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Barzahlung in Gefahr: Verbraucherzentralen fordern Schutzmaßnahmen

Apfeltalk Redaktion

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Immer mehr Supermärkte, Drogerien und Baumärkte setzen auf Selbstbedienungskassen, was laut Verbraucherzentralen den Zugang zu Bargeldzahlungen einschränkt. Experten warnen, dass besonders Menschen ohne digitale Zahlungsmethoden, wie Kinder, Jugendliche und ältere Erwachsene, von gesellschaftlicher Teilhabe ausgeschlossen werden könnten. Zudem könnten Konflikte und längere Wartezeiten an Kassen zunehmen.

Die Verbraucherzentralen fordern eine verbindliche Bargeldquote für Selbstbedienungskassen, um sicherzustellen, dass Kund:innen weiterhin bar zahlen können. Trotz einer hohen Akzeptanz von Bargeld in vielen Geschäften zeigt eine Untersuchung, dass die Möglichkeit zur Barzahlung in Behörden und bei Testkäufen immer weniger gegeben ist. Eine Umfrage ergab, dass 30 Prozent der Befragten in den letzten sechs Monaten mindestens einmal nicht bar bezahlen konnten, was die Bedenken der Verbraucherschützer:innen verstärkt.

Was haltet ihr von der Entwicklung hin zu weniger Bargeldzahlungen? Denkt ihr, dass eine Bargeldquote notwendig ist, um die Teilhabe aller zu sichern? Diskutiert mit uns!

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Hinweis: Dieser Beitrag ist eine automatisch erstellte Zusammenfassung mithilfe von Künstlicher Intelligenz. Eine redaktionelle Prüfung fand nicht statt.
 
Es gibt aber auch viele ohne.
bei uns ist es so, dass zumindest ein paar der Kassen mit Bar sind, der rest (größere Teil) aber ohne. Ich denke, wenn bei rund 25% der Kassen Bar geht (also 1 von 4) , sollte es reichen. Zumindest vom Gefühl her hat die Quote ungefähr auch Ikea. Bei Obi & Hornbach isses so hier. Beim Supermarkt imho aktuell nicht, dafür sind daneben mehrere "besetzte" Kassen, die alle Bargeld nehmen. Ikea hat gar keine "alten" Kassen mehr hier, sondern nur mehr SB Inseln
 
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Reaktionen: Michael Reimann
Die Barzahlung in D soll in Gefahr sein? Der Titel ist eigentlich nur dadurch zu erklären das die KI Deutschland nicht kennt, dem Land von „Cash only“ und „Nur Bares ist Wahres“. Ganz ehrlich, die Wahrscheinlichkeit hierzulande dass man nur bar bezahlen kann ist doch viel größer.
 
Ich kenn Parkplätze mit Kennzeichenerkennung, bei denen man nur mit Karte zahlen kann. Wenn du dich hinstellst und nachher merkst, dass du nicht zahlen kannst, kommt ne teure Vertragsstrafe. Und ich war auf nem Festival, wo alle Essensstände nur Karte genommen haben, das war schon nervig, da ich da sowas eigentlich nicht dabeihaben möchte.
"Nur bar zahlen" kenne ich nur in einem einzigen kleinen Lokal.
Bargeld ist wichtig und muss geschützt bleiben.
 
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Reaktionen: Freddy K.
Hatten eine Reklamation bei Aldi und als wir dann an der Kasse waren dachte ich wird abgezogen, nein bekam dafür Bargeld ausgezahlt, ich sagte zu meiner Frau was soll ich jetzt damit? Kassiererin guckt, meine Frau guckt, ich gucke. Hätte man einfach von der Summe des Einkaufs abziehen können. Jetzt liegen die 20 Euro in der Mittelkonsole unseres Autos. Brauche ich vielleicht irgendwann mal..
 
Taschentuch gefällig?

Ich habe selber fast 20 Jahre im Einzelhandel gearbeitet. Das ist uns vollkommen egal. ;)
 
Um mal wieder zum Thema zurückzukommen… ich bin schon seit vielen Jahren ein absoluter Karten-/Uhrenzahler, und mittlerweile habe ich Bargeld nur noch in der Mittelkonsole vom Auto. Damit wird Malte, mein Friseur, und zweimal im Jahr die Autowäsche bezahlt. Meine 85-jährige Mom zahlt per ApplePay, mein 88-jähriger Dad tut sich da etwas schwer und nutzt die ausreichend vorhandenen Bargeld-Zahlmöglichkeiten, die es fast überall gibt. In den USA, wo ich zu 50% des Jahres wohne und arbeite, muss ich übrigens grundsätzlich mehr Bargeld mit mir rumschleppen. Obwohl dort schon traditionell viel mit Kreditkarte gezahlt wird, halten sich doch viele Delis und food trucks noch an die Scheine.

Habe gerade eine Auswertung der eingesetzten Bezahlformen bei den Parkuhren in meiner deutschen Heimatstadt gelesen. Danach wird noch zu 79,85 % (Vorjahr 85%) mit Bargeld bezahlt, 10,27 % (Vorjahr 5 %) per Handy und 10 % (Vorjahr 9,89 %) mit Karte. Während eines Jahres sind also 5 % von der Barzahlung auf das Handy gewechselt.
 
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