich benutze die Mighty Mouse und Parallels Final.

    Grüße,

    newman
     
  14. Nettuser

    Nettuser Zwiebelapfel

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    Danke nochmals,

    vielleicht liegt ja hier der Hund begraben. Muss ihn erst mal zum Leben erwecken :)

    Gruß
    Nettuser
     
  15. iPunk

    iPunk Gast

    @Nettuser
    hast du die angepasssten parallels-treiber unter windows installiert? hört sich nämlich nicht so an...
     
  16. Nettuser

    Nettuser Zwiebelapfel

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    03.02.06
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    1.287
    Hallo iPunk,

    hmmm, weil ich das erste Mal von irgendwelchen "angepassten" Treibern höre, glaube ich ebenfalls nicht, dass ich die installiert habe :eek:
    Bist du so nett mir auf die Sprünge zu helfen wo ich die finde?

    Danke
    Nettuser
     
  17. newman

    newman Roter Eiserapfel

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    Virtuelle Maschine starten und im Menü VM-Install Virtual Tools ausführen, warten und Installationsanweisungen befolgen.
     
  18. newman

    newman Roter Eiserapfel

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    02.06.05
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    In einer klassischen Emulation wird ein Prozessor und im Regelfall auch andere Hardware per Software dargestellt, durch den Umsetzungsprozess ist dies relativ langsam (z.B. VPC).

    Bei einer (Software-)Virtualisierung wie in Parallels läuft der überwiegende Teil des Codes direkt auf dem Prozessor, ohne Emulation. Lediglich Hardware wie GraKa oder USB wird emuliert. Daraus ergibt sich im Vergleich zur klassischen Emulation ein erheblicher Geschwindigkeitsgewinn. Voraussetzung: Das Gast-OS muss zum Host-Prozessor kompatibel sein.
     
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  19. Nettuser

    Nettuser Zwiebelapfel

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    1.287
    :-[ unter Parallels oder OS X oder ?
    Bin gerade nicht am Mac und kann´s nicht direkt testen. Danke auf jeden Fall für eure Tips.
     
  20. iPunk

    iPunk Gast

    genau wie oben beschrieben: unter parallels.
     
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