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Barclays Bank bestellt 8.500 iPads für Mitarbeiter

Marc Freudenhammer

Horneburger Pfannkuchenapfel
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Die britische Barclays Bank will insgesamt 8.500 iPads für Mitarbeiter mit Kundenkontakt einkaufen. Abseits des Bildungssektors ist das eine der größten Investitionen eines Unternehmens in Tablets, wie ZDNet berichtet. Mit diesem Schritt setze das international tätige Unternehmen ein klares Zeichen, dass Apples Produkte durchaus für den Einsatz im Business-Bereich zu gebrauchen seien, heißt es dort weiter.[PRBREAK][/PRBREAK]

Die iPads sollen insbesondere im direkten Kundenkontakt zum Einsatz kommen. Wie ein PR-Sprecher von Barclays betont, wolle man dadurch vor allem die Kundenzufriedenheit steigern. Nach internen Tests bei Barclays kam man zu dem Schluss, dass das iPad den anderen Tablets für den Einsatz in der Bank überlegen ist.


BarclaysiPhone.jpg
Via Barclays
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Klar, zum Präsentieren eignet es sich ja auch wunderbar.
 
Stimmt, zum DARSTELLEN eignet sich das Tablet hervorragend, nicht ohne Grund liegt in jedem Apple Store neben jedem Gerät ein iPad.

Ob die Kundenberater auch tatsächlich an den Teilen ARBEITEN (-> Seitenlange Berichte schreiben, Excel Tabellen erstellen etc.) werden, wage ich zu bezweifeln.

Lg, lauritzh
 
Warum sollte sie auch Berichte schreiben und an Excel Tabellen arbeiten?
 
Probiert doch mal mit nem Android Tablet ne Präsentation zu geben. Bis man sich da alles zusammengesucht hat was man braucht, damit es funktioniert...
 
Viel mehr stellt sich mir die Frage, warum in einem Bericht über iPads das Bild eines iPhones gezeigt wird :D *scnr*
(Auch wenn es da auf dem Bild um irgend ne Zahlungs-App geht^^)
 
AEH ? bis man sich alles auf einem Android Tablett zusammengesuch hat ? WAGE ICH ZU BEZWEIFELN. Bei'm iPad scheitert's da schon an der richtigen App, Freundchen. Die gibt es nämlich (noch) nicht.

Aber hier jetzt mal wieder grundlos Androide angreifen halte ich für schwach.
 
Probiert doch mal mit nem Android Tablet ne Präsentation zu geben. Bis man sich da alles zusammengesucht hat was man braucht, damit es funktioniert...

Kannst Du mal ein Beispiel geben, was es da zusammen zu suchen gibt und wie das mit dem iPad einfacher geht? Davon ausgehend, dass die Präsentation in einem ganz normalen Konferenzraum mit VGA-Beamer abgehalten werden soll, was in den meisten Unternehmen heute noch Standard ist.
 
Warum sollte sie auch Berichte schreiben und an Excel Tabellen arbeiten?

Im Artikel ist ganz klar vom Einzug in den Business-Alltag die Rede. Hierzu gehören für mich eben auch besagte Anwendungsgebiete, welche derzeit einfach komfortabler mit einem Ultrabook bedient werden können.

Ich schätze Tabletts für den Konsum und das Präsentieren von Multimedialen Inhalten, jedoch nicht für die produktive Verwendung in diesem Anwendungsbeispiel (zb umfangreiche Textverarbeitung). Sicher gibt es Menschen deren Bedürfnisse zu 100% von einem iPad gedeckt werden, ich gehöre nicht dazu (meine persönliche Meinung!).
 
Hallo?
Es geht um Kundenberatung! Beamer?
Wieso sollte es für das iPad keine Präsentationssoftware geben? Keynote z.B.
 
...und was wenn das multimediale Präsentieren eben die professionelle Anwendung ist für die das iPad vorgesehen ist ?
Wenn ein Bankmitarbeiter "ellenlange" Texte tippen muss, dann sollte die Bank ihre internen Abläufe überdenken...
 
Ich glaube da besteht ein Missverständnis, eben das wollte ich damit ursprünglich ausdrücken:

Zum präsentieren (zb via Keynote) ist das iPad IDEAL! :)
 
Auch Gesprächsdokumentation ist dank Pages nicht zwangsläufig mit ellenlangen Texteingaben verbunden und mit 'ner Tastatur dabei ist das auch schnell und bequem zu erledigen.
 
Ah, deshalb ging der Aktienkurs heute hoch.
 
Genau, Vjay. Und wenn ich morgen mein MBP zurückgebe, dann fällt der wieder (also schnell verkaufen).
 
Wer weiß, wie die Märkte darauf reagieren werden ;)
 
Am Warscheinlichsten halte ich eine Frontend App fuer ein CRM bzw ein aehnliches Kundensystem der Bank... Dokumente, Excel, Praesentationen etc. kann man m.E. auf dem iPad m.E. anschauen, vielleicht mit dem passenden Beamer noch praesentieren, viel mehr aber auch nicht.

Fuer Teilnahme an Live Meetings (eher weniger als Praesentierender), Spezielle Frontend Apps fuer Business Anwendungen, E-Mails sowie Anzeigen und Lesen von Dokumenten eignet sich aber das iPad genauso gut wie ein Android Tablett im business Alltag.
 
Ich hatte hier auch schon einige Vertreter im Haus, die das iPad zu Präsentationszwecken im Einsatz hatten... ich finde es gut!