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Bilder für den Druck vorbereiten, Indesign CS3

Dieses Thema im Forum "Grafikbearbeitung & Layout" wurde erstellt von theoelleo, 26.05.08.

  1. theoelleo

    theoelleo Gast

    Liebes Forum.

    Ich arbeite gerade an meiner Diplomarbeit, einem umfangreichen Magazin. Welches Dateiformat wähle ich am Besten für die Bilder, wenn ich sie für den Digitaldruck vorbereite? (Die ursprünglichen Formate sind tiff, jpg, eps also alles mögliche.)

    Ein Freund riet mir einfach psds ohne Ebenen zu verwenden, da diese scheinbar sehr klein und praktisch sind, weil Transparenzen direkt erkannt werden. Trotzdem erscheint mir das seltsam, was meint ihr?

    Vielleicht eher 300dpi, cmyk und alles EPS?

    LG theoelleo
     
  2. doktor_fumanchu

    doktor_fumanchu Jonagold

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    29.03.07
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    22
    ist das bei indesign in erster linie nicht wurst fürs arbeiten. beim export legst du ja sowieso die gewünschte kompression und weiteres fest.... also warum sich 2 mal arbeit machen
     
  3. winnie

    winnie Pomme Etrangle

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    908
    Also im Prinzip sind JPG, TiFF, PSD usw. nicht verkehrt! Worauf du aber unbedingt! achten musst, dass alle Bilder im gleichen Farbmodell (CMYK oder! RGB) vorliegen und auch die selbe Bit-Zahl aufweisen (8 Bit oder 16 Bit).
    Nehm' dir vorallem viel Zeit für den Druck! Denn es wird sicher etwas nicht dienen Wünschen entsprechen usw. da wirst du froh sein nochmal was ändern zu können!
     
  4. Kenso

    Kenso Pomme au Mors

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    Beiträge:
    869
    Warum ist das denn egal, welches Farbmodell man nimmt, solange man es einheitlich nimmt? Muss man für Druck nicht immer CMYK nehmen? Oder ist das egal, weil InDesign beim Export alles umrechnen kann/tut auf CMYK?
    Ich verstehs gerade nicht :eek:
     
  5. plaetzchen

    plaetzchen Kaiserapfel

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    1.729
    Es sollte eigentlich immer CMYK sein.
     
  6. Bonobo

    Bonobo Nathusius Taubenapfel

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    5.482
    Die Bilder lass' mal bitte lieber in RGB und ueberlass' es InDesign (natuerlich mit entsprechend eingestelltem Zielprofil fuer gestrichenes oder ungestrichenes Papier), die Sachen allesamt beim Export nach PDF zu separieren, InDesign macht das sehr ordentlich.


    Ach, noch was: Ich plaziere in meinen .indd gerne die originalen RGB-Photoshop-Dokumente mit Ebenen, Pfaden, Alpha-Kanaelen ... nie damit Probleme gehabt. Sehr praktisch, weil man innerhalb von InDesign einstellen kann, welche Ebenen/Ebenenkompositionen man haben will.
     

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