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Magazin Beats' CEO Ian Roger wird neuer Verantwortlicher für iTunes Radio

Tobias Scholze

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Nachdem in der vergangenen Woche der Kauf von Beats durch Apple offiziell genehmigt wurde, wird nun stark am Personenkarussell gedreht. Beats' CEO Ian Roger wird zukünftig die beiden Streamingdienste Beats Music und iTunes Radio führen. Hierdurch sollen konstruktive und belebende Synergien zwischen beiden Musikangeboten entstehen. Für einige andere Mitarbeiter des Kopfhörerherstellers sieht es derweil weniger positiv aus.[prbreak][/prbreak]

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Apple begrüsst auf einer eigenes eingerichteten Webseite alle neuen Angestellten. Wie 9to5mac berichtete, wurde jedem verbliebenen Beats Angestellten ein (zeitlich begrenztes) Stellenangebot unterbreitet. Für Mitarbeiter des Kopfhörerherstellers welche in den nun redundant besetzten Bereichen wie zum Beispiel der Buchhaltung oder dem Support angestellt sind, sollen neue Betätigungsfelder innerhalb Apples gefunden werden. Das verbleibende Team hinter der Software Beats Music wird Eddy Cue unterstellt. Die Hardwaresparte wird ein Teil des Teams rund um Phil Schiller.

Wie andere Mitglieder der Geschäftsführung von Beats bei Apple integriert werden sollen und ob einzelne Produkte wie Beats Music in Apple-eigene Produkte aufgehen ist zurzeit noch unbekannt.

via 9to5mac, engadget
 
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Wie andere Mitglieder der Geschäftsführung von Beats bei Apple integriert werden sollen und wie lange es Beats noch als Marke geben wird ist zur Zeit noch unbekannt.
Gibt es denn das Gerücht, dass Beats als Marke abgeschafft werden soll? Klingt für mich sehr sehr unwahrscheinlich.
 
Hi echo,
Apple ist dafür bekannt aufgekaufte Technologien zu schließen und in eigene Produkte einfließen zu lassen. So könnte man Beats Music und iTunes Radio zusammenlegen.

Allerdings ist Beats eine sehr stark am Markt vertretene Marke mit großer Bekanntheit. Deswegen muss man hier einfach einmal abwarten.

Anmerkung: Die Marke Beats soll bestehen bleiben, ob beziehungsweise wann Produkte wie Beats Music in Apple Produkte aufgehen ist nicht bekannt. Dieser Fakt ist im Beitrag aktualisiert worden.

LG, Tobi
 
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Hallo,

danke für den Artikel. Dazu noch eine Anmerkung zur Rechtschreibung:
Bitte Beats' schreiben, wenn von Beats' CEO Ian Roger... die Rede ist. Und zurzeit zusammen geschrieben, wenn damit jetzt gemeint ist. Danke.

Grüße von Tuer
 
Manchmal frage ich mich hier echt, ob hier nur Korinthenkakas, Professoren, Deutschlehrer, Angehende Klugscheisser, Möchtegerns und Dauernörgler sich hier im Forum anmelden. In jedem Beitrag, egal ob User, Redakteur oder sonst was, wird hier über die Schreibweise gemeckert und korrigiert. Ist ja Super das der ein oder die andere der Deutschen Sprache mächtiger ist aber muss man man das ständig iwo bemerkbar machen?
Wenn ihr das immer für euer Ego braucht, werdet Lehrer, verändert die Welt oder strebt nach höherem aber macht doch nicht immer auf jeden Rechtschreibfehler aufmerksam. Wenn einer weder unter Gross- und Kleinschreibung unterscheiden kann, verstehe ich das ja, aber nicht bei Satzzeichensetzungen oder die Verbindung zwischen den Wörtern.

Ist nicht beleidigend gemeint sondern nur Kritik an den Leuten, die es eigentlich nicht vertragen können.
 
Manchmal frage ich mich hier echt, ob hier nur Korinthenkakas, Professoren, Deutschlehrer, Angehende Klugscheisser, Möchtegerns und Dauernörgler sich hier im Forum anmelden. In jedem Beitrag, egal ob User, Redakteur oder sonst was, wird hier über die Schreibweise gemeckert und korrigiert. Ist ja Super das der ein oder die andere der Deutschen Sprache mächtiger ist aber muss man man das ständig iwo bemerkbar machen?
Wenn ihr das immer für euer Ego braucht, werdet Lehrer, verändert die Welt oder strebt nach höherem aber macht doch nicht immer auf jeden Rechtschreibfehler aufmerksam. Wenn einer weder unter Gross- und Kleinschreibung unterscheiden kann, verstehe ich das ja, aber nicht bei Satzzeichensetzungen oder die Verbindung zwischen den Wörtern.

Ist nicht beleidigend gemeint sondern nur Kritik an den Leuten, die es eigentlich nicht vertragen können.
Im Forum sehe ich das ähnlich wie du. In den offiziellen News allerdings sollten die Texte schon richtig geschrieben sein.
 
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Im Forum sehe ich das ähnlich wie du. In den offiziellen News allerdings sollten die Texte schon richtig geschrieben sein.
Rechtschreibung ist nunmal schwarzweiß gedacht bzw. richtig oder falsch. Eine gewisse Engstirnigkeit ist daher immer dabei und systemisch bedingt.
Es spricht ja nichts dagegen sich orthographisch korrekt auszudrücken.
Ich finde aber, dass penetrante vorrangig formale Kritik nicht viel bringt. Es tut mir um jeden angefeindeten Autor leid, der sich dann nicht mehr traut oder genervt die Segel streicht. Andererseits bringen ja auch die bekannten und berüchtigten "Oberlehrer" und "Regel-Junkies" immer wieder mal hervorragende Beiträge. die nicht nur recht geschrieben, sondern auch inhaltlich präzise sind.
 
Hi @Tuer ,
danke dir.

LG, Tobi

Hallo Tobi,
danke fürs Korrigieren und die freundliche Rückmeldung.

Ist nicht beleidigend gemeint sondern nur Kritik an den Leuten, die es eigentlich nicht vertragen können.


Na klar hast du das als Beleidigung gemeint, sonst hättest du wohl kaum diese Ausdrücke benutzt, oder?
Aber: Ich verstehe deine Kritik, wenn ich sie auch nicht teile. Ein Dauernörgler bin ich sicherlich nicht, Klugscheißer und Möchtegern schon eher (zumindest ein wenig, manchmal ...)
Wer sich von alledem frei sprechen kann, "der werfe den ersten Stein". ;)

Mal im Ernst: das hat etwas mit Ästhetik zu tun. Und wenn's mir ins Auge springt und nach einem kurzen Hinweis korrigiert werden kann, warum nicht?

Grüße von Tuer







 
Also Rechtschreibung sollte man schon versuchen zu bewahren. Meine ist auch nicht perfekt. Englisch sieht da besser aus aber nun ja.

Aber ich finde, wenn es ein Artikel ist der hier gepostet wird darf man schon auf kleine Fehler hinweisen.

Und ganz ehrlich. Wenn jemand eine sehr gute Rechtschreibung hat, achtet er auch sehr drauf. Dann wirken Fehler störend. Man kann die Leute verstehen, die dann sowas korrigieren. Zumal lernen auch alle davon ;)
 
Also Rechtschreibung sollte man schon versuchen zu bewahren. Meine ist auch nicht perfekt. Englisch sieht da besser aus aber nun ja.

Aber ich finde, wenn es ein Artikel ist der hier gepostet wird darf man schon auf kleine Fehler hinweisen.

Und ganz ehrlich. Wenn jemand eine sehr gute Rechtschreibung hat, achtet er auch sehr drauf. Dann wirken Fehler störend. Man kann die Leute verstehen, die dann sowas korrigieren. Zumal lernen auch alle davon ;)
..ich finde es überzogen. Es gibt kaum Posts in denen kein Fehler zu finden ist (in deinem sind mir drei ins Auge gefallen).
Die deutsche Sprache ist ausgesprochen komplex und hat unzählige grammatikalische Besonderheiten. Zudem hat die Rechtschreibreform es (meines Erachtens) nur bedingt besser gemacht.
Bei deutlichen Fehler bitte ..alles Sonstige sollte entspannter betrachtet werden.
 
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Ich habe ja auch geschrieben das meine nicht perfekt ist und es für mich in Englisch einfacher ist ;)

Man sollte aber trotzdem schauen dass man versucht "ordentlich" zu schreiben und die Regel so gut wie möglich zu befolgen.
IMHO: Das macht es auch für viele einfacher zu lesen.
 
Ich bin ja auch der Meinung, dass man bei der Rechtschreibung in Forenbeiträgen durchaus tolerant sein sollte, solange der Text noch halbwegs verständlich ist.

Bei den News handelt es sich jedoch um öffentlich Publiziertes und da sollte man schon erwarten, dass die Rechtschreibung stimmt. Zumal man in der Öffentlichkeit soviel Mist in dieser Hinsicht sieht, dass einem eh um das Schriftdeutsch Angst und Bange werden kann. Das Apostrophproblem ist dafür ein hervorragendes Beispiel.

Ich habe ja auch schon mal den ein oder anderen Fehler angemerkt, der ja durchaus mal passieren kann, ich bin da auch nicht frei von. Dabei bin ich bei dem entsprechenden Verfasser auch immer auf offene Ohren gestoßen.

Es ist ja auch nicht als perfektionistisches Gemecker gemeint, sondern als konstruktive Kritik.

Leider greift es in unserer Gesellschaft immer mehr um sich, jede Form von Kritik, und sei sie noch so berechtigt, als persönlichen Angriff zu werten. Besonders im Berufsleben führt das zu einer grauenhaften Fehlerkultur, die jede Art von Weiterentwicklung verhindert.

Ich finde es (meistens) gut, auf Fehler sachlich hingewiesen zu werden. Nur so lernt man stetig dazu und kann sich verbessern. Zumal ist es ausgesprochen positiv für die zwischenmenschliche Kommunikation.
 
Leider greift es in unserer Gesellschaft immer mehr um sich, jede Form von Kritik, und sei sie noch so berechtigt, als persönlichen Angriff zu werten. Besonders im Berufsleben führt das zu einer grauenhaften Fehlerkultur, die jede Art von Weiterentwicklung verhindert.

Ich finde es (meistens) gut, auf Fehler sachlich hingewiesen zu werden. Nur so lernt man stetig dazu und kann sich verbessern. Zumal ist es ausgesprochen positiv für die zwischenmenschliche Kommunikation.

Und Du siehst die Weiterentwicklung gestärkt durch professionelleren Umgang mit Kritik und Hinweisen auf Rechtschreibfehler ?
Ist es nicht eher anders herum?
So nach dem Motto:

"Gute Idee aber leider falsch geschrieben."
Ich bin gegen die Ausgrenzung guter Ideen aus formalen Gründen.
Wie man auch hier im Thread sehen kann ist Rechtschreibung ein heikles, emotionales Thema, dass immer noch bei vielen Ängste bzw. Aggression auslösen kann. Dann ist schnell Schluß mit sachlicher, konstruktiver Kommunikation.
Die Sprache und Schrift ist halt ein Teil unserer Identität.
 
Das ist hier ja jetzt mächtig offtopic, aber eine interessante Dieskussion.

Mit dem Hinweis auf Fehler werden gute Ideen ja keineswegs ausgegrenzt. Es gibt ja keinerlei Kritik am Inhalt des Artikels. Und der Verfasser hat ggf. etwas über die richtige Verwendung des Apostrophs gelernt und andere ebenso.

Gerade das ist ja ein ziemlich gutes Beispiel, wie sich Fehler immer weiter festsetzen, wenn sie nicht korrigiert werden. Fast überall sieht man die falsche Verwendung eines vermeintlichen Genetivapostrophs. Es heißt nun mal Müllers Kneipe und nicht Müller`s Kneipe, auch wenn der Duden, soweit ich weiß, da inzwischen einknickt.

Ja, es ist ein großes Problem - die Möglichkeit, die Verbesserung von Fehlern als Chance zu sehen, wird leider immer mehr verpasst. Viele fühlen sich dann tatsächlich, häufig zu unrecht, in ihrer Persönlichkeit bzw. in ihrer Gesamtheit kritisiert. Es steht ja jedem frei, aus Kritik das Beste aus sich herauszuholen.
 
Um den Thread mal wieder OT zu bringen: Wäre mal Zeit für iTunes Radio in Deutschland! Dienste wie Spotify boomen gerade; und ja ich weiß, iTR ist kein Full-Service-Dienst wie Spotify, aber gerade zum Entdecken neuer Bands (und dafür benutze ich bei Spotify die Radiofunktion auch gerne) wäre das eine tolle Sache. Und ich könnte mir die 10 € im Monat vielleicht sparen ;-)