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Chrisann Brennan schreibt über ihr Leben mit Steve Jobs

Marc Freudenhammer

Horneburger Pfannkuchenapfel
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19.07.09
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Chrisann Brennan war Steve Jobs Partnerin während der Studentenzeit. Mit ihr zeugte der Apple-Mitbegründer auch die gemeinsame Tochter Lisa. Ihr neues Buch mit dem Titel "The Bite in the Apple: A Memoir of My Life With Steve Jobs" soll am 29. Oktober in den USA erscheinen. Die New York Post hat schon jetzt einen kurzen Auszug veröffentlicht. Chrisann Brennan beschreibt das Zusammenleben mit Jobs als oft frustrierend, schwierig aber auch als leidenschaftlich.[PRBREAK][/PRBREAK]

Insbesondere der große Erfolg von Apple soll Steve Jobs verändert haben – in Sachen Fairness und Menschlichkeit eher zum Negativen. Sie berichtet unter anderem von seinen Wutanfällen, Drogenexzessen und getrennten Schlafzimmern. Jobs hätte grundsätzlich die Oberhand behalten wollen, schreibt sie weiter: "… er spielte nicht fair. Er spielte, um zu gewinnen – und um jeden Preis." Außerdem sei Jobs unkontrollierbar kritisch gewesen, seine Reaktionen hätten Tourette-Charakter. Ein wirklich neues Bild des Ex-Apple-CEOs zeichnet sich durch das kommende Buch wahrscheinlich nicht ab, wohl aber sehr private Einblicke in seine Zeit mit Chrisann Brennan. Ob und wann das Buch auch in deutscher Sprache ist nicht bekannt. Der komplette Auszug aus "The Bite in the Apple: A Memoir of My Life With Steve Jobs" kann bei der New York Post nachgelesen werden.

Apple was taking off and Steve wasn’t in an airplane, he was in a rocket ship blasting out beyond the atmosphere of what anyone imagined possible. And he was changing.

The ups were hopeful and the downs were extreme. I didn’t know how to hold my own with him because he didn’t play fair. He just played to win — and win at any cost.

Steve was uncontrollably critical. His reactions had a Tourette’s quality — as if he couldn’t stop himself.

Brennan_Buch_Jobs.jpg
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Hmm, wann kommt wohl das Buch der Politesse raus, die Jobs dazu gebracht hat, ohne Nummernschild durch die Gegend zu fahren?
 
Da wird wohl jemanden das Geld ausgehen. Schade, das mit bekannten Namen immer so Profit gemacht werden muss...
 
Nur das sie tatsächlich was zu sagen hat...
 
Meiner Meinung nach haben wohl wenige Personen auf der Welt ein größeres Recht eine solche Biografie zu verfassen... Deswegen kann ich diese Profit-Vorwürfe hier nicht ganz nachvollziehen!
Regt euch doch bitte anstelle dessen über die zweite (!) Biografie eines Lothar Matthäus auf - der hat gleich soviel erlebt, das passte wohl gar nicht alles in ein Buch!
 
Ausserdem muss es ja keiner kaufen, dann hat sich das mit dem Profit erledigt. Da aber Steve Jobs drauf seht wird das wohl nix....
 
Schon erstaunlich wer jetzt alles versucht ein Stück vom Kuchen abzubekommen.
 
Hmm, wann kommt wohl das Buch der Politesse raus, die Jobs dazu gebracht hat, ohne Nummernschild durch die Gegend zu fahren?

Irgendeine Politesse mit einer Frau zu vergleichen, die sich schon in der High School mit Steve Jobs getroffen und ein Kind von ihm hat - dieser Vergleich hinkt doch gewaltig. Naja, ist ja auch nur
der ersten Personal Computer, der über eine Maus und ein Betriebssystem mit graphischer Benutzeroberfläche verfügt, nach diesem Kind benannt.

Da wird wohl jemanden das Geld ausgehen. Schade, das mit bekannten Namen immer so Profit gemacht werden muss...

Schon erstaunlich wer jetzt alles versucht ein Stück vom Kuchen abzubekommen.

Ich möchte Euch mal sehen, wenn Ihr in der Situation von
Chrisann Brennan wärt - Empathievermögen vorausgesetzt - und erkennt, dass dort Geld auf der Straße liegt, das Ihr Euch einfach nur nehmen müsst. Ja, schon klar. Ihr würdet natürlich sagen "Profit? Geld? Bäh! Widerlich!"

Solche Reaktionen auf Apfeltalk 9.000 Kilometer entfernt vom wahren Geschehen und den wahren Beweggründen liebe ich ja.
 
Zuletzt bearbeitet:
Da wird sie sicher recht haben, denn sein Kontroll und Perfektionswahn, wird sich bestimmt auch im Privatleben fortgesetzt haben. Das war nunmal sein ICH - für unsere Freud, für andere Leid!
 


Irgendeine Politesse mit einer Frau zu vergleichen, die sich schon in der High School mit Steve Jobs getroffen und ein Kind von ihm hat - dieser Vergleich hinkt doch gewaltig. Naja, ist ja auch nur
der ersten Personal Computer, der über eine Maus und ein Betriebssystem mit graphischer Benutzeroberfläche verfügt, nach diesem Kind benannt.





Ich möchte Euch mal sehen, wenn Ihr in der Situation von
Chrisann Brennan wärt - Empathievermögen vorausgesetzt - und erkennt, dass dort Geld auf der Straße liegt, das Ihr Euch einfach nur nehmen müsst. Ja, schon klar. Ihr würdet natürlich sagen "Profit? Geld? Bäh! Widerlich!"

Solche Reaktionen auf Apfeltalk 9.000 Kilometer entfernt vom wahren Geschehen und den wahren Beweggründen liebe ich ja.

Weißt Du Zen23, was an solchen Autoren wirklich widerlich ist? Sie schreiben Bücher über Menschen, die nicht Stellung dazu beziehen können, die sich nicht mehr wehren können, über Tote.

Ob ich es an ihrer Stelle nicht auch tun würde, steht hier nicht zur Debatte. Ebenso wenig die Entfernung. Wer sagt Dir, daß ich nicht in den USA lebe?
 
Also ist es "widerlich", eine Biografie zu schreiben? Dann sind aber sehr viele Biografien "widerlich" und gehören deiner Meinung nach nicht veröffentlicht, weil sich die Toten nicht mehr äußern können...
 
Anders als der nervige Wozniak hatte sie ein intimeres Verhältnis und nun ja ein Kind vom ihm.

Das Jobs das bestritt zeigt auch, dass er auf der anderen Seite der letzte Egoist gewesen sein muss.
 
Das Privatleben von Jobs:
Wird nicht sehr ergiebig sein.
Er war vermutlich öfter
im Büro als im Bett.
 
Da wird wohl jemanden das Geld ausgehen. Schade, das mit bekannten Namen immer so Profit gemacht werden muss...

Mit Büchern wird man nur sehr selten reich.

Denke eher, dass es ihr um Richtigstellung geht. Wenn man mit jemandem zusammen war, der sich wie das letzte Arschloch verhalten hat und um den gleichzeitig so ein Personenkult getrieben wird, besteht da wohl Bedarf.
 
Meiomei...kann man nicht mal mehr einen kleinen Scherz machen? ;)
 
Nun, wir haben aber jetzt diese Situation, ich überspitze absichtlich: Eine frustrierte Ex, die beim Versuch, ihm ein Kind anzuhängen gescheitert ist, benutzt die Gelegenheit, Lügen und Ammenmärchen zu verbreiten, vielleicht (!) sogar im Hintergrund als von der innovationslosen Neid-Konkurrenz bezahlte Rufschädigerin, weil klar ist, dass alles, was SJ diffamiert auch Apple als Konzern schadet.

Ihr den Nimbus einer Aufdeckerin zu geben und ihr Pamphlet als "Richtigstellung" zu bezeichnen halte ich für übertrieben bzw. schlicht falsch. Sie kann ja jetzt schreiben was sie will, Steve wird kaum Stellung dazu nehmen.

Insofern mag es clever sein, sich für irgendwelche dahergedichteten Geschichteln noch bezahlen zu lassen, erbärmlich ist aber in jedem Fall.

Im Übrigen ist mir auch relativ egal, ob Steve zuhause ein Macho war oder ein Hurenbock, ich kaufe Macs, weil sie die einzigen Systeme sind, die funktionieren und die man nicht nach 5 Minuten mit einer AK47 in Kleinstteile zerlegen möchte. Und dafür, dass Steve Jobs uns allen eine Alternative zu dem unerträglichen Müll aus Redmond verschafft hat, ehre ich ihn. Nicht einmal dass er Vegetarier war, nehme ich ihm übel.
 
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Reaktionen: raven
Das Buch ist sicher interessant. Wieder ein Stück aus dem Leben von Steve Jobs. Auf Deutsch kaufe ich es.