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Ein Berliner Gericht hat entschieden, dass Tiktok bei der Altersabfrage von sehr jungen Nutzer:innen erhebliche Lücken aufweist. Insbesondere dürfen personenbezogene Daten von registrierten Nutzer:innen zwischen 13 und 16 Jahren in Deutschland nicht ohne ausdrückliche Erlaubnis der Eltern für Marketingzwecke verarbeitet werden. Das Gericht kritisierte die einfache Geburtsdatum-Abfrage als unzureichend und sieht einen Anreiz für Jugendliche, ihr Alter falsch anzugeben.
Während Tiktok weiterhin angibt, dass Nutzer:innen mindestens 13 Jahre alt sein müssen, wurde ein Antrag des Verbraucherzentrale Bundesverbandes, Teile der Datenschutzerklärung zu verbieten, abgelehnt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig, und der vzbv hat Berufung eingelegt, um gegen die Entscheidung zu kämpfen. Welche Maßnahmen haltet ihr für notwendig, um den Schutz junger Nutzer:innen auf Plattformen wie Tiktok zu verbessern? Diskutiert mit uns!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.