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In der vergangenen Zeit hatte sich das Reich der Mitte häufig als Stolperstein für den Elektronikriesen aus Cupertino dargestellt. Nun gibt es allerdings gute Nachrichten für Apple – die iPhone-Verkäufe steigen. Der chinesische Markt entwickelt sich langsam zum wichtigsten Schlachtfeld in der Smartphone-Industrie. Im ersten Quartal 2013 waren Apples Smartphone-Verkäufe dort so hoch, um insgesamt 8 Prozent des Marktes auszumachen. Im dritten und vierten Quartal 2012 war das Unternehmen bei Marktanalysen von Canalysis zunächst auf Platz 6 gesunken. Aggressive Preisgestaltung sorgte für Umsatzsteigerungen, weshalb Apple nun in der internen Rangliste eine Position nach oben rutschen konnte.[PRBREAK][/PRBREAK]
Samsung zieht derweil weiter mit großem Vorsprung ins Land. Der koreanische Konzern verstärkt seine ohnehin starke Präsenz und steigert seinen Anteil von 17,7 Prozent auf runde 20 Prozent und verharrt auf dem ersten Platz. Gemeinsam mit Huawai, Lenovo und Yulong bildet er die ersten vier Ränge der Liste. Apple und sein südkoreanischer Rivale sind in China bislang die einzigen zwei ausländischen Unternehmen, die nennenswerte Gewinne mit Mobiltelefonen abwerfen.
Mit 82 Millionen verkauften Smartphones ist das Land nun außerdem der weltweit größte Markt für die Geräte. Im direkten Vergleich ist dieser ungefähr drei Mal so groß wie die USA.
"Damit Apple noch höhere Anteile erreichen kann, muss das Unternehmen eine billigere Version des des iPhones anbieten", so Nicole Peng, eine Analystin von Canalysis. Sie geht davon aus, dass ein Apple-Gerät für umgerechnet knapp 250 Euro auch preisbewusste Käufer ansprechen würde, die trotzdem ein Produkt mit dem Apfel-Logo möchten.
Das iPhone 5 beginnt in China derzeit bei 649 Euro, während das 8 GB-Modell des iPhone 4 mit 379 Euro in den Geschäften steht.

Via Computerworld
Samsung zieht derweil weiter mit großem Vorsprung ins Land. Der koreanische Konzern verstärkt seine ohnehin starke Präsenz und steigert seinen Anteil von 17,7 Prozent auf runde 20 Prozent und verharrt auf dem ersten Platz. Gemeinsam mit Huawai, Lenovo und Yulong bildet er die ersten vier Ränge der Liste. Apple und sein südkoreanischer Rivale sind in China bislang die einzigen zwei ausländischen Unternehmen, die nennenswerte Gewinne mit Mobiltelefonen abwerfen.
Mit 82 Millionen verkauften Smartphones ist das Land nun außerdem der weltweit größte Markt für die Geräte. Im direkten Vergleich ist dieser ungefähr drei Mal so groß wie die USA.
"Damit Apple noch höhere Anteile erreichen kann, muss das Unternehmen eine billigere Version des des iPhones anbieten", so Nicole Peng, eine Analystin von Canalysis. Sie geht davon aus, dass ein Apple-Gerät für umgerechnet knapp 250 Euro auch preisbewusste Käufer ansprechen würde, die trotzdem ein Produkt mit dem Apfel-Logo möchten.
Das iPhone 5 beginnt in China derzeit bei 649 Euro, während das 8 GB-Modell des iPhone 4 mit 379 Euro in den Geschäften steht.

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