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Morgen erscheint mit „Becoming Steve Jobs: The Evolution of a Reckless Upstart into a Visionary Leader“ eine neue inoffizielle Biographie über den verstorbenen Apple-Gründer. Die Autoren Brent Schlender und Rick Tetzeli konnten sich für das Buch die Unterstützung von Apple sichern und interviewten unter anderem Tim Cook, Jony Ive und Eddy Cue. In einer offiziellen Stellungnahme hat sich das Unternehmen nun dazu geäußert, warum man mit den beiden Autoren zusammenarbeitete. Man habe eine Art der Verantwortung gespürt, mehr über den Steve Jobs zu erzählen, wie man ihn bei Apple kannte.[prbreak][/prbreak]
„Nach langen Überlegungen im Anschluss an den Tod von Steve haben wir eine Art Verantwortung gespürt, mehr über Steve zu erzählen, wie wir ihn kannten. Wir haben uns zur Mitarbeit am Buch von Brent [Schlender] und Rick [Tetzeli] aufgrund der langjährigen Beziehung zwischen Brent und Steve entschieden, wodurch er einen einzigartigen Blickwinkel auf Steves Leben erhalten hat. Das Buch fängt Steve besser ein als alles andere und wir sind froh uns dazu entschlossen zu haben, daran teilzunehmen“, so die Stellungnahme von Apple.
Auch über den offiziellen Twitter-Account des iBooks-Teams wird das Buch stark beworben. Dort war vor wenigen Tagen zu lesen, dass „Becoming Steve Jobs“ das einzige Buch über Steve sei, das von den Leuten die ihn am besten kannten empfohlen wird. Für die Unterstützung von Apple mussten Schlender, der als Journalist fast 25 Jahre lang über Apple und Steve Jobs berichtete, und Tetzeli jedoch einiges an Überzeugungsarbeit leisten. 2012 blitzen sie das erste mal bei Apple ab. Kommentar: Zu diesem Thema werden keine Interview gegeben. 18 Monate soll es dann gedauert haben, bis Apple schließlich sein OK gegeben hat.
Tim Cook und Jony Ive haben sich zuletzt sehr kritisch gegenüber der offiziellen, von Steve Jobs in Auftrag gegebenen Biographie von Walter Isaacson gezeigt. Ive erklärte etwa, dass seine Meinung über die offizielle Biographie „nicht niedriger sein könnte“. Cook sieht das ähnlich und meint, dass das „Isaacson-Buch [Jobs] einen enorm schlechten Dienst erwiesen hat“ und er mit der darin beschriebenen Person nicht jahrelang hätte zusammenarbeiten wollen. Steve Jobs hat Walter Isaacson beim Schreiben der Biographie freie Hand gelassen und hatte vor der Fertigstellung auch keine Einblicke in das Buch.
„Becoming Steve Jobs“ ist ab morgen in englischer Sprache erhältlich. Bei Amazon ist das Buch ab rund 15 Euro erhältlich. Im iBookstore wird der Titel ebenfalls gelistet – kurioserweise jedoch gleich doppelt. Einmal für 13,99 Euro, einmal für 14,99 Euro. Bei beiden Einträgen im iBookstore können jeweils unterschiedliche Kapitel als Leseprobe heruntergeladen werden.
Via 9to5Mac
Mit dem Kauf oder Download über Links in diesem Artikel unterstützt Du Apfeltalk mit einem kleinen Teil des unveränderten Kaufpreises. Um mehr über die Refinanzierung von Apfeltalk zu erfahren, klicke bitte hier.
„Nach langen Überlegungen im Anschluss an den Tod von Steve haben wir eine Art Verantwortung gespürt, mehr über Steve zu erzählen, wie wir ihn kannten. Wir haben uns zur Mitarbeit am Buch von Brent [Schlender] und Rick [Tetzeli] aufgrund der langjährigen Beziehung zwischen Brent und Steve entschieden, wodurch er einen einzigartigen Blickwinkel auf Steves Leben erhalten hat. Das Buch fängt Steve besser ein als alles andere und wir sind froh uns dazu entschlossen zu haben, daran teilzunehmen“, so die Stellungnahme von Apple.
Auch über den offiziellen Twitter-Account des iBooks-Teams wird das Buch stark beworben. Dort war vor wenigen Tagen zu lesen, dass „Becoming Steve Jobs“ das einzige Buch über Steve sei, das von den Leuten die ihn am besten kannten empfohlen wird. Für die Unterstützung von Apple mussten Schlender, der als Journalist fast 25 Jahre lang über Apple und Steve Jobs berichtete, und Tetzeli jedoch einiges an Überzeugungsarbeit leisten. 2012 blitzen sie das erste mal bei Apple ab. Kommentar: Zu diesem Thema werden keine Interview gegeben. 18 Monate soll es dann gedauert haben, bis Apple schließlich sein OK gegeben hat.
Tim Cook und Jony Ive haben sich zuletzt sehr kritisch gegenüber der offiziellen, von Steve Jobs in Auftrag gegebenen Biographie von Walter Isaacson gezeigt. Ive erklärte etwa, dass seine Meinung über die offizielle Biographie „nicht niedriger sein könnte“. Cook sieht das ähnlich und meint, dass das „Isaacson-Buch [Jobs] einen enorm schlechten Dienst erwiesen hat“ und er mit der darin beschriebenen Person nicht jahrelang hätte zusammenarbeiten wollen. Steve Jobs hat Walter Isaacson beim Schreiben der Biographie freie Hand gelassen und hatte vor der Fertigstellung auch keine Einblicke in das Buch.
„Becoming Steve Jobs“ ist ab morgen in englischer Sprache erhältlich. Bei Amazon ist das Buch ab rund 15 Euro erhältlich. Im iBookstore wird der Titel ebenfalls gelistet – kurioserweise jedoch gleich doppelt. Einmal für 13,99 Euro, einmal für 14,99 Euro. Bei beiden Einträgen im iBookstore können jeweils unterschiedliche Kapitel als Leseprobe heruntergeladen werden.
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