• Das kreative Thema des Monats Oktober wird vor allem diejenigen unter Euch besonders ansprechen, denen Do-it-yourself quasi im Blut liegt. Zeigt uns Eure Improvisationskünste oder fotografiert, was andere Leute sich so im Alltag zusammengestrickt haben. --> Zum Mitmachen bitte hier klicken

Bambulab A1 combo

AndaleR

Orleans Reinette
Registriert
09.08.20
Beiträge
10.387
So, das Paket mit dem Bambulab A1 combo ist heute Mittag angekommen und der Aufbau war relativ schnell erledigt. So 30 Minuten und der Drucker hat mit seiner Kalibrierung begonnen.

Das erste Benchy ist gedruckt, wurde wirklich gut. Hier kam PLA zum Einsatz.

Aktuell ist er dann gleich mit dem zweiten Druck ein paar Stunden beschäftigt, dem Drucker lag ein Außenbordmotor bei und das dazu passende Boot wird jetzt erstellt - Material PETG (um das ich bisher immer einen Bogen gemacht hatte, da ich irgendwie immer Probleme hatte damit).

Was erstmal negativ ist: Auf dem AMS für den Mehrfarbdruck passen meine Filamentrollen nicht, die ich schon beim vorherigen Drucker hatte. Das war mir aber vorher schon klar. Da die Bambulab-Filamente noch nicht angekommen sind (DPD....) hab ich also den normalen Filamenthalter montiert und dort dann das Filament geladen. Aber auch der Halter ist relativ schmal und meine Rollen hier sind eigentlich alle breiter. Hab schon nachgesehen, da gibt es schon auch Adapter etc., die man sich selbst drucken kann. Aber dennoch: Wieso macht man den Halter der Rolle nicht gleich einfach drei Zentimeter länger und hätte so dann für die anderen „Standard-Rollen“ ausreichend Platz?

Im Netz und bei YouTube habe ich gesehen, dass dem Drucker Filament-Farbmuster bei liegen - bei meinem nicht... Da hätte ich mich schon gefreut drauf. Wenn man die Farben so sieht, hat man schneller einen besseren Eindruck.

Geschwindigkeit: Wow. Der fetzt schon ordentlich dahin - kein Vergleich zum Ender 3v2 von Creality oder dem Anycubic MegaS. So kann das 3D-Druck-Hobby dann doch nochmal ordentlich ausgebaut werden - wenn man wesentlich weniger Zeit benötigt für die Ergebnisse. Allerdings werde ich mir einen neuen Standort suchen für den Drucker und ihn wohl auf den Schreibtisch stellen - auch wenn er dort ordentlich Platz verbrauchen wird. Jetzt steht er auf einem Sideboard - und bei den schnellen Bewegungen kann man dann dessen Schiebetüren wackeln hören...

Beim aktuellen Druck habe ich Zeitraffervideo aktiv - und da fährt er mir jetzt immer zur Seite. Denke, das werde ich bald deaktivieren und eher seltener verwenden. Aber jetzt mal für den Anfang zum Probieren - ok.

Installiert habe ich natürlich die Bambulab-App auf dem iPhone und dann noch auf dem MacBook. Hier werde ich die nächsten Tage wohl noch etwas mehr Zeit verbringen und mir die Einstellmöglichkeiten ansehen.

Alles andere - wie dem Wechsel des Filaments - werde ich dann die nächsten Tage ebenfalls beobachten und „üben“. Aber generell macht das alles schon auch einen ordentlichen Eindruck und ich hatte da schon größere Probleme bei den vorherigen Druckern hier.

Und natürlich muss ich mir das mit der Makerworld noch ausführlich ansehen. Community ist aber schon ordentlich vorhanden und man findet sich auch zurecht.

Der komplette Ersteindruck bisher: Alles richtig gemacht mit dem Kauf. Und fast ärgere ich mich, dass ich nicht schon früher einen Bambulab geholt habe.
 

Anhänge

  • IMG_2631.jpeg
    IMG_2631.jpeg
    4,1 MB · Aufrufe: 24
Das ist halt die Frage , was Standard ist. Für bambulab ists halt Bambu. Und im „Bambu Refill System“ (also kompatible Spulen) sind zb auch eSun und Sunlu dabei(bei Sunlu erst die v3 Spulen, die es seit letzen Monat gibt, da sind noch ältere im Umlauf).
Bei den Kartonspulen passen auf jeden fall auch die Elegoo, die sind von der Breite und Kerndurchmesser gleich.
Somit hast du auch 3 Alternativen, auch teils mit anderen Farben, zum Originalen Filament.


Und , dein Benchy hat auch wieder ne Stunde gedauert wie bei deinem anderen Drucker? 😀
 
Nicht perfekt - aber hey, für den zweiten Druck doch schon ordentlich.

Mit älterem PETG-Filament von Amazon Basics. Das sich zwischendurch mal verheddert hat während des Drucks. Das wurde aber erkannt und der Druck pausiert und anschließend wieder fortgesetzt.

Starte das gleiche nochmal - mit 10 Grad weniger Temperatur und ohne Zeitraffer-Aufnahme.

Knappe 6 Stunden Zeit.
 

Anhänge

  • IMG_2636.jpeg
    IMG_2636.jpeg
    1,8 MB · Aufrufe: 26
  • IMG_2637.jpeg
    IMG_2637.jpeg
    2 MB · Aufrufe: 26
  • Like
Reaktionen: DaveMac und voyager
Was soll ich sagen? Ist das ein geiles Teil! Wirklich. Bin begeistert.

Vergleich mit den vorherigen Druckern? Wäre nicht fair.

Ein paar Sachen, die schon im Einsatz sind:
- ein Auffangbehälter für die Filamentreste
- eine Obst-Waschanlage(?) für Bekannte in zwei Größen
- ein anderer Auffangbehälter - der aber jetzt als Box dient (ohne Foto…)
 

Anhänge

  • IMG_2649.jpeg
    IMG_2649.jpeg
    2,6 MB · Aufrufe: 18
  • IMG_2645.jpeg
    IMG_2645.jpeg
    1,4 MB · Aufrufe: 17
  • IMG_2667.jpeg
    IMG_2667.jpeg
    2,9 MB · Aufrufe: 18
  • IMG_2673.jpeg
    IMG_2673.jpeg
    1,8 MB · Aufrufe: 18
  • IMG_2669.jpeg
    IMG_2669.jpeg
    1,2 MB · Aufrufe: 19
Vorher sich mal mit den explodieren Druckzeiten und vor allem den unglaublichen Mengen an Müll, die das Teil produziert auseinandersetzen.
So. Heute mal den Pandabären von der SD-Karte gedruckt. Mit AMS.

Der Bär ist ja super cool - aber wenn man dann mal die Gewichte vergleicht… Dann ist das eher negativ.
Den Tower könnte man sich evtl. komplett sparen (und ich hab keine Ahnung, wieso der hauptsächlich grau ist…).

Vielleicht kommt ja irgendwann mal was in Richtung: Den Farbwechsel „optimieren“ wir in die Füllung rein.

Das selbstsortierende Vier-Gewinnt macht aber auf jeden Fall Laune.
 

Anhänge

  • E00CBF15-5E73-4AD5-A21B-32A347210CA1.jpeg
    E00CBF15-5E73-4AD5-A21B-32A347210CA1.jpeg
    2 MB · Aufrufe: 24
  • IMG_2695.jpeg
    IMG_2695.jpeg
    2,3 MB · Aufrufe: 24
  • IMG_2696.jpeg
    IMG_2696.jpeg
    1,5 MB · Aufrufe: 20
  • IMG_2697.jpeg
    IMG_2697.jpeg
    2,7 MB · Aufrufe: 21
  • 9CB2FD8B-36C4-4356-9CB4-077B86659E0D.jpeg
    9CB2FD8B-36C4-4356-9CB4-077B86659E0D.jpeg
    947,2 KB · Aufrufe: 23
  • IMG_2685.jpeg
    IMG_2685.jpeg
    1,8 MB · Aufrufe: 24
Bild 1: Panda auf dem Seziertisch :D

Wird der irgendwo rangeklammert oder liegt er nur auf dem Rücken?
 
Den Tower könnte man sich evtl. komplett sparen
gerade bei schwarz auf weiss wechsel wirst du ihn brauchen, weil du sonst zu viel "dreck" in den weissen Teilen vom Panda hast. Dunkel auf Hell ist immer da anfällig

aber wenn man dann mal die Gewichte vergleicht… Dann ist das eher negativ
jap, das ist da oft ein Thema. bei kleineren Sachen kann man das relativeren, wenn man das selbe öfters druckt auf einer Platte (wenn man es denn braucht), teils bringen auch Anpassungen der Orientierung , wo möglich, auch viel ersparniss

Deswegen druck ich selten multicolor, und wenn, dann was wo ich nach möglichkeit mit 1-2 Farbwechsel aus komme. Zb Namensschilder (zb fürs Kräuterbeet), da hab ich grad einen Wechsel von Schild auf Text,...

aber so figuren , so nett sie sind, sind da richtige Abfallproduzierer.

Aja, PLA & PETG am besten sortenrein aufbewahren (die Abfälle), es gibt Recycler dafür (die zum teil auch die Spulen annehmen), wo es zumindest n bisschen was dafür gibt. Und es landet dann nicht im Müll.

Zb: https://www.recyclingfabrik.com/pages/service-fur-privatpersonen

wobei ich noch keine der Firmen ausprobiert habe, da ich noch Sammle, bis ich so 10 kg zusammen hab. Für PLA und PETG hab ich je einen Eimer stehen bei mir (und nen größeren Karton im Keller).
 
  • Like
Reaktionen: AndaleR
Den Tower könnte man sich evtl. komplett sparen (und ich hab keine Ahnung, wieso der hauptsächlich grau ist…).
Ich rate mal (kenn' die Druckvorlage nicht): Weil der Bär mit grauen Filament hinterlegt ist und weiss und schwarz in Bambu Lab nur aufgemalt wurden. Ändere das Filament für den Körper in weiss, dann wirst du bereits weniger Ausschuss haben.

Optimal wird's, wenn die schwarzen Teile als eigene Objekte modelliert würden und du dann statt jeden Layer einzeln jedes Objekt einzeln druckst - aber das ist ja bei dieser Art Druckvorlage gar nicht gewollt (ein Objekt, was sich hinterher bewegen lässt, kein Zusammenbau) und auch deutlich aufwändiger zu konstruieren.

Wie gesagt, das AMS ist ein zweischneidiges Schwert, insb. wenn man mehrfarbige Objekte "an einem Stück" druckt. Ich nutze sowas i.W. für Beschriftungen - da hast du dann fast gar keinen Ausschuss, weil das Objekt in einer Farbe gedruckt wird und dann nur mit 'ner anderen Farbe "oben 'drauf". Die Art und Weise, wie Bambu das bisher macht, erfordert halt immer einen Tower, der die gleiche Höhe wie das Objekt hat, wenn man Layer-by-Layer druckt. So was wie einen geschützen Bereich, in den dann der Druckkopf für's primen nach dem Filamentwechsel fährt, kann man in Bambu Lab nicht einstellen/vorgeben, gibt vmtl. auch die FW nicht her. Der Prusaslicer und Mk3/4 mit MMU kann das glaube ich.
 
  • Like
Reaktionen: AndaleR
Wird der irgendwo rangeklammert oder liegt er nur auf dem Rücken?
Der hängt jetzt irgendwo bei den Kindern rum.
Ich rate mal (kenn' die Druckvorlage nicht): Weil der Bär mit grauen Filament hinterlegt ist und weiss und schwarz in Bambu Lab nur aufgemalt wurden. Ändere das Filament für den Körper in weiss, dann wirst du bereits weniger Ausschuss haben.
Das könnte der Grund sein, muss ich mir mal die Datei nochmal ansehen.

Aber auf jeden Fall muss ich im Nachhinein sagen: Das Drucken mit dem Bambulab ist wirklich eine andere Liga im Vergleich zum Anycubic MegaS oder Creality Ender 3v2 vorher. Druck starten und dann eigentlich sorgenfrei bis zum Ende warten - entspannt und nicht immer mit der Angst im Hintergrund, dass doch noch was schief geht. Und das dann auch alles noch deutlich schneller.

Werde mich noch etwas durch die Einstellmöglichkeiten von BambuLab arbeiten, aber bis jetzt war alles schon passend zur Verfügung gestellt worden.
 
Druck starten und dann eigentlich sorgenfrei bis zum Ende warten - entspannt und nicht immer mit der Angst im Hintergrund, dass doch noch was schief geht. Und das dann auch alles noch deutlich schneller.
Mit PLA oder PETG. Nur für den Fall, dass weitere Newbies mitlesen und glauben, dass das mit den technischen Filamenten auch "einfach so" geht 😉
 
  • Like
Reaktionen: AndaleR
Ja, selbstverständlich mit Filament, das für den Drucker geeignet ist.
 
  • Like
Reaktionen: Scotch
OK, du hast den mini, mit dem kann man fast nichts anderes drucken - hast Recht. Dann aber dicker Disclaimer, dass das niemand auf den A1 oder die P-/X-Serie einfach so extrapoliert.
 
Ich hab nicht den Mini - ich hab den normalen A1 combo (mit AMS eben).
 
Mit PLA oder PETG. Nur für den Fall, dass weitere Newbies mitlesen und glauben, dass das mit den technischen Filamenten auch "einfach so" geht

Ganz „wichtiges“ Filament hast du vergessen. A1 frisst auch Spulenweise TPU, dafür ist es auch top geeignet (mit viel Trennmittel auf den PEI Platten, sonst sind die ganz schnell hin). PCTG als stabilere Alternative zu PETG geht auch problemlos.

PP lässt sich auch am A1 sehr gut drucken, da hat an aber eher das Druckbett Problem (PP haftet auf nix ausser PP). Mach ich regelmäßig. Und es ist ein sehr gutes technsiches Filament
 
Ich hab nicht den Mini - ich hab den normalen A1 combo (mit AMS eben).
Dann gilt

Mit PLA oder PETG. Nur für den Fall, dass weitere Newbies mitlesen und glauben, dass das mit den technischen Filamenten auch "einfach so" geht 😉
Druck' mal ABS oder ASA, dann weisst du, was ich meine 😉

A1 frisst auch Spulenweise TPU, dafür ist es auch top geeignet (mit viel Trennmittel auf den PEI Platten, sonst sind die ganz schnell hin).
Ja, das fluppt auch wie PLA oder PETG, zumindest ohne AMS oder mit, wenn man eine geeignete Shore-Härte wählt.

PP lässt sich auch am A1 sehr gut drucken, da hat an aber eher das Druckbett Problem (PP haftet auf nix ausser PP). Mach ich regelmäßig. Und es ist ein sehr gutes technsiches Filament
Ich hab' bis jetzt nicht verstanden, warum/wofür man das benutzen will/kann. Was ist der Anwendungsfall/Vorteil gegenüber CF-/GF-PLA (oder -PETG) wenn's um Festigkeit geht? Und bzgl. Temperatur- und UV-Beständigkeit kommt's mit ASA/ABS nicht mit. Was übersehe ich?

Ich hab' Dank Summer Sale gerade meine erste Spule P6A-GF bekommen (und das passende Hotend), mal gucken, wie ich damit klar komme.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Like
Reaktionen: AndaleR
Mir ist schon klar, dass andere Materialien nicht funktionieren werden bei meinem Drucker. Aber mir ist auch klar: Solange ich hier eigentlich nicht mal den Bedarf habe, das zu drucken - wieso hätte ich mir dann einen nochmal teureren Drucker kaufen sollen? Fällt mir jetzt schnell was ein, was ich mit ABS oder so drucken könnte? Nein. Also durchaus etwas, das ich vernachlässigen kann. Hier sind wir sicherlich auf einem anderen Level - und du mehr Pro als ich, sehe mich immer noch relativ weit unten und weit weg von deinem Pro-Level.

Und sollte ich dann wirklich soweit sein, dann muss ich nochmal investieren. Für mich ist es aber bis jetzt einfach nur ein Hobby, eine Spielerei. Und für so vieles reicht PLA, PETG vollkommen aus. TPU über die externe Zuführung möglich, habe ich aber bis jetzt noch nie gedruckt. Freue mich ja schon, dass PETG besser gedruckt wird als ich bisher hatte.
 
Ich hab' bis jetzt nicht verstanden, warum/wofür man das benutzen will/kann. Was ist der Anwendungsfall/Vorteil gegenüber CF-/GF-PLA (oder -PETG) wenn's um Festigkeit geht? Und bzgl. Temperatur- und UV-Beständigkeit kommt's mit ASA/ABS nicht mit. Was übersehe ich?

PP ist mal (zumindest farblos) Lebensmittelecht. Temperaturbeständig bisca 110-130 grad. Der große Vorteil ist die „robustheit“ gepaart mit flexibilität. PP bricht idR nicht. Zb kannst du PP als Scharnier nutzen, aber da einfach ein durchgehendes Stück PP, das kann man idR 1000x und mehr um 90 Grad biegen, ohne dass es was ausmacht.

Also wenn du zb eine Dose mit Deckel aus PP machst, kannst du die aus 1 Stück drucken, und Dose und Deckel mit einer Zunge fix verbinden, trotzdem ist das als „Scharnier“ nutzbar. wie am Foto in der Art. ASA, ABS,.. würd da einfach abbrechen.

IMG_4497.jpeg
 
  • Like
Reaktionen: Scotch
Aber mir ist auch klar: Solange ich hier eigentlich nicht mal den Bedarf habe, das zu drucken - wieso hätte ich mir dann einen nochmal teureren Drucker kaufen sollen?
Meine Güte, du musst schon mal sinnerfassend lesen: Mein Kommentar bezog sich darauf, dass du dich freust, wie unglaublich einfach es ist, mit deinem Drucker zu drucken. Das freut mich auch für dich, aber es ist wichtig zu realisieren - und das ggf. mitlesenden weiteren Einsteigern mitzugeben - dass das i.W. mit PLA & PETG so einfach funktioniert.

Auch Bambu kocht nur mit Wasser und mit ASA, ABS, P6A, Nylon, ... oder auch nur LW-PLA (RC Flugzeuge) wird man dann eben doch wieder sich Profile bauen müssen. Um nix anderes ging's mir 😉 Und all das kann dein Drucker im Prinzip drucken, auch wenn ich nicht denke, dass du viel Spass mit ABS oder ASA haben wirst 😉 (OK, bei P6A bin ich mir nicht sicher).

Und sollte ich dann wirklich soweit sein, dann muss ich nochmal investieren.
Ja, aber nicht in Drucker, sondern in Zeit, weil's dann doch wieder um Erfahrungswerte und Verständnis der ZTechnik und des Materials geht. Nix anderes wollte ich sagen - hier entsteht bei deinen Beiträgen ansonsten der Eindruck, dass man nur den richtigen Drucker kauft und dann ist 3D-Drucken auf Knöpfchendrücken reduziert. Ganz so einfach ist es nicht und wird es auch absehbar nicht 😉 (Jedenfalls nicht in für Hobbyisten finanzierbaren Regionen.)

Zb kannst du PP als Scharnier nutzen, aber da einfach ein durchgehendes Stück PP, das kann man idR 1000x und mehr um 90 Grad biegen, ohne dass es was ausmacht.
Ah, OK, das hatte ich bisher mit TPU gelöst (ich hab' aber nicht gezählt, wie oft man das biegen kann 😉).
 
TPU hat halt den Vorteil, dass du es auf ne normale Platte drucken kannst. PP hat da halt 0,000 Haftung. Das hält idR nur auf PP Platten (also ne Platte mit PP Klebeband bekleben,...)

ich hab mir eine eigene Druckplatte dafür gemacht, und eine Federstahlplatte mit einer 0,5mm PP Platte beklebt(mit gut vorarbeit, richtigen Kleber,... dass das PP dran hält, weil da auch normale Kleber nicht gehen) Also chemisch angeätzt zur Haftverbesserung
 
  • Like
Reaktionen: Scotch