• Es ist bereits Apfeltalk-Tradition und wir möchten sie auch in diesem Jahr fortsetzen: Unser Apfeltalk-Weihnachtslogo-Wettbewerb hat begonnen! Gestaltet für uns das Weihnachtsbanner, das im Monat Dezember bis zum Weihnachtsfest unsere Webseite schmücken soll. Lasst Eurer Kreativität freien Lauf! Hier geht es zum Wettbewerb --> Klick
  • November - das bedeutet oftmals Herbstblues, grauer Himmel, Tristesse und Wetter, bei dem man gern im Warmen bleibt. Aber nur oftmals! Wir fordern Euch gern auf, gegen den Herbstblues anzukämpfen und hoffen, dabei hilft Euch unser aktuelles Monatsthema. Neugierig geworden? --> Zum Mitmachen bitte hier klicken

Feature Bericht: Sony und Universal drängen Spotify zur Beendigung des Gratis-Streamings

@Rikibu LP Fraktion gegen die CDs angegangen ... seelenloses Silberlinge die ...

Auch wenn die Suppe bereits gegessen ist. Vinyl hat einfach soviel mehr Stil, Seele und Leben. Alleine das alles "drumherum" ist schon irgendwie ein Zauber für sich. Player auf und CD rein is öde.
Und ich liebe dieses leise knacksen und kratzen der Nadel im Hintergrund.
Das gibt alles so ein wohliges Gefühl.

Ach und Spotify hatte ich mal das Probemonat. Sehr viel Auswahl. Für meinen Fall schon zuviel. Konnte 1-2 Künstler entdecken die mir zusagten. Aber gar so angetan war ich von den meisten nicht. Habe auch mal in andere Genre reingehört, aber vl. bin ich noch nicht offen für neues.
 
Wenn man 35.000 Platten verkauft hat und davon nichts hängen bleibt für den Künstler, dann hat man halt einfach einen scheiß Vertrag oder ist inkompetent.

Ich unterschreibe als Arbeitnehmer auch nicht blind jeden Arbeitsvertrag und sage dann, dass die Kunden meines Unternehmens Schuld sind für die geringen Preise aus denen mein Lohn resultiert. Der nächste Arbeitnehmer steht schon vor der Tür, hört man in dem Kontext auch nicht selten.

Und ja, wenn man als Künstler weniger Leute erreicht als man zum Leben benötigt, dann lebt man davon hält nicht gut. Das war vor 2000 Jahren so, vor 1000 Jahren und auch heute.

Was ist das denn für ein Weltbild? Mein Plattenlabel nimmt 300.000 Euro an meinem Werk ein ( grob geschätzte 35.000 Platten + Stream), bei mir bleibt nichts davon hängen aber der Kunde ist schuld weil er bei Spotify Free oder Abokunde ist.
 
Auf die Idee die Labels zu kritisieren kommt man hier scheinbar gar nicht bzw. selten. Der böse Nutzer ist schuld, dass die Künstler am Bettelstab enden. Da fragt man sich ebenfalls wo der gesunde Menschenverstand bleibt.
 
  • Like
Reaktionen: DoctorDoom
Das Produkt unterscheidet sich erheblich und mir scheint dass du hier über etwas redest, was du nicht kennst.
Durch die Offline-Möglichkeit und die bessere Qualität soll sich das Produkt erheblich unterscheiden? Da kann ich dir leider absolut nicht zustimmen.

Es gibt zahlreiche Apps, bei denen man die Werbung durch Zahlung abstellen kann.
Das habe ich weiter oben bereits festgestellt. Zahlreich sind diese aber nicht (absolut vielleicht, relativ gesehen machen sie aber einen sehr kleinen Anteil aus). Mir fällt ad hoc keine einzige App ein, die ein solches Modell verfolgt. Dir?

Warum stimmt das nicht?
Weil sich das Spotify nie und nimmer leisten könnte. Kannst du u.a. hier oder hier nachlesen.
 
  • Like
Reaktionen: Kaiusch
Wenn man 35.000 Platten verkauft hat und davon nichts hängen bleibt für den Künstler, dann hat man halt einfach einen scheiß Vertrag oder ist Inkompetenz.

Ich unterschreibe als Arbeitnehmer auch nicht blind jeden Arbeitsvertrag und sage dann, dass die Kunden meines Unternehmens Schuld sind für die geringen Preise aus denen mein Lohn resultiert.

Was ist das denn für ein Weltbild? Mein Plattenlabel nimmt 300.000 Euro an meinem Werk ein ( grob geschätzte 35.000 Platten + Stream), bei mir bleibt nichts davon hängen aber der Kunde ist schuld weil er bei Spotify Free oder Abokunde ist.
Wenn du meine Posts verfolgt hättest würdest Du gemerkt haben, dass ich gegen diejenigen wettere, die illegal downloaden und sich dabei auch noch wie Helden fühlen.
Da Du offensichtlich keinen blassen vom Musikbusiness hast kurz ein kleines Einmaleins:
Von einer Plattenfirma kriegte man vor 10 Jahren je nach Vertrag pro verkauftes Album ca. 1.50 bis 2 Euro. Hat sich nicht wesentlich geändert bis heute, trotz Teuerung etc. Madonna kriegt z. B. um die 5 Euro pro Album, weiss ich vom Plattenlabel von Ihr.
35`000 Exemplare hatten wir damals von 2 Alben verkauft, waren also dementsprechend 2 mal im Studio zum Aufnehmen. Gehen wir davon aus, 2 Euro pro Album und 18`000 Euro pro Studiosession bekommen, bzw. bezahlt zu haben (entspricht der Realität) bleiben noch 34`000 Euro übrig. Wenn man dann noch 3 mal auf Europatournee geht mit den grossen Bands, die Erfolg hatten, bezahlt man pro Tour locker mal 12`000 Euro (Nightwish wollten damals 18`000 Euro, haben wir dann nicht gemacht, lag nicht drin). und wenn Du nun mitgerechnet hast sind wir bereits 2000 Euro im Minus. Dann hast Du noch kein Merchandise vorfinanziert und gereist bist du noch keinen Meter, Deine Instrumente sind noch kein bisschen bezahlt und gegessen hast du auch nix. Noch Fragen?
 
Durch die Offline-Möglichkeit und die bessere Qualität soll sich das Produkt erheblich unterscheiden? Da kann ich dir leider absolut nicht zustimmen.
......
Sorry Martin, aber Du hast die app echt noch nicht "free" genutzt?
Offline hören , Shuffle unbegrenzt statt nur 6x pro Stunde, WERBEFREI,
also das ist für mich schon überzeugend, das wäre mir sogar noch paar Taler im Monat mehr wehrt als die 10 aktuell.
 
  • Like
Reaktionen: TheTripleist
Durch die Offline-Möglichkeit und die bessere Qualität soll sich das Produkt erheblich unterscheiden? Da kann ich dir leider absolut nicht zustimmen.
Die Unterschiede sind weitreichender. In der Free Version kannst du nicht bestimmte Songs/Alben auswählen, bzw. die Reihenfolge wählen, Titel überspringen (doch 3x, dann ist Schluss), Songs mehrfach hören, und und und. In der Free Version ist nur die zufällige Wiedergabe von Musik möglich, die es zu einem besseren Radio werden lässt. Deine Aussage bestätigt nur meine Annahme: du kennst die Versionen nicht und redest über Dinge, die du nicht kennst/verstehst.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn du meine Posts verfolgt hättest würdest Du gemerkt haben, dass ich gegen diejenigen wettere, die illegal downloaden und sich dabei auch noch wie Helden fühlen.
.....
Wovon es hier im Thread glaube mal gerade einen gab, oder ich hab es überlesen. Die Helden sind die Leute sicherlich nicht. Nur zu arm, entweder zum kaufen oder ethisch, möglicherweise auch beides.
Hier geht es aber um Streamingdienste ;)
 
  • Like
Reaktionen: BlackRa1n
Hier geht es aber um Streamingdienste ;)
Na... ganz 100%ig OT waren meine Post nicht.... das ganze drumherum spielt ja auch bis in die Streamingdienste, vor allem, weil eine Band / ein Musiker keine 2 Euro kriegt, wenn jemand sich das ganze Album anhört, sondern soweit ich die Zahlen im Kopf habe nichtmal 10 Cents....
Dann hatte auch noch jemand gegen die GEMA gewettert, diese Institution macht aus Sicht der Musiker durchaus Sinn, sonst würden sie ganz alleine dastehen und gar nix mehr kriegen, weil keiner ihre Interessen vertritt.
 
Dann frage ich mich aber wie Spotify Verluste einfahren kann, wenn Spotify sich praktisch aussuchen kann wie viel sie den Künstlern bezahlen.
Nur weil die Royalties für Free-Nutzer niedriger sind, kann sich Spotify die Höhe der Zahlungen ja nicht selbst aussuchen.

Die Unterschiede sind weitreichender. In der Free Version kannst du nicht bestimmte Songs/Alben auswählen, bzw. die Reihenfolge wählen, Titel überspringen (doch 3x, dann ist Schluss), Songs mehrfach hören, und und und.
Dass man bestimmte Songs/Alben nicht auswählen kann, betrifft nur die Smartphone-Version von Spotify. Auf iPad und Computer können auch im Free-Modus On-Demand Lieder ausgewählt werden. Wobei ich wirklich dachte, dass sich das bei der Smartphone-Version mittlerweile auch schon geändert hatte. Mein Fehler. Dann ist es nicht dasselbe, sondern ein sehr sehr ähnliches Produkt (vor allem auf Tablet & PC, auf Smartphones etwas weniger).
 
Na... ganz 100%ig OT waren meine Post nicht.... das ganze drumherum spielt ja auch bis in die Streamingdienste, vor allem, weil eine Band / ein Musiker keine 2 Euro kriegt, wenn jemand sich das ganze Album anhört, sondern soweit ich die Zahlen im Kopf habe nichtmal 10 Cents....
Wenn die Musik gut ist hört sich jemand das vielleicht mehr als 1x an. Zudem noch die, die sich nie die CD gekauft hätten.
 
Wahllos würde ich es nicht nennen. Eine Auswahl kann ja trotzdem getroffen werden.
 
Wenn die Musik gut ist hört sich jemand das vielleicht mehr als 1x an.....
*Kopf-Tischplatte*
Das sage ich doch schon seit gefühlten 987678987678987678 Beiträgen :D
Die CD/mp3 kaufe ich 1x und höre sie teilweise einige hundert mal lt. iTunes Zähler,
also streame ich solche(!) Lieder auch entsprechend oft.
1x Verkauf gegen x Streams = ähnliche Gewinne für Künstler möglich.
 
  • Like
Reaktionen: TheTripleist
1x Verkauf gegen x Streams = ähnliche Gewinne für Künstler möglich.
Bei unserer schnellebigen Konsumgesellschaft 1. unwahrscheinlich und 2. sprechen da die Zahlen eine andere Sprache.
Streamingdienste wie Spotify sind für Künstler eher ein Minusgeschäft.
 
  • Like
Reaktionen: Kaiusch
Ja, eine gewisse Richtung kannst du wählen. Deshalb ist es für mich 'besseres Radio'. Gefällt mir ein Song der Playlist nicht überspringe ich den. Genau 3x danach ist die Wahl zu Ende...
Also wenn ich das richtig sehe, kann ich auch ein Album auswählen (nur keinen speziellen Song). Und es sind übrigens nicht 3 oder 6 Skips, sondern 5. ;) Edit: Offenbar doch 6.
 
Zuletzt bearbeitet: