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Google hat in einem Blogeintrag angekündigt, Chromium, das Projekt hinter dem Chrome-Browser, auf eine neue Rendering-Engine umzustellen. Blink, so der Name der neuen Open-Source-Engine, die auf WebKit basiert, soll den Browser um einige Zeilen Code entschlacken, fehlerfreier mit der Browser-Architektur zusammenarbeiten und im Endeffekt die Geschwindigkeit erhöhen.[PRBREAK][/PRBREAK]
Es sei keine einfache Entscheidung gewesen, nun auf eine eigene Rendering-Engine zu setzen, sagt einer der Entwickler des Chromium-Projekts, Adam Barth. Man glaube jedoch, dass mehrere Engines, ähnlich wie die Auswahl aus mehreren Browsern, im Endeffekt die Innovation ankurbeln werde und das gesamte Open-Web-Ökosystem verbessere. Für Webentwickler werde sich kurzfristig nicht viel ändern, verspricht Barth. Am Anfang gehe es vor allem darum, die interne Architektur zu verbessern und den Code zu vereinfachen. Er geht davon aus, dass man direkt über 7.000 Dateien mit über 4,5 Millionen Codezeilen löschen könne. Dies führe automatisch auch zu einem stabileren Browser mit weniger Bugs.
Opera, die vor einigen Wochen angekündigt haben, ihre eigene Rendering-Engine Presto aufzugeben und ihren Browser in Zukunft auf Chromium aufzubauen (wir berichteten), unterstützen Google in ihrem Vorhaben. Bruce Lawson, Developer Evangelist bei Opera, erzählt, dass Blink die Balance in der Vielfalt der Rendering-Engines, die durch den Wegfall von Presto ins Wanken geraten wäre, wieder herstelle. "Opera wird in Zukunft an Blink mitwirken."
WebKit, die ursprünglich von Apple entwickelte Rendering-Engine, die bereits seit mehreren Jahren Open Source ist, wurde in den letzten Jahren vor allem von Apple und Google weiterentwickelt. Wie die Grafik etwas weiter unten zeigt (via Bitergia's blog), hat Google sich seit 2009 sogar mehr in das Projekt eingebracht, als Apple selbst. Welche Auswirkungen Googles Schritt auf WebKit und damit auch auf den Safari-Browser haben wird, wird sich in Zukunft zeigen.
Via AppleInsider, The Chromium Blog, Bitergia's blog
Es sei keine einfache Entscheidung gewesen, nun auf eine eigene Rendering-Engine zu setzen, sagt einer der Entwickler des Chromium-Projekts, Adam Barth. Man glaube jedoch, dass mehrere Engines, ähnlich wie die Auswahl aus mehreren Browsern, im Endeffekt die Innovation ankurbeln werde und das gesamte Open-Web-Ökosystem verbessere. Für Webentwickler werde sich kurzfristig nicht viel ändern, verspricht Barth. Am Anfang gehe es vor allem darum, die interne Architektur zu verbessern und den Code zu vereinfachen. Er geht davon aus, dass man direkt über 7.000 Dateien mit über 4,5 Millionen Codezeilen löschen könne. Dies führe automatisch auch zu einem stabileren Browser mit weniger Bugs.Opera, die vor einigen Wochen angekündigt haben, ihre eigene Rendering-Engine Presto aufzugeben und ihren Browser in Zukunft auf Chromium aufzubauen (wir berichteten), unterstützen Google in ihrem Vorhaben. Bruce Lawson, Developer Evangelist bei Opera, erzählt, dass Blink die Balance in der Vielfalt der Rendering-Engines, die durch den Wegfall von Presto ins Wanken geraten wäre, wieder herstelle. "Opera wird in Zukunft an Blink mitwirken."
WebKit, die ursprünglich von Apple entwickelte Rendering-Engine, die bereits seit mehreren Jahren Open Source ist, wurde in den letzten Jahren vor allem von Apple und Google weiterentwickelt. Wie die Grafik etwas weiter unten zeigt (via Bitergia's blog), hat Google sich seit 2009 sogar mehr in das Projekt eingebracht, als Apple selbst. Welche Auswirkungen Googles Schritt auf WebKit und damit auch auf den Safari-Browser haben wird, wird sich in Zukunft zeigen.
Via AppleInsider, The Chromium Blog, Bitergia's blog
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Google Chrome 26 und Firefox 20... ein paar Fehler ausgebessert und schon steigt die Versionsnummer um 1. Wo sind die guten alten Nummern wie 3.0.411 hin?