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Bootpartition

bernol

Cox Orange
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16.01.10
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Moin,

in meinem MBPro ist eine 250er-Platte verbaut. Ich habe eine alte 500er-USB-Platte rumliegen und möchte darauf mit Carbon Copy Cloner ein System-Clone als Systemsicherung (weil es bootfähig sein soll) anlegen.

Ich möchte die 500er-Platte in 2 Partitionen aufteilen (2x250 GB) und auf der 2. Partition die Systemsicherung mit CCC erstellen. Auf der ersten Partition kann ich dann weiterhin andere Daten ablegen.

Wird OS X dann von so einer 2. Partition booten können? Ich möchte es nicht auf Verdacht probieren und dann feststellen müssen, dass es nicht geht...

Danke.
 
Da ich es auch so ähnlich seit Jahren mache, sollte es keine Probleme geben. Ich nutze für den Klon allerdings das Festplattendienstprogramm, aber das sollte mit CCC auch kein Problem sein. Das die Partition HFS+ formatiert sein muss ist klar.
 
Unklar nur, warum du dazu die Platte partitionieren willst.
 
Ich bekomm da schon Krämpfe, wenn ich nur dran denke, dass du nur eine Festplatte für den Produktiveinsatz und Datensicherung benutzen möchtest und dann noch mit dem booten rumspielst...
 
Ich hatte ihn allerdings so verstanden, das 250GB intern sind und er die dann auf einer herumliegenden 500er bootfähig sichern will, wenn ich das wie so oft falsch verstanden habe, dann ist es natürlich eher kontraproduktiv auf einer Platte Backup und OriginalDateien zu haben.
 
Ich weiß es nicht genau, aber ich vermute, dass dazu die externe Platte auch noch mit dem GUID-Partitionsschema formatiert sein muss. Ich sags nur, weil ja viele externe Platten ab Werk mit MBR für Windows formatiert sind.

Und was ich überhaupt nicht weiß: Geht das booten auch von USB, nicht nur mit Firewire? (Ich meine da sowas gelesen zu haben...)

Wird OS X dann von so einer 2. Partition booten können? Ich möchte es nicht auf Verdacht probieren und dann feststellen müssen, dass es nicht geht...

Ansonsten: Wenn auf deiner externen Platte jetzt nicht irgendwelche wichtigen Daten noch liegen, würde ich einfach sagen: Ausprobieren. (Lieber gleich, als erst im Ernstfall sehen, das etwas nicht geht.)
 
sollte kein Problem darstellen - du bekommst durch die Partitionierung ja dann 2 Platten plus deiner Masterplatte im MB angezeigt.
Dann wählst du als Sicherungslaufwerk die eine Partition der externen Platte und als Datenlaufwerk die zweite Partition der externen Platte - was soll hier also nicht funktionieren ?
Macht aber aufgrund der Plattengröße wohl wenig Sinn, denn wie viele Sicherungsyzyklen kannst denn denn darauf sichern, wenn du diese Plattenspiegelung deines MB machst ? Jep - 1 !! Als Sicherung würde ich das somit nicht bezeichnen.
 
Als Sicherung würde ich das somit nicht bezeichnen.

:-D

Wieso nicht? Nur weil Time Maschine versionsbasiert sichert, muss das nicht jede Backup-Strategie auch so machen.

Natürlich hilft das dann nur gegen einen Festplattencrash (mit halbwegs aktuellen Sicherungen) oder gegen einen Software-Fehler, wenn immer nur ne ältere Sicherung drauf ist...
Das das weiß der TE sicher.
 
Ich bekomm da schon Krämpfe, wenn ich nur dran denke, dass du nur eine Festplatte für den Produktiveinsatz und Datensicherung benutzen möchtest und dann noch mit dem booten rumspielst...

Ich verstehe ihn eigentlich so, daß er nur das System sichern will. Reichlich überflüssig, aber wenn er mag...