Blender - oder doch was anderes?

Nathalie

Erdapfel
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Hallo Ihr Lieben,

seit einem Jahr bin ich jetzt auch unter die Mac-User gegangen (MacBook Pro 15" mit Touch Bar und dezidierter Grafikkarte) - eigentlich für die Bildbearbeitung, dem traumhaften Display, der Lebensdauer und weil es schon seit Jahren ein Mac hätte sein sollen - die teuerste Anschaffung, die ich für meine Kamera getätigt habe 😅 aber ich möchte ihn nicht mehr missen.

Vor ein paar Wochen habe ich mir aus Neugier Blender geholt, weil ich schon immer mal den 3D-Bereich kennenlernen wollte, und weil mein LinkedIn-Feed plötzlich voll mit Werbung für Blender-Tutorials war, ging es mir nicht mehr aus dem Kopf. Das Modellieren funktioniert ja einwandfrei. Sobald ich aber so etwas wie Fell auftrage und das am besten auch noch baken und frisieren möchte, geht das alles nur noch extrem langsam und das Gebläse fängt an zu heulen. Mit meinem beschränkten Wissen habe ich mir ergoogelt, dass Blender mit Metal nur suboptimal zusammenarbeitet, aber weiter habe ich es ehrlich gesagt nicht verstanden.

Jetzt zu meiner Frage: Gäbe es ein anderes Tool, mit dem man so etwas hobbymäßig machen könnte? Ich könnte als Studentin auch Maya kostenlos nutzen. Und die Adobe-Cloud hätte ich zumindest bis nächstes Jahr auch, falls ich mit den enthaltenen Programmen das Prozedere etwas unterstützen könnte. Wenn Ihr eine Idee habt, ich würde mich freuen 🙂

Was ich mich dabei noch gefragt habe: Was bedeutet es eigentlich für die Lebensdauer meines MacBooks, wenn er öfter sehr warm wird? Er hat einen Ventilator, aber bei Blender scheint er nicht zu reichen 😟

Vielen lieben Dank und viele Grüße
Nathalie
 

Zug96

Purpurroter Cousinot
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Was ich mich dabei noch gefragt habe: Was bedeutet es eigentlich für die Lebensdauer meines MacBooks, wenn er öfter sehr warm wird? Er hat einen Ventilator, aber bei Blender scheint er nicht zu reichen 😟
Sollte die Hardware so heiss werden, dass es dem Gerät wirklich schaden sollte, wird davor genügend stark runtergetaktet und wenn dies nicht ausreichen sollte, dann würde das MacBook sich selbst ausschalten. Das Problem ist, dass das Metall sich halt sehr warm/heiss anfühlt, die Hardware aber durchaus Temperaturen von 80 Grad und mehr problemlos “antut“ ohne Schaden zu nehmen. Du würdest dich wohl vorher verbrennen, bevor es deiner Hardware Schaden anrichten kann.

Bei deinem eigentlich Problem, kann ich Dir leider nicht weiterhelfen.
 
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MacAlzenau

Golden Noble
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Zu 3D kann ich nichts sagen (hab Blender schon ewig auf dem Rechner, immer wieder aktualisiert - bin aber noch nie dazu gekommen, es zu benutzen), aber was die Wärme angeht: der Rechner sichert sich selbst ab, wenn er zu heiß werden würde, reduziert er seine Rechenleistung. Dafür hat er mehrere Temperatursensoren.
Ich denke, daß alle 3D-Programme bei vergleichbaren Aktionen den Prozessor gleichermaßen unter Stress setzen und damit aufheizen.
 
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Leberkasbepi

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Nutze Blender und kann leider nur sagen, dass das Programm am besten unter Windows mit starken Grafikkarten läuft, weil Blender die scheinen mit CUDA am schnellsten rendert und das unter macOS nicht unterstützt wird. OpenCL wurde jetzt auch entfernt.

Ob Blender künftig Metal einfügen wird bleibt offen.

Bin aber gespannt wie das Programm bei meinem neuen Mac mini funktionieren wird
 
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DF0

Gascoynes Scharlachroter
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Und die anderen Möglichkeiten sind leider exorbitant teuer. Zum Beispiel Cinema 4D kostet mit Permanentlizenz schlappe 3509€.
 
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Scotch

Landsberger Renette
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dass Blender mit Metal nur suboptimal zusammenarbeitet, aber weiter habe ich es ehrlich gesagt nicht verstanden
Da gibt's auch eigentlich weiter nichts zu verstehen 😉 Vielleicht noch, dass zusätzlich zur fehlenden Metal-Unterstützung die GPU der meisten Macs halt auch ziemlich schwach auf der Brust ist.

Ich könnte als Studentin auch Maya kostenlos nutzen.
Das wird die Symptome nicht lindern.

Und die Adobe-Cloud hätte ich zumindest bis nächstes Jahr auch, falls ich mit den enthaltenen Programmen das Prozedere etwas unterstützen könnte.
Da gibt's kein Programm, was das was Blender oder Maya (oder Cinema, ZBrush...) können kann. Würde aber auch nichts daran ändern, dass deine GPU für solche Arbeiten nicht wirklich leistungsfähig ist.

Was bedeutet es eigentlich für die Lebensdauer meines MacBooks, wenn er öfter sehr warm wird?
Nix.

weil Blender die scheinen mit CUDA am schnellsten rendert und das unter macOS nicht unterstützt wird
So ist es. Wie bei allen anderen auch. Das ist schlicht und einfach der Standard - Apple kann das natürlich alles viel besser, und so gibt's kein CUDA, kein (aktuelles) OpenGL, kein Vulcan... Stattdessen halt Metal.

Zum Beispiel Cinema 4D
Haben die denn die angekündigte Unterstützung für Metal inwzischen realisiert?
 
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Nathalie

Erdapfel
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Vielen Dank Euch allen 👍 da freue ich mich schon mal, dass er durch das warm werden keinen Schaden nimmt. Er hätte auch einen Ventilator, für Photoshop-Powertage und was mir sonst noch einfällt :)

Gibt es so wenig Apple User, die ab und zu 3D-Programme nutzen wollen, dass man dann einfach mit Metal aus der Reihe tanzen kann? Sehr schade.

Zu Cinema4D: von dem Preis könnte man sich ja als Normalsterblicher einen zusätzlichen Windowsrechner danebenstellen 🙈 ich habe gerade rausgefunden, dass ich über kivuto Cinema 4D für 6 Monate für weniger als 3 Euro bekommen könnte... bin jetzt etwas skeptisch, weil der Alternativpreis ja wirklich nicht mehr feierlich ist. Aber wenn die Unterstützung sowieso fraglich ist, ist es ja keine Option auf dem MacBook.

Bei den ganzen "passiven" Prozessen wäre es für mich nicht so wichtig, wenn er da etwas länger zu tun hätte. Was mir aber den Spaß an Blender verdirbt, ist, dass ich nur zeitversetzt an Texturen arbeiten kann und mein armes MacBook bei sehr "haarigen" Texturen komplett überfordert ist (hab es dann abgebrochen) - vielleicht muss ich die einzelnen Teile bzw. Körperteile der Figur separat bearbeiten? (Ich habe natürlich auch noch mit einem einzelnen, großen Stück angefangen und wollte das dann mit einem angemessenen Pelz überziehen).

@Leberkasbepi Du nutzt Blender auch am Mac? Gibt es da Tricks? 😉 Oder muss manche Sachen dann der Windows übernehmen?
 

Bitnacht

Süssreinette (Aargauer Herrenapfel)
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Ich habe außer mit Blender ein bisschen Erfahrung mit Cheetah3D. Das ist ein recht preiswertes, echtes Mac-Programm. Der Entwickler hat soweit ich das verstanden habe, seinen Umstieg auf Metal noch nicht ganz fertig und die Preview läuft über OpenGL. Für eine einfache Szene (Beispielbild Wiskeyglas) in 3000x3000/10 Bounces/200 Samples braucht mein älterer iMac ca. 40 Minuten und das neue M1 MacBook ca. 20 Minuten (mit Rosettta2). Dabei laufen die CPU-Kerne alle mit 100%. Die GPU tut in diesem Fall gar nichts. Das neue MacBook wird dabei schon warm und der Lüfter geht auch an. Beim iMac ist der Unterschied zum Normalbetrieb nicht so leicht zu merken, aber auch dort läuft natürlich der Lüfter und die Abwärme dürfte spürbar sein.
Ich benutze also Cheetah3D nicht wegen der Performance, sondern wegen der verständlicheren und übersichtlicheren Nutzerschnittstelle.
 
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SORAR

Rhode Island Greening
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Hier auch ein passionierter Blender User. Habe letzten Sommer damit angefangen, bringe mir alles selber bei, arbeite hobbymäßig an einem Anthro Drachencharakter und hatte meinen Einstieg mit Sculptris gefunden. Übrigens ein weiteres gutes Beispiel weshalb Mojave mein letztes OSX sein wird, weil es danach nicht mehr lauffähig ist.

Zu Blender als komplette 3D-Suite wirst Du keine Alternativen finden, welche kein halbes (Abo-)Vermögen kosten (Studenten-Lizenzen ausgeklammert) und einen vergleichbaren Funktionsumfang bieten. Es kann nahezu beliebig angepasst werden, macht nichts perfekt aber dafür sehr Vieles sehr gut, und ist dazu noch geradezu lächerlich klein in der Dateigröße (keine 200Mb, sogar eine Portable Version gibt es). Du kannst damit völlig uneingeschränkt private wie kommerzielle Projekte realisieren und seit 2019 wächst die Nutzergruppe deutlich an, defintiv keine Nerd-Applikation mehr, sondern eines der erfolgreichsten Open-Source Projekt überhaupt!

Aber: Als Mac-User bin ich ebenfalls enttäuscht. Die Benutzeroberfläche (seit 2.8) inkl. vollem Retina-Support ist zwar klasse, aber da Apple in seiner grenzenlosen Ignoranz gleich mal die drei gängisten GPU-APIs (OpenGL, Vulcan, CUDA) außen vor lässt und nur auf seinen eigenen propiertären Metal-Mist setzt, gleichzeitig aber als stinkreiches Unternehmen nicht mal ein Zeichen setzt und die Blender Foundation (wie AMD, Nivida, Windows und Google) z.B. bei dessen Entwicklung unterstützt, werde ich beim Desktop mittelfristig wieder auf Windows zurückwechseln. Selbst mit einer Brot-und-Butter GTX1660 würde ich dramatisch schnellere Render-Zeiten erzielen. Übrigens hatte Apple schon zuvor geschlampt, viele Entwickler (nicht nur von Blender) hatten sich lange über die lückenhafte, veraltete und teils schlampige OpenGL Systemimplementierung beschwert, bei Blender haben sie nun ganz die Reißleine gezogen. Verständlich wenn die OSX-Blender Nutzergruppe bei gerade mal 5% dümpelt. Aber solange sich Cook auf Arcade, Memojis und anderes Kinderspielzeug stürzen kann, wird sich da nichts ändern. Im Gegenteil, mit der Umstellung auf eigene Chips werden noch mehr Firmen von Profi-Software Ihren OSX-Support einstellen.

Sorry für das Ranting, für mich aber eines der vielen Beispiel warum Apple nicht mehr die einzig wahre Firma für kreative Power-User ist. Das war schon mal besser. Auf deine Ausgangsfrage bezogen: Nein, andere Software wie Maya (die noch ressourcenhungriger ist) wird in Deiner Situation keine Abhilfe schaffen. Wohl kannst Du aber alle Deine Arbeiten weiter erledigen, für eine schnelle Vorschau den Eevee-Rener mit einigen abgeschalteten Einstellungen verwenden und das finale Rendering an einem richtigen PC z.B. bei einem Freund auslagern, wenn möglich. Haar/Fell-Partikel sind immer ekelhaft und fressen richtig Ressourcen. Ach übrigens, im Gegensatz zu Scotch's Antwort wirkt sich eine dauerhafte Belastung mit hohen Kerntemperaturen sehr wohl ein Stück weit auf die Lebensdauer aus, schon allein aus physikalischen Gründen. Hitze belastet nun mal die Komponenten. Man kann lediglich keine pauschale Aussage treffen, wie stark bzw. schnell dies passiert. Dein Book wird nicht nach 1 Monat die Grätsche machen, es bleibt ein solides Arbeitsgerät und das Alugehäuse kann bereits passiv viel Abwärme ableiten. Aber "nix" ist nicht. Sorry. Macbooks und iMacs waren nie für ein gutes Kühlmanagement bekannt.
 
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Scotch

Landsberger Renette
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Gibt es so wenig Apple User, die ab und zu 3D-Programme nutzen wollen, dass man dann einfach mit Metal aus der Reihe tanzen kann? Sehr schade.
Apple macht das seit Jahren, das Produktmanagement in Sachen GPU ist vollkommen unverständlich und so hat die überwiegende Mehrheit, die was mit 3D-Grafik macht, schlicht und einfach längst keinen Mac mehr. Warum sollten also die Entwickler, die ja mit OpenGL (ES), CUDA und Vulcan (und häufig auch DirectX, quasi das "Metal-Äquivalent" von Windows - das es allerdings bereits eit '95 gibt...) alle relevanten Standards unterstützen die verbliebenden Mohikaner oben auf ihrer Prioritäten-Liste haben? 😉

Zu Cinema4D: von dem Preis könnte man sich ja als Normalsterblicher einen zusätzlichen Windowsrechner danebenstellen
Die Amiga-Version (ja, darauf und dafür wurde es mal entwickelt 😉) gibt's kostenlos - läuft einwandfrei auf meinem iBook G4 unter MorphOS, inkl. "hochauflösender" Grafik. Vielleicht eine Alternative? Kommt sogar ein Mac 'drin vor 😂

Sorry für das Ranting, für mich aber eines der vielen Beispiel warum Apple nicht mehr die einzig wahre Firma für kreative Power-User ist.
Schon OK, du bist nicht alleine - zumal das nicht nur für "Kreative" gilt.

an einem richtigen PC
😂

Ach übrigens, im Gegensatz zu Scotch's Antwort wirkt sich eine dauerhafte Belastung mit hohen Kerntemperaturen sehr wohl ein Stück weit auf die Lebensdauer aus, schon allein aus physikalischen Gründen.
Das ist bei Halbleitern grundsätzlich richtig, aber wir reden hier von CPUs mit aktiver Temperaturüberwachung und -steuerung. D.h. Lüftersteuerung und throttling sorgen dafür, dass man nicht in den Bereich der Dekomposition kommt. Soll heissen: Nicht-übertaktete CPUs können auch dauerhaft problemlos unter Volllast laufen, da sie automatisch die Frequenz reduzieren, sollten sie "zu heiss" (Kerntemperatur) werden. Die sind dafür ausgelegt.

Hitze belastet nun mal die Komponenten.
Deshalb drehen die Lüfter so hoch und deshalb sind auch Laptops, minis und andere möglichst kompakte Rechner grundsätzlich suboptimal für rechenintensive Anwendungen. Mein PC ist selbst unter Volllast kaum zu hören, wie an anderer Stelle berichtet, da großes Gehäuse + große Lüfter = effizienter Abtransport der warmen Luft. Gibt ja noch ein paar mehr Elemente mit aktivem Thermomanagement, die sich bei hohen Temperaturen 'runterbremsen, z.B. SSDs und GPUs. Und das merkt man dann schon massiv. Aber kaputt geht da nix.
 
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hosja

Lane's Prinz Albert
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Ich habe zum Rendern meinen Laptop gern auf Kühlakkus gestellt. Damit wird die Wärme gut abgeleitet und der Lüfter kann Pause machen.
 
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mcasd

Starking
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Nachdem mein 27er leider mit GraKa-Tod nicht mehr reparabel ist und mein 21.5 viel zu langsam (der Monitor ist auch zu klein...), trage ich mich schon mit dem Gedanken einen Mini M1 für den Übergang auf schnelle IMacs zu beschaffen....
Allerdings lese ich immer wieder - so auch hier - dass die Renderperformance bei einem Win-PC eben viel höher ist oder sein soll...
Das macht mir die Entscheidung zu einem neuen Mac leider nicht leicht.

Ich bin in Blender noch eher Anfänger, will aber nicht Ewigkeiten auf Ergebnisse warten.
Schon bei meinem 27er waren es teilweise viele Tage bis eine Animation fertig gerendert war. Wochen noch bei meinem Quadra 950 (lang ist es her)

Für Bild- undVideobearbeitung wäre es dann wieder der Mac - was tun .....
 
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Nathalie

Erdapfel
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Vielen Dank für Eure Antworten! 🙂 Cheetah3D hatte ich bisher noch gar nicht auf dem Schirm, das ist ja ziemlich bezahlbar. Meint Ihr Rendering (mit Blender) dauert nur lang, oder ist das sogar gefährlich für das Gerät? Wenn er auf seinem Ventilator ist und nicht abstürzt, wäre das dann unbedenklich? So viele Projekte hatte ich erst einmal (noch) gar nicht vor, aber ab und zu würde mich das Thema schon reizen... nächstes Jahr werde ich eh meine komplette Software mal überdenken, weil da läuft mein Adobe-Abo aus und Affinity deckt meine Bereiche eigentlich gut ab. Und die weggefallenen Abogebühren kann man ja gut in neue Software investieren 🙂 würde gerne erst noch ein bisschen mit 3D Programmen Erfahrungen sammeln, bevor ich eins ganz kaufe. Vielleicht hat Cheetah bis dahin schon alles auf Metal angepasst...

Für Bildbearbeitung ist der MacBook schon ziemlich gut :) wenn ich meine alten Bilder anschaue, sind das schon riesige Unterschiede. Das ist die Sache, die er täglich und problemlos können muss, und die beherrscht er mit Bravour 🙂. Genauso wie alle anderen Anordnungsgeschichten oder Icon-Bastelaktionen, da sage ich oft zu den Leuten aus meinem Team, sie sollen alles nur skizzieren und mein MacBook macht das dann. Sein Vorgänger war allerdings ein fünf Jahre alter Toshiba der Businessklasse (ist mir bei Lightroom regelmäßig abgesoffen und ich habe oft eine Stunde gewerkelt und gewartet, dann ist er abgestürzt und alles war weg, Pinselanwendungen waren nur etwas für Tage mit hohem Resilienzlevel und viel Zeit, und Photoshop durfte ich nicht einmal denken 🙈, und die Ergebnisse musste ich wegen dem eher auf Officeanwendungen ausgelegten Display immer am Samsung-Tablet überprüfen, ob wirklich alles halbwegs sauber ist - wenn ich die Sachen heute anschaue, könnte ich alle nochmal neu machen 😅). Klar, war auch viel Verschleiß dabei. Aber ich würde mich freuen, wenn der MacBook mit fünf Jahren noch besser funktionieren würde.