- Registriert
- 11.01.11
- Beiträge
- 654
1,7 Milliarden – so viele und etwas mehr Apps haben Deutsche im vergangenen Jahr auf ihre mobilen Endgeräte geladen. Eine Steigerung der App-Downloads um 80 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das gibt der High-Tech-Verband Bitkom als Ergebnis einer Studie des Marktforschungsinstituts research2guidance bekannt. Die Zahlen zeigen: Der Trend zu Apps für Smartphones und Tablets geht ungehindert weiter.[PRBREAK][/PRBREAK]
„Der Megatrend zu mobilen Geräten wie Smartphones und Tablet Computern ist ungebrochen. Apps tragen maßgeblich dazu bei“, sagt Tobias Arns, Experte für mobile Dienste beim BITKOM. „Smartphone-Programme werden für Online-Dienste immer wichtiger, da die Internetnutzung zunehmend auf Mobilgeräten stattfindet.“
Rund 83 Prozent der deutschen Smartphone-Besitzer nutzt das auf den unterschiedlichen Plattformen bestehende Angebot an Apps. Knapp die Hälfte (45 Prozent) laden aber vor allem kostenfreie Anwendungen herunter. Ein Faktor, der maßgeblich zum Erfolg der Smartphones sowie der Entwicklung vom Handy hin zum Multifunktionsgerät beigetragen habe, sagt Arns. Nur jeder Dritte (33 Prozent) gibt gelegentlich für mobile Apps eigenes Geld aus. Der Anteil derer, die regelmäßig zu kostenpflichtigen Apps greifen, liegt lediglich bei fünf Prozent.
„Der Megatrend zu mobilen Geräten wie Smartphones und Tablet Computern ist ungebrochen. Apps tragen maßgeblich dazu bei“, sagt Tobias Arns, Experte für mobile Dienste beim BITKOM. „Smartphone-Programme werden für Online-Dienste immer wichtiger, da die Internetnutzung zunehmend auf Mobilgeräten stattfindet.“
Rund 83 Prozent der deutschen Smartphone-Besitzer nutzt das auf den unterschiedlichen Plattformen bestehende Angebot an Apps. Knapp die Hälfte (45 Prozent) laden aber vor allem kostenfreie Anwendungen herunter. Ein Faktor, der maßgeblich zum Erfolg der Smartphones sowie der Entwicklung vom Handy hin zum Multifunktionsgerät beigetragen habe, sagt Arns. Nur jeder Dritte (33 Prozent) gibt gelegentlich für mobile Apps eigenes Geld aus. Der Anteil derer, die regelmäßig zu kostenpflichtigen Apps greifen, liegt lediglich bei fünf Prozent.
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
