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Bewegung statt OP: Wie Alltagssport Pflege- und Gesundheitssystem entlastet

Apfeltalk Redaktion

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Die Bedeutung von Bewegung zur Prävention und Gesundheitsförderung gewinnt zunehmend an Aufmerksamkeit in der Gesundheits- und Pflegepolitik. Durch gezielte Alltagsaktivität und ergonomische Maßnahmen sollen Operationen vermieden und die Pflegekassen entlastet werden. Experten betonen, dass bereits kleine, regelmäßige Bewegungen chronische Erkrankungen des Bewegungsapparats verzögern und die Mobilität im Alter erhalten können.

  • Prävention durch Bewegung rückt in den Fokus der Gesundheits- und Pflegepolitik.
  • Geringe, regelmäßige Aktivität kann chronische Erkrankungen wie Rückenschmerzen und Gelenkverschleiß verzögern.
  • Ergonomische Arbeitsplatzgestaltung wird durch zunehmendes Homeoffice wichtiger.
  • Programme zur Sturzprävention und Rollator-Training werden in Kommunen angeboten.
  • Pflegekassen stehen vor erheblichen Defiziten; Reformen sind notwendig.

Was denkt ihr über die Rolle von Bewegung in der Prävention von Krankheiten? Welche Erfahrungen habt ihr mit Bewegung im Alltag oder bei der Arbeit gemacht? Diskutiert mit uns im Forum!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Dann passt das ja, dass ich mir letzte Woche einen Probemonat bei Fitness+ geklickt habe. Übungen nur mit Matte sollten für den Anfang erstmal ausreichen 😜
 
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@KalliMinix Das ist auf jeden Fall ein toller Anfang!
Vielleicht denkst du dran, dass gehen, joggen und auch schwimmen und radfahren zusätzlich helfen dein Herz-/Kreislaufsystem gesund zu halten.
 
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Also mit meinem CAM Impingement komme ich mit jedem Schritt einer Hütte TEP näher. Also Sport bringt dich ins Krankenhaus 😀 😀 :D
 
Also mit meinem CAM Impingement komme ich mit jedem Schritt einer Hütte TEP näher. Also Sport bringt dich ins Krankenhaus 😀 😀 :D
Das tut mir leid!
Bei bereits bestehenden Leiden, kann Sport kontraproduktiv sein, jedoch bin ich mir sicher, dass die richtige konsequente Bewegung bzw. Dehnungsübungen etc. das Wohlbefinden steigern und den Verlauf positv beeinflussen.
Ich kann mir nicht vorstellen, dass -zugespitzt gesprochen- sitzen und abwarten den langfristigen Verlauf verbessert...:cool:
 
konsequente Bewegung bzw Dehnungsübungen
Das Thema ist, bei nem Impingement "schlägt" bzw reibt der Gelenkskopf vom Oberschenkel an der Gelenkspfanne bei jeder Bewegung.

Es wurde schon etwas voroperiert , damit ich etwas mehr Zeit hab, da ich sonst inzwischen schon 2 neue Hüften hätte (wurde 2021 operiert). So hab ich noch ca bis 2030/32 Zeit zum Hüft Tausch.

Und Bewegung? zählt das Jahr noch über den Watzmann ? :D

Ich kann mir nicht vorstellen, dass -zugespitzt gesprochen- sitzen und abwarten den langfristigen Verlauf verbessert.
Jein. Man muss hier sehr gezielt trainieren, zb Gluteus,... falsche Bewegungen, die für einen "gesunden" gut sind, können hier durchaus schädigen.
Aber durch die beiden Vor-OP´s ist zumindest temporär die Situation deutlich besser. Davor hatte ich zb eine aussenrotation der Hüfte/Oberschenkel von ca 5-7 Grad, normal sind ca 40 Grad. Inzwischen komm ich wieder auf 25-30 Grad.


Bei jüngeren Menschen (U40) ist das "Krankheitsbild" aber kein Thema mehr, da seit Mitte der 80er bei Babys die Hüfte geschallt wird, und man dies findet, und frühzeitig korrigieren kann (und auch wird). Denn das ganze ist angeboren, und vor Mitte der der 80er wurden entsprechende Untersuchungen zur Früherkennung nicht gemacht. Dadurch kommt man meist erst drauf wenns quasi schon zu spät ist.