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Größer könnten die Gegensätze kaum sein: Während Apple-Zulieferer Foxconn einen Rekordgewinn für das vergangene Jahr vermeldet, sieht sich Apple nach Schätzungen zahlreicher Experten mit einem Gewinnrückgang konfrontiert - es wäre der erste große Dämpfer seit über einem Jahrzehnt steigender Profite. Grund für die Wende sollen vor allem die Investitionen sein, die der US-Konzern zuletzt in die Hand nahm.[PRBREAK][/PRBREAK]
Foxconn erzielt 3,2 Mrd. US-Dollar Gewinn
Wie der weltweit größte Lohnfertiger elektronischer Produkte heute gegenüber Aktionären mitteilte, konnte Foxconn, das auch unter der Bezeichnung Hon Hai Industries bekannt ist, im letzten Jahr einen Reingewinn von 94,8 Milliarden taiwanesischen Dollar erzielen. Das entspricht umgerechnet etwa 3,2 Milliarden US-Dollar bzw. 2,5 Milliarden Euro.
Zu verdanken hat Foxconn diese Entwicklung vor allem seinem wichtigsten Partner: Apple. Weil der Hersteller von iPhone und iPad seine Produktpalette im letzten Jahr gleich mehrfach auffrischte, stiegen so auch die Aufträge der Taiwaner, die sowohl Mac-Computer als auch Apples iDevices produzieren.
Apple: Erster Gewinnrückgang nach mehr als zehn Jahren
Der US-Technologiekonzern Apple wird sich hingegen auf deutlich weniger Rückenwind durch die eigenen Bilanzergebnisse einstellen müssen. Das berichtet der US-Blog 9to5mac. Wie sich bei einer Befragung zahlreicher Analysten durch das US-Wirtschaftsmagazin Fortune herausstellte, sei im laufenden Geschäftsquartal mit einem erheblichen Gewinnrückgang des iPhone-Herstellers zu rechnen. Von einem Bruch der Profitmarge von vormals 47 Prozent auf nunmehr "37,5 bis 38 Prozent" ist die Rede. Eine negative Gewinnerwartung, wie es sie schon seit 2003 nicht mehr gegeben hat.
Obwohl Apples Umsatz nach Schätzungen um zwei auf 43 Milliarden US-Dollar gegenüber dem Vorjahr ansteigen soll, sind es nach Angaben der Experten vor allem die kapitalintensiven Investitionen der Kalifornier, die die Gewinnmarge des Konzerns zusammenschrumpfen lassen. Üblicherweise sinken die Profitmargen mit hohen Investitionen in neue Produkte, wie sie Apple beispielsweise für den neuen iMac getätigt haben könnte.
Eine gute Nachricht gibt es für Apple allerdings: Die jüngsten Prognosen sollen sich bereits im derzeitigen Aktienkurs (AAPL) des Konzerns widerspiegeln. So dürften die Anteilseigener bei Bekanntgabe der Ergebnisse für das 2. Geschäftsquartal im April nicht vollends aus allen Wolken fallen.

Foxconn erzielt 3,2 Mrd. US-Dollar Gewinn
Wie der weltweit größte Lohnfertiger elektronischer Produkte heute gegenüber Aktionären mitteilte, konnte Foxconn, das auch unter der Bezeichnung Hon Hai Industries bekannt ist, im letzten Jahr einen Reingewinn von 94,8 Milliarden taiwanesischen Dollar erzielen. Das entspricht umgerechnet etwa 3,2 Milliarden US-Dollar bzw. 2,5 Milliarden Euro.
Zu verdanken hat Foxconn diese Entwicklung vor allem seinem wichtigsten Partner: Apple. Weil der Hersteller von iPhone und iPad seine Produktpalette im letzten Jahr gleich mehrfach auffrischte, stiegen so auch die Aufträge der Taiwaner, die sowohl Mac-Computer als auch Apples iDevices produzieren.
Apple: Erster Gewinnrückgang nach mehr als zehn Jahren
Der US-Technologiekonzern Apple wird sich hingegen auf deutlich weniger Rückenwind durch die eigenen Bilanzergebnisse einstellen müssen. Das berichtet der US-Blog 9to5mac. Wie sich bei einer Befragung zahlreicher Analysten durch das US-Wirtschaftsmagazin Fortune herausstellte, sei im laufenden Geschäftsquartal mit einem erheblichen Gewinnrückgang des iPhone-Herstellers zu rechnen. Von einem Bruch der Profitmarge von vormals 47 Prozent auf nunmehr "37,5 bis 38 Prozent" ist die Rede. Eine negative Gewinnerwartung, wie es sie schon seit 2003 nicht mehr gegeben hat.
Obwohl Apples Umsatz nach Schätzungen um zwei auf 43 Milliarden US-Dollar gegenüber dem Vorjahr ansteigen soll, sind es nach Angaben der Experten vor allem die kapitalintensiven Investitionen der Kalifornier, die die Gewinnmarge des Konzerns zusammenschrumpfen lassen. Üblicherweise sinken die Profitmargen mit hohen Investitionen in neue Produkte, wie sie Apple beispielsweise für den neuen iMac getätigt haben könnte.
Eine gute Nachricht gibt es für Apple allerdings: Die jüngsten Prognosen sollen sich bereits im derzeitigen Aktienkurs (AAPL) des Konzerns widerspiegeln. So dürften die Anteilseigener bei Bekanntgabe der Ergebnisse für das 2. Geschäftsquartal im April nicht vollends aus allen Wolken fallen.

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