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Apples Datenschutzfunktionen stehen erneut im Fokus der Kritik, nachdem Sicherheitsforscher:innen eine Schwachstelle in iCloud Private Relay entdeckt haben. Diese Lücke könnte echte IP-Adressen von Nutzer:innen preisgeben, obwohl der Dienst eigentlich dazu gedacht ist, die Identität und den Standort beim Surfen zu schützen.
- Sicherheitsforscher:innen haben eine Lücke in iCloud Private Relay gefunden, die echte IP-Adressen offenbart.
- iCloud Private Relay soll die IP-Adresse beim Surfen mit Safari verbergen, schützt jedoch nur den Safari-Verkehr.
- Webseiten, die Passkeys unterstützen, können die IP-Adresse auslesen, da Anfragen vom Betriebssystem und nicht vom Browser stammen.
- Die Schwachstelle betrifft nicht nur Safari, sondern auch andere iOS-Browser wie den OnionBrowser für den Tor-Dienst.
- Apple hat die Schwachstelle als „drastisch“ eingestuft, bislang jedoch keinen Zeitplan für eine Korrektur veröffentlicht.
Was haltet ihr von den wiederkehrenden Datenschutzproblemen bei Apple? Diskutiert mit uns über die Auswirkungen dieser Lücken und mögliche Lösungen im Forum!
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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.