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Ein US-Berufungsgericht hat eine frühere Entscheidung im Rechtsstreit zwischen Apple und Epic Games teilweise revidiert, sodass Apple wieder Provisionen auf Zahlungen außerhalb des App Stores erheben darf, jedoch vorerst ohne davon finanziell zu profitieren. Das Gericht stellte fest, dass Apple gegen Anti-Steering-Auflagen verstößt, hob aber das vollständige Provisionsverbot auf, da es als unangemessene Sanktion angesehen wurde. Zukünftig müssen Apple und Epic eine angemessene Provisionshöhe aushandeln, andernfalls wird das Gericht einen Satz festlegen.
Zusätzlich hat das Gericht entschieden, dass Apple Entwicklern nicht verbieten kann, eigene Zahlungslinks zu verwenden, solange diese nicht auffälliger gestaltet sind als Apples eigene Buttons. Diese Regelung soll sicherstellen, dass alternative Zahlungsmethoden nicht übermäßig hervorgehoben werden. Der Rechtsstreit bleibt somit offen, bis eine endgültige Einigung über die Provisionsfragen erzielt wird.
Was haltet ihr von der aktuellen Entscheidung des Berufungsgerichts? Glaubt ihr, dass dies die Wettbewerbsbedingungen im App-Markt fairer gestaltet? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.