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Mir fällt immer mehr auf, dass gewisse Apple-Bugs offenbar einfach akzeptiert sind. Mail-Suche, Autokorrektur, AirDrop, iCloud-Sync – alles Dinge, die seit Jahren mal funktionieren und mal nicht. Keine grossen Showstopper, aber konstante Reibung im Alltag.
Kürzlich bin ich auf eine satirisch gemeinte Seite gestossen, die genau solche Dauerbrenner sammelt und auflistet – nicht als klassisches Bugtracking, sondern eher als Spiegel dessen, was viele im Alltag erleben. Beim Lesen hatte ich mehr als einmal das Gefühl: ja, kenne ich, seit Jahren.
Ich kenne auch einige Entwickler, die nicht aufgehört haben, für Apple zu entwickeln – aber aufgehört haben, Bugs zu melden. Es gibt Issues, die seit 5–10 Jahren bekannt, reproduzierbar und sauber dokumentiert sind und trotzdem nie gefixt wurden. Irgendwann investiert man die Zeit dann lieber in Workarounds oder lebt mit dem Problem, statt erneut Feedback zu schreiben, das im Nirgendwo verschwindet.
Und genau da stellt sich die eigentliche Frage: Warum gibt es ein offizielles Bug-Meldesystem, wenn sich offenbar kaum jemand darum kümmert? Ohne Rückmeldung, ohne sichtbare Priorisierung, ohne Transparenz. Das wirkt weniger wie ein ernsthaftes Qualitätsinstrument und mehr wie ein Alibi.
Das Bittere daran ist nicht der einzelne Bug, sondern das Signal dahinter. Stabilität und Verlässlichkeit scheinen nicht mehr oberste Priorität zu haben, während neue Features und APIs im Jahrestakt kommen.
Geht das nur mir so oder habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?
Kürzlich bin ich auf eine satirisch gemeinte Seite gestossen, die genau solche Dauerbrenner sammelt und auflistet – nicht als klassisches Bugtracking, sondern eher als Spiegel dessen, was viele im Alltag erleben. Beim Lesen hatte ich mehr als einmal das Gefühl: ja, kenne ich, seit Jahren.
Bugs Apple Loves
Bugs Apple won't fix. Why else would they keep them around for so long? We did the math.
www.bugsappleloves.com
Ich kenne auch einige Entwickler, die nicht aufgehört haben, für Apple zu entwickeln – aber aufgehört haben, Bugs zu melden. Es gibt Issues, die seit 5–10 Jahren bekannt, reproduzierbar und sauber dokumentiert sind und trotzdem nie gefixt wurden. Irgendwann investiert man die Zeit dann lieber in Workarounds oder lebt mit dem Problem, statt erneut Feedback zu schreiben, das im Nirgendwo verschwindet.
Und genau da stellt sich die eigentliche Frage: Warum gibt es ein offizielles Bug-Meldesystem, wenn sich offenbar kaum jemand darum kümmert? Ohne Rückmeldung, ohne sichtbare Priorisierung, ohne Transparenz. Das wirkt weniger wie ein ernsthaftes Qualitätsinstrument und mehr wie ein Alibi.
Das Bittere daran ist nicht der einzelne Bug, sondern das Signal dahinter. Stabilität und Verlässlichkeit scheinen nicht mehr oberste Priorität zu haben, während neue Features und APIs im Jahrestakt kommen.
Geht das nur mir so oder habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht?
