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BlackBerry verzichtete auf Marketing-Unterstützung von Justin Bieber

Die Frage ist aber auch ob Werbung durch Bieber nicht auch bestimmte Käufergruppen abschreckt ;)
 
Immer wieder lustig diese "seriösen" Berichte über Blackberry. Wieso dass hier überhaupt erwähnt wird => sehr fraglich.

Zum Thema Blackberry geht in den Tod:

...Die US-Regierung lies verlauten sie plant für das nächsten Jahr gute 100.000 Blackberry Device im ihrem Militärischen Einsatzgebiet einzubinden. Alle verteilten Android und IOS Devices werden bis März 2014 nicht mehr im Einsatz aktiv bleiben...

Zum Abschluss noch ein aktueller Satz von Obama:
"I'm not allowed for security reasons to have an iPhone"

Der Beweis! Deswegen verkauft Blackberry auch x-mal mehr Handys als Apple....
 
Die Frage ist aber auch ob Werbung durch Bieber nicht auch bestimmte Käufergruppen abschreckt ;)
Das glaube ich nicht. Ich denke nicht, dass der "Geschäftsmann" etwas von der Bieber Kampagne mitbekommen hätte und selbst wenn wüsste dieser wahrscheinlich nicht einmal, wer das ist. Kann mir echt nicht vorstellen das jemand gedacht hätte: "wääh der Bieber wirbt für Blackberry! Nene, das war mein letztes Handy von denen" :)
 
Wohl eher nicht! Es muss nur eine bestimmte kritische Masse erreicht werden, ab dann verkaufen sich die Teile von selbst. Und wenn jeder zweite Bieber Fan im Schulhof mit nem Blackberry rumläuft, dürfte sich das durchaus bemerkbar machen ;)


Aber ganz bestimmt! Ich halte deine Annahme, dass der Marktanteil von Blackberry durch Bieber deutlich höher wäre, weiterhin für völligen Unsinn.

Das Angebot soll im Jahr 2007 gewesen sein, da war Blackberry noch die Nr. 1 und weit über der "kritischen Masse", hat sich also von alleine verkauft. Wie es heute aussieht ist bekannt.


@ Nucro
Geschäftsleute hätten wahrscheinlich nur den Kopf geschüttelt, wie man ein Business-Phone mit einer so unpassenden Person bewerben kann. Für Kinder und Teenager war Blackberry nie konzipiert.
 
Entweder man will sein Unternehmen nach vorne bringen und Umsatz machen, einen Tod muss man immer sterben. Die Leute die geschäftlich mit Blackberry unterwegs waren und sind, und überzeugte User sind, wären und würden bei Bieber nicht abgesprungen/abspringen.

Für mich ist das wieder mal so ein Klassiker einer Firmengeschichte, keinen Mut, ein paar Leute sitzen stocksteif da oben rum und setzen lieber aus altbewährtes als die Zeit zu riechen. Eine andere Firma mit einem Fruchtlogo hat das damals geschafft.
 
Zuletzt bearbeitet:
Für mich ist das wieder mal so ein Klassiker einer Firmengeschichte, keinen Mut, ein paar Leute sitzen stocksteif da oben rum und setzen lieber aus altbewährtes als die Zeit zu riechen. Eine andere Firma mit einem Fruchtlogo hat das damals geschafft.

Dem schließe ich mich an. Ob Justin Bieber die richtige Alternative gewesen wäre, ich weiß es nicht. Nicht wegen Bieber, aber ich bevorzuge eher das Produkt als Mittelpunkt einer Kampagne ... aber evtl. wäre Bieber ein erster Schritt gewesen um neue Käuferschichten zu kriegen.

Blackberry muss umbedingt im Consumersektor ankommen. Nur so überlebt man. Apple erging es schließlich ähnlich.